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Stallfrieden oder was ist das Beste für mein Pferd

Dieses Thema im Forum "Lenormand" wurde erstellt von einfachich, 10. Dezember 2006.

  1. einfachich

    einfachich Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2005
    Beiträge:
    369
    Ort:
    Regensburg
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    Ihr Lieben

    nach längerer Abwesenheit - jedenfalls als Wortmeldung - melde ich mich wieder mal. Natürlich weil ich einen Rat brauche...

    Kurzversion: ich hab Zoff im Stall

    Lange Version:
    ich hab ein Pferd das steht in einem Stall den zwei Brüder bewirtschaften. Der eine ist der Bauer (ihm gehört das Gebäude, Wiesen etc) der andere, ältere, ist der Pferdemensch. Er hat auch mein Pferd angeritten und mit ausgebildet.
    Leider gab es da zwischen ihm und mir immer wieder Rangeleien. Immer wieder ging es darum, dass er mit meinem Pferd eigenmächtig Dinge tut, die aus seiner Sicht gut fürs Pferd sind. Aus meiner Sicht jedoch nicht gewünscht.

    So, nun ist mir das zu bunt geworden und ich hab im Streit den Platz gekündet. Was mir eigentlich sehr leid tut, denn dem Pferd geht es gut dort.
    Es wären sehr viele Vorteile in diesem Stall.

    Nun ist meine Frage, soll ich nochmal versuchen eine Einigung zu erzielen? Da müssten wir uns dann wohl beide verändern. (wozu ich gerne bereit bin) Tut er das? gibt es da einen Lichtblick? Oder bleibt er auf seinem Standpunkt?
    Dann müsste ich mir schnellstens einen neuen Stall suchen...

    Der Stallbesitzer stellt momentan auf stur, will, dass ich den Stall verlasse. Weil er meint, dass sonst kein Frieden einkehrt. Gibt mir aber auch zu verstehn, dass er mich sehr gut versteht und dass nicht ok ist was sein Bruder tut. Hat mit ihm auch eine sehr erhitzte Diskussion gehabt deswegen.

    Welche Möglichkeiten habe ich auf die Situation einzuwirken?

    ich bin froh um Euere Sichtweisen
    und hoffe, dass einige von Euch den Sonntag vor dem Compi verbringen

    liebe Grüsse
    einfachich


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  2. einfachich

    einfachich Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2005
    Beiträge:
    369
    Ort:
    Regensburg
    oh mensch noch keiner der mir helfen will ?
    irgendwie lähmt mich das Thema total ...
    naja Geduld....
    Ihr habt das Bild sicher schon gelegt und seid am Antwort tippen oder?
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Ich nehme es vor weg: Ich habe keine Ahnung vom Karten legen...nur von Pferden ;)

    Na ja, so wie ich das sehe..und das ist jetzt ein Bauchgefühl...

    ...hat es auch Vorteile für Dich in diesem Stall zu sein, nicht nur für Dein Pferd...

    zu gehen bedeutet hier auch ohne Hilfe zu sein..am Ende tatsächlich voll verantwortlich, all das was Du nicht oder noch nicht mit diesem Pferd tun kannst

    Du musst dann einen Weg finden es alleine zu schaffen
    das erfordert zumindest ein mehr an Zeit und Einsatz von Deiner Seite

    Mein Rat?
    Entscheide Dich!
    Entweder Du nimmst in Kauf, das Deine Besitzerkompetenzen beschnitten werden und hast es einfacher, oder Du ziehst einen Schlussstrich und bist fürs erste auf Dich gestellt.
    Mach Dir einfach klar, was DU wirkich WILLST.

    Das ist mein Rat..einfach aus dem Bauch heraus..
    Ein mehr soll es nicht sein.

    LG
     
  4. Liebling

    Liebling Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2006
    Beiträge:
    806
    Wurde jetzt durch Regina hier angelockt; weils mich doch überrascht hat sie Hier! vorzufinden.
    :))


    Vielleicht möchte sich das Pferd gerne (auch) verändern?
    Sollte man es vielleicht fragen. (>Pferdeflüsterer, Channelmedium für Tiere, oder Engelkontakt>und fragen.)



    So, jetzt kommen meine Tarotkarten mal raus:
    Ja, der Stall ist für dich toll (praktisch, cool, status).
    Dein Pferd fühlt sich dort etwas verwirrt; aber es erlebt auch viele verschiedene Sachen. Man könnte es als interessante Lernerfahrung einstufen, wobei darauf zu achten ist, dass das Pferd den Boden nicht unter den Füßen verliert >> also bei Zeiten mal erden (psychisch meine ich). Zum Beispiel Klare Bezugsperson gegen Burn-out.

    Was wirst du dort noch erleben? Jetzt im Moment...
    Also ich würde sagen, die Verhandlungen laufen zäh; das Bleiben ist möglich; ein Leben im Palast (im übertragenen Sinn) ist wohl nicht möglich, aber vielleicht ein ruhiger Verweilort?



    Sollst du dort bleiben/wechseln, Ja/Nein?
    Antwort: Ja, ach mach doch was du willst. (Du machst doch sowieso was du willst.)


    ich sitze nie vorm Computer. schon gar nicht Samstag, Sonntag




    ups
    oh. äh. sind das Deine Karten? Haben die auch eine Bedeutung? Lenormand kenne ich eigentlich nicht.
     
