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Tod - Agressionen

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von HabdamalneFrage, 26. Juli 2005.

  1. HabdamalneFrage

    HabdamalneFrage Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    3
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    Hallo,

    Bin 23 Jahre alt, mein Vater ist vor 4 Jahren gestorben an Herzinfarkt.
    Mein Vater hat mich hin und wieder auch mal kräftig zur Brust genommen. (mehr als eine "scheuern")

    Vor kurzem war eine Feier, ich hatte zuviel Alkohol getrunken.
    Da kam anscheinend meine ganze Agressivität raus. Mir war vorher so etwas noch nie passiert! Ich war nichtmehr ich selbst! Ich habe grundlos die Leute provoziert, ein Freund von mir hatte mich zurückgehalten sonst hätte ich mich denke ich Strafbar gemacht mit "Körpferverletzung". Ich bin total durchgedreht, die einzige die ich erkannt hab und an mich herangelassen habe war meine Freundin.
    Ich hatte schon öfter am Wochenende mal einen über den Durst getrunken. Das ist mir noch nie passiert. Sind solche agressionen Therapierbar? Was ist da in mir? Ich habe Hyperventiliert und war ziemlich am Boden danach.
    Liegt es einfach nur am Alkohol oder liegen die Gründe wo anders?
    bitte um Hilfe.
    danke
     
  2. Raphael 0022

    Raphael 0022 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Frankreich franz./deutsche Grenze
    ja, wut ist therapierbar. ich würde das auch an deiner stelle angehen. der alkohol enthemmt und lässt die aggressionen hoch kommen.
     
  3. Foglocker

    Foglocker Mitglied

    Registriert seit:
    15. September 2004
    Beiträge:
    141
    Ort:
    In der Nähe von Hameln
    son kunde bin ich aber auch. Ich wollt schon mal nen kumpel wegen nem stück pizza in den a.... treten, hab mich einfach nicht mehr gekannt vor wut. 3 gute kumpels musstem mich in der küche festhalten ( nicht mal das konnten se richtig. Ich hab sie durch die ganze küche geschleift obwohl sie mich nach leibeskräften festgehalten haben, weil ich meinen kumpel im wohnzimmer verdreschen wollte). Danach heulkrampf (weil mein kumpel aus wut aber aus versehen die wohnzimmertür so zugeschmissen hat das die scheibe gebrochen ist) und dann ins bett weil total erschalgen. Hab ne woche lang nicht mehr mit ihm geredet und danach haben wa dann eingesehen das beide aktionen nicht so prall waren und haben uns wieder vertragen. So kanns gehen. Scheiß alkohol. :angry2: :rolleyes:
    Gab nur noch ein mal danach so eine aktion und die war letztes neujahr. Da hatt ich mich aber so weit unter kontrolle, das ich mich allein in nen raum bei dem kumpel wo wa gefeiert haben hingesetzt habe und erst mal ne halbe stunde geratzt (musste mich regelrecht dazu zwingen). Danach sah die welt wieder ganz anders aus. Kontrolle kommt mit der erfahrung und therapieren muss man das nicht. Wenns nun so is das man jede woche stress mit ausrastern unter alkohol hat, dann sollte man mal nachdenken ob man nihct lieber mal ne vase weniger trinkt oder mal ein anderes getränk ausprobiert ( hab an meinen leuten festgestellt, das die hälfte von denen durch vodka agressiv wird, warum auch immer. Is mein problem aber weniger: Ich trink nur bier :) )
     
  4. HabdamalneFrage

    HabdamalneFrage Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    3
    wenn ich jetzt darüber nachdenke, was ich an dem besagten Abend gemacht habe, wie ich durchgedreht bin... einfach nur wahnsinn!
    Wie ich schon gesagt hab, ich habe schon öfter einen über den Durst getrunken, wurde auch schon öfter unter Alkoholeinfluss ...ich sag mal: mit "Gewaltsituationen" konfrontiert. Ist nie was passiert! Im nüchteren Zustand hab ich mit meiner Vergangenheit auch absolut kein Problem. Finde eher ich habe eine gute Erziehung, kenne Benehmen usw!
    Ich kann mir wirklich nicht erklären was da los war! Dem "Kumpel" der mich Gewaltsam festhalten hat müssen, dem habe ich zugerufen "lass mich inruhe, so hat mich mein Vater auch immer genommen"
    dannach bin ich dann nochmehr abgedreht...
     
  5. Katarina

    Katarina Guest

    Nun, ich würde sagen, da ist eine extreme Wut in Dir (Vater?), die Du normalerweise im Griff oder verdrängt hast und die dann unter Alkoholeinwirkung hochkommt. Du tust nicht nur anderen, sondern vor allem Dir selbst einen großen Gefallen, wenn du Dir Hilfe suchst, das aufzulösen. Und das wird dir auch sicher gelingen.

    Viele Grüße

    Katarina
     
  6. Hellraiser

    Hellraiser Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2005
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Bushaltestelle 17
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    Ein Wutausbruch kann auch unglaublich befreiend sein. Man muss sich nicht immer beherschen können. Auch hilft er oft sich selber zu erkennen und man ist sich danach über sich und die Welt im Klaren. Ich verabscheue Streit. Genieße aber jeden Moment aber wenn er gekommen ist, jede Sekunde.
    Es ist als ob ich den Streit in mich aufsauge und er dann auf einmal herausbricht.
     
  7. HabdamalneFrage

    HabdamalneFrage Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    3
    Hab jemanden gefunden der nett is und sich damit gut auskennt.
    Ich werde es angehen da was zu unternehmen.
    Vielen Dank für eure Meinung!

    Gruß
     
  8. Schuernie

    Schuernie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
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    mh warum bringt ihr das alles mit seinem vater in verbindung?
    also ich sehe irgendwie keinen zusammenhang zwischen dem verstorbenem vater und dem plötzlichen wutausbruch... vielleicht ist ja kurz vorher irgendetwas anderes passiert dass die wut in dir aufgestaut hat und diese dann durch den alkohol rausgelassen wurde?
    muss ja nicht alles direkt mit dem übersinnlichen zu tun haben ;)
     
  9. Raeubertochter

    Raeubertochter Sehr aktives Mitglied

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    Bad Meinberg
    der Zusaemmenhang mit dem Vater muss ja auch nicht übersinnlich (was ist eigentlich "übersinnlich"?) sein. Sondern vielmehr sind solche Wutausbrüche ja Verhaltensmuster, die man übernehmen kann von seinen Eltern, hier dem Vater. Und dass viel von unseren Eltern in uns steckt, das hat mit Eso nur bedingt etwas zu tun, das ist auch rein psychologisch begründbar.

    Dass jemand, der oft verprügelt worden ist, viel Wut in sich trägt, das ist doch wohl ziemlich offensichtlich. Dass er nicht möchte, dass die unkontrolliert ausbricht, ist doch wohl auch klar. Und dass so eine Reaktion von einem kleinen "Ärgernis" ausgelöst worden ist - ja, ausgelöst vielleicht, aber die Ursache liegt tiefer.

    HabdamalneFrage, find ich gut, dass du das angehen willst und dich nciht davor versteckst! Viel Erfolg!

    Liebe Grüße

    Raeubertochter
     
  10. Schuernie

    Schuernie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4
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    ja stimmt daran hab ich nicht gedacht, bzw es nicht geschrieben, aber mir kam es so vor als ob viele hier den vater-sohn konflikt über übersinnliches mit dem ausbruch in verbindung bringen ;)
     

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