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Sorry... ich bin's nochmal

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von fuchs63, 1. Dezember 2005.

  1. fuchs63

    fuchs63 Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2005
    Beiträge:
    151
    Ort:
    im Land der Engel
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    Und gleich nochmal mit der Bitte um Pardon... dies hier ist ein direkter Anhang zu meinem Thread 'welche Frage / welches System', Thread 27664: http://www.esoterikforum.at/threads/27664

    Es geht immer noch um die Frage welche der beiden Optionen ich annehmen sollen die sich mir im Moment bieten, dabei will ich vor allem keinen weiteren Fehler mehr machen (siehe den Ursprungs-Thread).

    Habe mich nach einigem Überlegen für das Entscheidungsspiel entschieden, mit Informationen zu Hintergrund, Standortbestimmung, möglichem Weg und möglichem Ziel für die beiden Optionen. Meine eigenen Deutungsversuche haben mich dabei eher verwirrt als weitergerbracht - eigentlich sieht ja beides positiv aus... und was mach ich nun damit? Deshalb die Bitte hier ins Forum ob nicht der eine oder andere was dazu sagen kann oder möchte.

    Anzumerken ist, daß ich die Karten online gezogen habe... ich hatte zwar ein wirklich gutes Gefühl dabei, aber dennoch die Frage ob ich es doch lieber mit meinem eigenen Deck wiederholen soll? Anzumerken ist auch, daß das Spiel schon ein paar Tage her ist - vielleicht sollte ich es nochmal neu legen um den wirklich aktuellen Zustand meiner inneren Befindlichkeit zu bekommen? Es ist mir völlig klar daß das nur eine Momentaufnahme ist, und ich mache meine Entscheidung nicht unbedingt von den Karten abhängig (es sei denn das Ergebnis ist absolut eindeutig).

    Auf jeden Fall mal hier die Ergebnisse - und schon mal vielen Dank für Hinweise.

    1) Das liegt im Hintergrund: Prinz der Scheiben
    2) So geht es bei A los: 3 Stäbe (Tugend)
    4) so geht es weiter bei A : Prinzessin der Kelche
    6) Darauf läuft es bei A hinaus: IV (der Kaiser)

    3) So geht es bei B los: Prinz der Stäbe
    5) so geht es weiter bei B : X Glück
    7) Darauf läuft es bei B hinaus: XI die Lust

    8) Quintessenz: X (Glück) + I (der Magier)


    Lieben Gruß an alle


    fuchs
     
  2. *Albi*

    *Albi* Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2005
    Beiträge:
    254
    Schönen Guten Morgen Fuchs,

    jeppp .... das ist ein Bild, was ich auch "in beide Richtungen drehen könnte" .... darum finde ich es schon fast passend, daß du nicht erwähnt hast, welcher Weg zu welche Varinate gehört .... Denn ich hätte schon einen Favoriten als ich gerade das andere (ursprüngliche) Thema durchgelesen hatte) ...

    Wobei ich ja auch wahrlich interessant finde, daß es aufgrund der auf beiden Seiten bei diesem Entscheidungsspiel möglichen Potentialen ... es vielleicht gar nicht an dieser Entscheidung liegt ... -> Soll heißen, daß es nicht die Wahl ist, welchen Job, sondern wie Du den jeweiligen Job oder auch Beruf ausübst ...
    ... natürlich aber weißt du diese "esoterische Kakke" selber :tanzen: aber:
    .Das zeigt sich eben dann doch "leider" sogar im Kartenbild, ... ganz am Anfang steht das intensive Nachdenken über das Erdverbundene-konkret-materielle ... sprich: das was Du jetzt machst -> über Deine Berufungsmöglichkeit nachdenken ..
    dennoch sage ich aber:
    Das was Du VERMEINTLICH jetzt machst ....
    soll heißen: daß Du schon wieder NUR über oberflächliche Sachen nachdenkst
    (sicher ist die Berufswahl inkl eventuellem Umzug nicht banal-oberflächlich, .. Verzeihung :guru: )
    aber dennoch ist es das in der Summe Deiner Suche.

    Fürchterlich interessant fine ich den Punkt bei Dir, wie oft Du berufsbedingt immer wieder umziehst ... und das ist mein allererster Kerngedanke gewesen bei Dir, ... daß Du den Job nehmen sollst, bei dem Du endlich mal nicht umziehst ....
    Das ganze könnte ich nur dann relativieren, wenn die Umzugsvariante irgendwo dahin führt, wo Du "hin sollst" ...
    nun ist natürlich wieder die Frage, wo Du hin sollst ... ja .. jetzt gestaltet es sich wieder etwas komfuser .... :D **handvorkopfschlag**
    .-> meine persönlichen Gedanken: Erste Wahl: die Variante, bei der Du endlich mal da bleibst wo Du bist ... die zweite Wahl nur dann in Betracht ziehen, wenn Du näher an Deinen Geburtsort ziehen würdest ....



