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Steuererhoehungen

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Mondgoettin, 13. Mai 2006.

  1. Mondgoettin

    Mondgoettin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2005
    Beiträge:
    991
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    den Menschen in Deutschland stehehn kraeftige Steuererhoehungen bevor.Die Mehrwertsteuer 3% rauf,Pendlerpauschale gekuerzt ausserdem wollen sie Reuichensteuern einfuehren.

    In jedem Land weiss man dass Steuererhoehungen Gift fuer die Konjunktur sind.Unsere hat ganz leicht angezogen,wird aber durch die Steuermehrbelastungen wieder abgewuergt werden.


    In anderen Laendern senkt man die Steuern z.b. auch fuer mittelstaendische Unternehmen...


    Sag mal,ticken die noch richtig?wollen die Deutschland wirklich ruinieren?woanders klappt es bestens wenn man Steuern runtersetzt.Die sollten mal anfangen z.b. an unnoetigen Sozialleistungen an Schmarotzern z.b. zu sparen.

    Oder nicht mehr so grossszuegige Zahlungen an andere Laender leisten.Sparen kann man-an den richtigen Stellen aber.Stattdessen erhoehen die sich ihre Gehaelter,die armen werden geschroepft.Das geht nicht mehr lange gut.irgendwann bricht eine Revolution aus.Das sehe ich kommen....:nudelwalk
     
  2. sage

    sage Guest

    Aber erst mal erhöhen wir noch die Wochen- und Lebensarbeitszeit und die Diäten der Politiker
    Vielleicht sollten wir die armen Unternehmer unterstützen, indem wir die Leibeigenschaft wieder einführen.
    Das würde die Abwanderung deutscher Firmen ins Ausland stoppen, weil die Lohn(welcher Lohn)nebenkosten drastisch gesenkt werden könnten. Jeder leibeigene bekommt 2 Scheiben Brot und die 5Minutenterrine tägl.,Wohncontainer könnten in den Firmenhöfen aufgestellt werden und wir schieben Doppelschicht, das erspart diesen ausgebeuteten Unternehmern die Versorgung alter, unproduktver Leibeigener, weil die rechtzeitig krepieren.
    Wetten, daß wir dann bald wieder Voll´beschäftigung haben?


    Sage
     
  3. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.368
    Ort:
    Plauen/Sachsen
    Soweit sind wir doch gar nicht mehr davon entfernt. :weihna1

    Ach ja und die Wirtschaft in Deutschland ist bereits im A.... Immer schön die Steuern rauf immer kräftig weiter und weiter, um so schneller kann neu angefangen werden. :schaukel:

    Alles Liebe
    Romy
     
  4. Herz Dame

    Herz Dame Guest

    Da geb ich euch Recht es geht so einfach nicht weiter... angeblich ein Plus von 8, 1 Milliarden Euro im Staatssäckel und dann will uns die Politiker erzählen das sie schon 7 Milliarde " verplant" haben... es ist doch schön zu wissen das sie Geld, das noch nicht mal eingenommen war schon wieder ausgegeben haben... wirklich schön .
    Wenn wir das alle so machen würden hätten wir bald einen schuldenstaat!

    Am besten ist es wenn man auswandert... wie schon gesagt wurde, dort geht es ja auch ... nur bei uns Deutschen nicht... sehr merkwürdig... Vor allem die ganzen wirklich unnützen "Anschaffungen" die sich der staat leistet... nicht zu fassen!" Wozu müssen sie in einem Schloss residieren ?!

    In der zeitung war ein netter Spruch :

    Wenn ich schon in Deutschland lebe, möchte ich wenigstens sterben wie Gott in Frankreich !

    Irgendwie treffend ?!

    Leute haut die Diäten der Politiker und die renten der beamten rauf und den rest schiebt bitte alle in die Sozialkasse ab.... so weit wird es noch kommen und dann wie oben schon beschrieben wird es einen Knall geben ! Und der knall ist wirklich mal überfällig ...
     
  5. SalixAlba

    SalixAlba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    978
    Ort:
    Österreich - Kreis Voitsberg
    Ich würde so gern denen, die sich unsere Volksvertreter nennen (ich hab die ja nicht mal gewählt - es waren andere, die meine Stimme bekamen), von Angesicht zu Angesicht erzählen, wie das wirkliche Leben aussieht und wie sich die Praxis von ihren "tollen" Ideen gestaltet.

    Ich bin alleinerziehende Mutter, hatte große Probleme endlich einen Hortplatz für meine jüngsten Kinder zu finden (es scheint kein Geld für Kinderbetreuung zu geben, aber ein neues Fußballstadion kann man schon Nullkommanix aus dem Boden stampfen) und nun ist das selbe dran mit Arbeit finden. Leider lieg ich dem Staat im Moment noch auf der Tasche (das Wort Sozialschmarotzer sticht mir jedes Mal ins Herz, wenn ich es lese), aber sobald mir jemand die Chance gibt, ändere ich das. Ich hatte eine gute Ausbildung und kann auch was, nur wollte bisher niemand was davon wissen. Dabei war ich nicht die ganzen Jahre aus dem Berufsleben raus, nur war ich zwischendrin auf verschiedene Weise selbständig.