  5. Eriu

    Eriu Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2004
    Beiträge:
    425
    Ort:
    Österreich
    Hallo,

    Da leider nicht gesagt wird, um was für Dinge es sich handelt, ist es auch schwer zu sagen, inwieweit "schwerwiegend" das Fehlverhalten des "Trainers" ist.
    Aber im gesetzlichen Fall ist "dein Pferd - dein Besitz" und es muss alles unter deiner Erlaubnis stattfinden.

    Im emotionalen Fall ist es Zeichen der Loyalität und des Respektes die Trainingsmethoden oder Handgriffe vorher mit dir abzusprechen.

    Im tierkommunikatorischen Fall ist zu überlegen, hat dein Pferd durch die Eigenentscheidung einen Vorteil erreicht, oder wäre es besser einen neuen "Trainer" zu nehmen und den Stall wechseln, weil das Pferd durch Eure gespaltenen Meinungen nur mehr verwirrt ist und dies mehr schadet als es hilft.

    Lieben Gruß
    Sandra
     
  6. einfachich

    einfachich Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2005
    Beiträge:
    369
    Ort:
    Regensburg
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    hallo Ihr Lieben

    das ist doch wieder mal typisch, erst meldet sich niemand, und dann - wenn das Problem schon fast gelöst ist - trudeln Antworten rein...:)

    na dann versuch ich mal zusammenzufassen und alle Meldung in eins zu beantworten.

    "Schwerwiegend" war für mich z.Bsp. folgendes: ich komm in den Stall und mein Pferd ist nicht da. Es wurde mit einem Reitschüler mit ins Gelände genommen... ich wusste von nix.
    Das sind für mich Grenzüberschreitungen. Und diese sind in versch. Versionen vorgekommen. Einmal eben als "gesetzliche" (wie Eriu es nennt) dann die emotionale wenn mein Pferd anders geritten / trainiert wird als ich es möchte.
    Wobei ich hier zu lange "lasch" war - einfach (hier kommt Regina ins Spiel) weil es auch praktisch war. Ich wusste, Thomas passt gut auf Joyce auf wenn ich Seminar hab oder wenn ich wochenlang am Sterbebett meiner Schwester sitze (wie zuletzt). Pferd ist bewegt, meine Tochter hat Reitstd etc.
    Dennoch möchte ich einfach gefragt werden...

    Meinem Pferd geht es gut dort im Stall, er wird super umsorgt und steht mit seinem dicken Kumpel im Laufstall. Die zwei sind echt total lieb miteinander, vermissen einander wenn einer ausreiten ist. Joyce zeigt mir auch täglich, dass er eigentlich nicht weg will. (bleibt einfach im Stroh liegen wenn ich komme kann mich dann neben ihn setzen und uns umringen die andern zwei Pferdenasen etc.)Ich erlebe auch wie Joycimann täglich ruhiger wird, seit ich wieder täglich da bin. (war 2 Monate ausser Gefecht mit Bandscheibe und Tod meiner Schwester)

    Ja er erlebt verschiede Dinge momentan. Es ist Umbruch angesagt. Ja und es bedarf wohl einer Klarstellung wer die Bezugsperson Nummer eins ist und nach welchen Regeln geritten wird. Auch hier hat Regina Recht, es bedarf einer Entscheidung. Entweder / oder Um das Pferd nicht (noch mehr ) zu verwirren.

    Pferdeflüsterer hat da einen guten Ansatz per PN geschickt. Ganz zustimmen kann ich ihm nicht. Ja Thomas fordert viel, er lässt sich auch auf einen Machtkapf mit dem Pferd ein, den er dann verliert allerdings mit grossen Verlust auf beiden Seiten. Dennoch liebt er das Pferd sehr, passt gut auf ihn auf. Gibt viel retour. Vielleicht jedoch nicht so, wie das Pferd es sehen und verstehen kann. (mich mag er auch nicht wenn ich den Schmied unterstütze und ihn festhalte...)

    Nun bedarf es einer Lösung. Meine klare Meinung war, ich bleibe nur im Stall wenn wir Beide uns ändern. Ich muss klare(rere) Richtlinien durchgeben und darauf dringen dass sie eingehalten werden. Thomas muss einsehen, dass meine Art mit dem Pferd umzugehn die (für Joyce und mich) passendere Variante ist. Und diese Grenzüberschreitungen einstellen.
    Ob er dazu bereit ist ist noch nicht klar. Immerhin hat er signalisiert, dass er sehr daran interessiert ist, dass wir bleiben. Er hängt sehr an meinem Pferd. Er hat auch mit seinem Bruder gesprochen um mir ein Bleiben zu ermöglichen.
    Tja nun bleibt offen ob wir einen neuen Weg miteinander finden werden.

    Mal sehn, momentan bin ich sehr gelassen. Wenn es klappt bin ich sehr froh, wenn nicht wird Joyce wieder einen Kumpel finden. Und ich andere Menschen die uns helfen das Pferd zu bewegen wenn ich mal nicht kann.
    Ich danke Euch allen für Euere Gedanken, Euer Wissen, Euer Einbringen

    einfachich
     
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