    Ach ja: / PS:
    Ausserdem sollstest Du fester zu Deinem Dich stehen ... Samariter ist gut, aber Du neigst dazu zu sanft und wellenweich Deine Person in der Hintergund zu schmuggeln, ...
    Das hat zur Folge, das man Dich zum einen am ehersten nicht vermißt, ... und somit Du auch der Allererste bist, wenn es darum geht einen aus der Abteilung zu entlassen ... weil Du am wenigsten Probleme machst ... weil Du am pflegeleichtesten bist ... (was ja dann auch noch wieder wunderbar zu Ausdruck kommt, wenn Du schwabbelweich Deinen Lebenspunkt immer und immer und immer an Arbeitsplatz fest machst )...
    Sorry .. das klingt natürlich mies und hart .. es ist auch eben nur die aktuelle jetzt für Dich wichtige Quintessenz .. und ich bringe es deshalb so hart rüber, weil ich finde, daß Du eben diese wehemte sturmartige aggressive Härte gegen Dich jetzt brauchst, .. weil ich irgendwie durch Deine liebe nette, .. aber eben gelee-artige Liebeshülle durch muß ...-> Kennst Du die Simpsons-Folge, wo Ned Flanderes ("Okili-Dudeli") durchdreht .. und er in die Klapse kommt bis auch er endlich lernt, seine Wut/Aggression auch mal zu zeigen ... und auch zu anderen zu kommunzieren ? ...so in etwa möchte ich das an Dich herüberbringen ...

    PS2: ups, .. jetzt bin ich wieder zu weich gegenüber Dir geworden .. bitte vergiss meine letzten relativieren Worte .. und sei möglichst viel Sauer auf mich ... :angry2: :schaukel: :angry2: :wut2: :nudelwalk :banane:

    Viel Sapß dabei und Liebe Grüße.

    Albi
     
  3. Jeannie

    Jeannie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    8
    Ort:
    In Nordhessen
    Hallo fuchs63,

    ich habe erst vor kurzem angefangen, Tarotkarten zu legen. Vorher habe ich das auch online gemacht, habe mir jetzt aber mein eigenes Deck zugelegt. Online hin oder her... da habe ich nichts dagegen, doch du schreibst ja auch, dass diese Legung schon eine zeitlang her ist... also packs doch ganz einfach an... mach dir eine Kerze an, schnapp dir dein eigenes Deck und lege dir die Karten einfach nochmal....
    Lass dir Zeit und komm erstmal ein wenig zur Ruhe... einfach vor dem Legen abschalten... denn Stress oder innere Unruhe beeinflussen die Karten ziemlich... hab das auch schon erlebt...
    Probier's einfach aus und sag dann mal bescheid... würde mich echt sehr interessieren, was dann jetzt rauskam!

    Ganz liebe Grüße
    Jeannie:daisy:
     
  4. fuchs63

    fuchs63 Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2005
    Beiträge:
    151
    Ort:
    im Land der Engel
    @Albideuter,


    vielen Dank für Deine Nachricht... und ich bin in keiner Weise sauer: wenn ich Leute nach ihrer Meinung frage dann höre ich mir auch jede Antwort an. Es bleibt ja letztlich immer mir überlassen was ich damit anfange, und von daher kann mich bei sowas niemand von links anmachen.

    Ich habe absichtlich nicht hingeschrieben welche Variante zu welcher Option gehört, weil ich dachte es könnte die Auslegung beeinflussen. Just so you know: In Variante A geht es um eine Ausbildung zum Schul-Lehrer in England),
    Variante B um eine Ausbildung zum technischen Redakteur (Schreiben von Online Hilfen, Betriebsanleitungen, Durchführung von Produktschulungen etc.)). Die beiden Optionen sind also ziemlich ähnlich von der Tätigkeit her - vielleicht auch deshalb die Ähnlichkeit der Kartenbilder.