    Das Ganze sieht aber so aus:
    Die Preise steigen ständig, Steuern und sonstiges auch, nur das "Einkommen" wird immer weniger. Seit HartzIV eingeführt wurde (der Kerl, der das Konzept entwickelt hat, hat selbst eine Menge Gelder veruntreut), hat sich viel zum Negativen geändert. Für Alleinerziehende wirkt sich das so aus, daß Unterhalt und Kindergeld als Einkommen der Kinder angerechnet wird (ja, die sollen auch arbeiten, wo kommen wir denn da hin? :nudelwalk ), das heißt also, es wird vom errechneten Sozialhilfesatz wieder abgezogen. Je mehr Kinder man also hat, desto weniger Geld bekommt man monatlich. Wäre ich Single und hätte ALGII, dann hätte ich viel mehr Geld. Soll ich nun meine Kinder in die Wüste schicken?
    Diese Wohnung, in der wir leben ist qualitativ nicht vom feinsten und als wir hier eingezogen sind (1997) kostete die Miete monatlich 450 DM. Seit Januar darf ich 550 Euro bezahlen und im Juli ist noch mal ein Anstieg von 20 Euro (na gut, die reißen es auch nicht mehr raus). Aber von Dezember 2005 auf Januaer 2006 war ein Anstieg von 100 Euro!. Und das bei gleichbleibendem Sozialsatz (denn der stieg ja nicht). Hinzu kommt, daß ich das selbst zu überweisen habe, also von dem was ich bekomme, muß ich das abzweigen. Jeden Monat vollführe ich einen Balanceakt der zirkusreif ist, um alles unter einen Hut zu bekommen und ich geh ganz bestimmt nicht leichtsinnig mit Geld um.

    Wenn ich nun arbeiten geh, falle ich in Steuerklasse 2. Weil ich alleinerziehend bin. Gut was? Okay.. mit den Kinderfreibeträgen bleibt da schon was und es ist auf jeden Fall mehr, als ich jetzt habe. Besonders hart ist das, weil halt ständig auch Ärger mit den Unterhaltszahlungen ist. Ich kann mich nicht drauf verlassen, daß das läuft. Für die Kleineren bekomme ich Unterhaltsvorschuss.. aber den gibt es nur entweder bis zum 12. Lebensjahr oder insgesamt 6 Jahre.

    Manche Steuern sind für mich im Moment nicht spruchreif, aber die Mehrwertsteuer betrifft alle. Und es war noch nie, daß sie gleich um 3 % stieg. Fangen wir mal lieber gleich an zu sparen.

    Solche Aktionen treffen immer die kleinen Leute und leider auch oder ganz besonders die Alleinerziehenden. Deswegen sage ich, daß ich "denen da oben" so gerne mal erzählen würde, wie das wahre Leben aussieht. Die hocken nur in ihrem Bundestag rum, labern den ganzen Tag, machen ein paar Repräsentationen auf Staatskosten, wissen aber gar nicht wovon sie reden. Und dafür bekommen sie ein Gehalt (Diäten), daß man nur noch große Augen haben kann.

    Manchmal frage ich mich, ob wirklich wir, das Volk, diese inkompetenten Leute wählen.

    Alles Liebe
    Moonrivercat
     
  6. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln
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    Öh, Hilfe!

    Ich bin auch Alleinerziehend bzw. habe ich seit einiger Zeit wieder einen Lebensgefährten, das tut aber "nichts zur Sache" weil wir absolut getrennte Konten haben.

    Natürlich hast Du mehr Geld, wenn Du arbeitest. Steuerklasse II heißt bei mir, wenn ich einen Halbtagsjob annehme, verdiene ich durch die niedriegen Steuern fast genausoviel, wie meine ganztagsarbeitende Singelkollegin, ist das nichts? Dann kriege ich noch Kindergeld usw.

    Ich finde, wir leben hier in Deutschland immer noch im Schlaraffenland - vielleicht würde es uns ja besser gehen, wenn die Leute den Arsch einfach mal hochkriegen würden und aufhörten zu jammern! Einige meiner Freund und Bekannten - darunter auch alleinerziehende Mütter - haben den Sprung ins Ausland z.B. Irland gewagt und denen geht es jetzt finanziell hervorragend. Allerdings sind die auch ziemlich flexibel und sitzen nicht heulend auf der Couch rum. Man muß sich nicht mit einem "schlechten" Zustand abfinden, man kann was tun. Wäre ich in einer desasterösen Situtation, würde ich meine Koffer packen und mein Glück incl. Kind woanders suchen. Ich bin da absolut verständnislos und maybe ungerecht, aber so isses. Meine Brötchen verdiene ich mir auch durch Arbeit und das ist sehr oft ganz schön stressig.

    July
     

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