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Träume im Koma

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von diana123, 14. Juli 2008.

  1. diana123

    diana123 Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2008
    Beiträge:
    53
    Ort:
    Bayern
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    Hallo,ich hab vor einigen Jahren etwas erlebt,was mich nicht losläßt.
    Ich hatte vor ein paar Jahren einen schweren Motorradunfall,bei dem die Ärzte monatelang um mein Leben gebangt haben.Habe ein paar Monate im Koma gelegen,und hatte ganz seltsame Träume.Bei einen Traum hab ich gesehen,wie ich beerdigt wurde,und zwar in Wien.Dabei hab ich zu dieser Stadt gar keine Beziehung.
    Kann mir jemand was dazu schreiben,würde mich sehr freuen:)
    :danke:diana123:danke:
     
  2. sonnygirl

    sonnygirl Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2008
    Beiträge:
    262
    Ort:
    Hessen und überall wo ich mich wohl fühle

    hallo diana,

    ich träumte ebenfalls von meiner eigener Beerdigung. Spürte, wie ich begraben wurde und schrie ängstlich:" ich bin noch nicht tot". Plötzlich sah ich alles von oben, war ohne Ängste und folgte einem Licht.
    Der Tot oder Beerdigung steht für einen neuen Lebensabschnitt. Nun letztendlich bist du wieder erwacht zu einem neuen Leben. Vielleicht hat dich die Erfahrung wachsen lassen.

    LG sonnygirl
     
  3. DPM2010

    DPM2010 Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2008
    Beiträge:
    344
    Ort:
    Neustadt an der Weinstrasse
    Hi!

    Das war einfach nur ein Blick in die Zukunft.

    Hast du noch mehr gesehen?

    lg DPM2010
     
  4. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo diana

    Selbst begraben werden soll Gesundheit und langes Leben bedeuten.
    Liebe Grüße catwomen
     
  5. NobsCologne

    NobsCologne Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2012
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Köln
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    Ich habe in meiner Komazeit sehr viel durchlebt, geträumt und etliche Wahrnehmungen gehabt.

    Oft und viel habe im Internet Berichte zu diesem Thema gesucht, aber nicht so wirklich was passendes gefunden.

    Bei etlichen Tassen Kaffee, habe ich mal all´ diese Erfahrungen und Träume während meiner Zeit im Koma (Anfang Dez. 2007 - 15.Jan.2008) aufgeschrieben, bzw. bin noch dabei alles zu vervollständigen. es sind so ca. 50 verschiedene Traumsequenzen.

    Denn es ist schon merkwürdig - alle diese Träume und Wahrnehmungen kann ich heute noch, wie in einer "Videothek" abrufen. So realistisch, aber auch abgedreht, das war und ist schon richtig beunruhigend und unheimlich.

    Auch heute, wenn man davon jemanden erzählt, bekommt man immer wieder eine Gänsehaut.

    Wenn man sonst am Morgen, nach eine Nacht mit Träumen, wach wird .... ist das Geträumte meistens schon verflogen.

    Aber diese Träume und es waren sehr viele, sind immer noch unverändert im "Speicher" vorhanden.

    Nun würde mich natürlich interessieren, ob jemand auch irgendwelche Erfahrungen zu diesem Thema gemacht hat, oder davon berichten kann.

    Ich glaube und bin überzeugt, es ist bestimmt spannend, zu lesen wie Beteiligte, ob Patient, oder Angehörige das erlebt haben.

    Genaue Erzählungen der vielen Träume, würden hier zu weit führen, aber wer Interesse hat kann mich gerne mal hier oder per Mail anschreiben.

    Über Antworten und ähnliche Dinge zu diesem Thema, würde ich mich sehr freuen, denn so eine richtige Plattform, habe ich da noch nicht gefunden.

    Träume und Wahrnehmungen in der Komazeit Teilweise bestimmt durch die hohen Dosierungen der Medikamente ausgelöst. Anfang Dezember 2007 bis 15. Januar 2008 (Noch nicht in chronologischer Reihenfolge)

    Auch kommen hier bei der Niederschrift, oft noch einzelne Details, welche dann auch sehr komplex, mit den verschiedenen Traumphasen in Verbindung stehen.

    Genau so sind einige Dinge in diesen Träumen, sehr eng miteinander verknüpft, oder ergänzen und erklären sich dann in späteren Träumen erst.

    Auch Gespräche mit Besuchern, welche mit einem „reglosen Körper“ versucht haben Kontakt aufzunehmen, haben einige Vorkommnisse in diesen Träumen erklären können

    Beginnen möchte ich mal mit einem kleinen Bericht, wie es überhaupt zu dieser Sache gekommen ist.

    Denn so kann man auch den Rest, meiner Meinung nach, besser verstehen und einen kleinen aber eindrucksvollen Blick in diesen Zustand „Koma“ gewinnen.

    Vielleicht erreiche ich auch Menschen, welche etwas Ähnliches in ihrem Leben erlebt haben und sich somit einige Erlebnisse, oder Träume erklären können.

    Wichtig aber auch für die Angehörigen, welche wissen sollen, dass Gespräche, wenn auch nur Monologe, so wichtig sind. Dieses kann ich aber nur für meine Situation erklären, denn wie es bei anderen Patienten ist und war, kann ich leider nicht berichten.

    Ich beginne im Oktober 2007, als ich wie jeder schon mal, einen Termin bei meiner Zahnärztin hatte, welche mit einer umfangreichen Behandlung, das Zahnproblem lösen konnte.

    Für den Notfall, gab sie mir 3 Tabletten mit, falls doch noch Schmerzen auftauchen sollten.

    Wie es dann auch kommen musste, kamen am Abend sehr starke Schmerzen und schon nach einer Tablette, welche ich dann nahm, waren sie fast weg und alles schien in Ordnung.

    Bis dann die nächste Zahnbehandlung Anfang Dezember 2007 folgte. Wieder das gleiche und am Abend kamen dann ebenso Schmerzen, welche unerträglich waren.

    Auch, wie schon 2 Monate vorher, nahm ich einer der Tabletten, spülte sie mit einem Glas Wasser herunter und verließ dann das Zimmer, um im Nachbarraum eine Tür zu schließen.

    Doch hierzu kam es erst nicht, da ich merkte, wie mir meine Luft und der Kreislauf zu schaffen machte. Ich kippte um und kann mich nicht mehr erinnern, wie es dann weiterging.

    Der herbeigerufene Notarzt, war laut Erzählungen, sehr schnell vor Ort und im Rettungswagen, wurden dann alle lebenserhaltenden Maßnahmen eingeleitet. Nach der Stabilisierung zur Transportfähigkeit, wurde ich in die Intensivmedizinische Abteilung des Marienkrankenhauses in Ludwigshafen eingeliefert.

    Komplett verschlaucht (Luftröhrenschnitt) und verkabelt, konnte mich meine damalige Partnerin, dann in der Intensivstation, erstmalig am 2. Tag nach dem Vorfall besuchen.

    Sie berichtete mir nach der Zeit im Koma, über DIE Besuche ihrerseits wo es auch mehrere Versuche gab, mich daraus zu wecken, die aber nicht funktioniert haben.

    Aus und durch diese intensiven Gespräche, ließen sich etliche Traumsituationen lösen und erklären. Da meine Besucher den Versuch einer Kommunikation immer wieder erneut gestartet haben.

    Soweit mal :danke: hier aus Köln :banane:
     
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