    Unterschiede bestehen in den Perspektiven: während die Lehrer-Sache eine Folge-Anstellung nahezu garantiert (und der Bedarf wird in den nächsten Jahren eher noch wachsen), ist die Redakteurs-Sache ein Praktikum mit ungewissen Übernahmeaussichten und einem teilweise immer noch verschlossen Arbeitsmarkt: ich brauchte alleine 40 Bewerbungen um
    nur diesen Praktikumsplatz zu bekommen. Eine Anstellung wird insofern noch schwieriger zu finden sein. Andererseits werde ich wahrscheinlich mehr verdienen und müßte nicht umziehen... es ist alles so widersprüchlich :)cry3: )

    Pro A (Lehrer GB)
    - viel bessere Chancen auf sichere Existenz (Einstieg in Mangelberuf)
    - private Absicherung dringend nötig, aber schwieriger weil geringeres Netto)
    - erworbene Kenntnisse potentiell sehr breit verwertbar

    Con: Auswanderung nötig

    Pro B (tech. Red.)
    - Heimatnah
    - vermutlich besseres Gehalt und bessere private Vorsorge möglich

    Con:
    - ungewisse Zukunftsschancen, es kann aber muß nicht klappen
    - erworbene Kenntnisse eher speziell angelegt

    Vom Gefühl entsprechen mir beide Tätigkeiten (bin weder als Lehrender noch als Präsentator unbeleckt). Der Verstand spricht für England, aber der Gedanke meine Wohnung nicht mehr nutzen zu können macht mir
    ein flaues Gefühl im Magen.... es ist so schwierig.

    Hintergrund meiner Aktivitäten ist der dringende Wunsch nach Stabilität und Sicherheit im Berufsleben, und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Absicherung. Dieser Wunsch wiederum fußt auf der Überzeugung im Zweifelsfalle alleine gelassen zu werden: Hatz-IV ist nur das letzte einer langen Reihe von Beisipielen dafür, wie Menschen in Not hierzulande stigmatisiert, ausgeraubt, faktisch entmündigt und vom gesellschaftlichen Leben effektiv ausgeschlossen werden. Diese Verbrechen soll und wird man an mir nicht begehen.

    Dabei strebe ich wirtschaftliche Sicherheit nicht zum Selbstzweck an, sondern betrachte sie als Basis für alles andere - inklusive geistigen Wachstums und Bewußtseinserweiterung. Um es mal saloppt zu sagen: im Warmen meditiert sichs besser. Auch die schönste Blume holt ihre Nahrung aus dem Dreck und kann ohne dies nicht exisitieren.

    >
    >Fürchterlich interessant finde ich... wie oft Du berufsbedingt umziehst ...
    Das habe ich weder geplant noch gewollt - es kam einfach so. Wie gesagt: erste Priorität hat für mich die wirtschaftliche Absicherung und da wollte ich einfach keine Chance nur wegen Immobilität auslassen. Es war ja immer auf Dauer angelegt, konnte ja nicht im Voraus wissen daß nichts von Dauer sein würde.

    >
    >Erste Wahl: die Variante, bei der Du endlich mal da bleibst wo Du bist ...
    Das wäre dann B, denn die Firma ist in meiner Heimatstadt und ich wohne (übrigens in den eigenen vier Wänden) etwa eine halbe Autostunde davon entfernt. Ich hab's auch wirklich satt immer wieder umzuziehen, aber leben muß ich eben auch von etwas - und nicht nur heute, sondern auch morgen und im Alter. Und da scheint mir nun England wiederum die wesentlich bessere Variante. Zumal ich (im Falle des Mißerfolges) ja immer in meine Wohnung zurückkehren kann, und als Lehrer vielleicht leichter anderswo unterkomme denn als technischer Redakteur: da baue ich eigentlich nur auf Kenntnissen auf die ich schon habe, aber die erwiesen sich ja schon in den letzten Jahren als schwer bis unverkäuflich... verzwickte Situation.

    >
    >Sorry... das klingt natürlich mies und hart
    Das klingt überhaupt nicht hart, und ich bin Dir dankbar daß Du es angesprochen hast. Unter diesem Gesichtspunkt (er macht am wenigsten Probleme) habe ich es nämlich noch nie betrachtet! Vielen Dank!


    @jeannie
    Das Spiel stammt vom 17. November, ist also 2 Wochen her... allerdings war ich zwischenzeitlich in England für eine Probe-Lehrstunde, und von daher konnte meine Seele auch neue Eindrücke sammeln.

    Bisher hab ich mich nicht getraut neu zu legen, aus Furcht vor noch mehr Verwirrung... aber mit den neuen Eindrücken ist es vielleicht einen Versuch wert! Es ist ja ohnehin nur eine Momentaufnahme... vielleicht sollte ich auch mal bei den Astrologen nachfragen wie die Sterne für die Unternehmung stehen - Zeitpunkt und Ort wann es anfängt sind ja bekannt. Und wie wir wissen hat ein jegliches seine Stunde.

    Ich sag Bescheid wenn ich ein neues Bild habe.

    Einstweilen Dank Euch beiden, und ich werde gerne noch andere Meinungen hören.


    liebe Grüße


    Fuchs
     
  5. LeeLoo

    LeeLoo Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2005
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    387
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    Frankreich
    Hallo Fuchs,

    ich melde mich ganz ohne deine Karten angesehen zu haben. Du hast die Option, in England Lehrer zu werden sehr rosig beschrieben; ich wuensche dir sehr, dass deine Vorstellungen auch der Realitaet entsprechen.

    Nur zum Abwaegen moechte ich dir kurz aufschreiben, was ich in deinem Fall noch ueberdenken wuerde.
    Um welches Fach geht es eigentlich? In England werden seit Jahren Lehrkraefte fuer Fremdsprachen, Musik und IT gesucht. Doch Vorsicht: gleichzeitig werden genau in diesen Faechern Jahr fuer Jahr Stellen abgebaut. Viele bleiben fuer 2 Jahre an mehreren Schulen sozusagen als Springer, und das war's dann. Mit deinem Gehalt koenntest du Schwierigkeiten haben, Benzin fuer's Auto zu bezahlen. Vielleicht gehst du ja auch lieber zu Fuss. Wenn es um den Beruf des Lehrers an Sekundarschulen geht, musst du ausserordentlich gute Sprachkenntnisse mitbringen, ich hoffe fuer dich, dass dein akademisches Englisch makellos ist. Fuer eine Dozentenstelle in der Erwachsenenbildung ist das nicht ganz so tragisch. Eltern an Grundschulen wehren sich wehement gegen Lehrer, die Englisch nicht perfekt beherrschen, selbst wenn jemand Mathematik unterrichten moechte, ist da nichts zu machen. Zusaetzliche Workshops oder Clubs duerftest du jedoch anbieten koennen, bis du mit viel Glueck auf breite Akzeptanz gestossen bist.
    Hast du dich schon bei Universitaeten, die einen PG Teaching-Kurs in deinem Fach anbieten, erkundigt? Ich meine, bist du von mehreren Unis angenommen worden?

    Ich wuensche dir, dass du mit den von mir genannten Punkten, keine Probleme hast. Es gibt mitunter Schulen, denen es egal ist, ob jemand mit einem lokalen (nigerianischen, deutschen, kroatischen) Akzent spricht. Andere sind da ganz verschlossen. Ich selbst bin mehrsprachig aufgewachsen, man hoert mir nicht an, woher ich komme, bin bei einem Interview allerdings rausgeflogen, weil ich offensichtlich keine britische Faerbung in der Sprache habe. Das war aber das Extrem bei diesem Interviewer, alle Leute mit dunkler Hautfarbe waren zuerst im Interview dran, dann kamen die mit anders klingenden Namen, dann die Frauen und zum Schluss die neutralen Kandidaten. Wie gesagt, es war sehr extrem.
    Ich will dir auch nicht die Vorfreude verderben, ich kenne bloss sehr viele Lehrer in England, ich habe dort lange Zeit gelebt, meine Kinder haben englische Schulen besucht...; vielleicht zaehle ich auch nur zu denen, die von ihren Lehrer-Freunden staendig die Ohren vollgejammert bekommen und deshalb eine verzerrte Sicht der Dinge haben.

    LG
    LeeLoo
     
  6. fuchs63

    fuchs63 Mitglied

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    Hi LeeLoo,


    vielen Dank für Deine Hinweise... in der Tat sind die erwähnten Dinge nicht von der Hand zu weisen, und genau deshalb tu ich mich ja so schwer mit der Entscheidung.

    Es geht zunächst um Mathematik, aber das Programm (übrigens GTP, und nicht PGCE) dient lediglich zum Erlernen des Handwerks - sobald ich also Qualified Teacher Status habe kann ich anbieten was ich will, solange der Headteacher mir die Fachkenntnis glaubt. Für Deutsch als Fremdsprache kein Problem, für IT aufgrund meiner Berufserfahrung auch nicht.

    Ja, an dieser einen Schule... !? Aber da gibt's ja noch andere Schulen, und auch in Deutschland werden die Lehrer knapp... oder ich gehe in die Entwicklungshilfe (wo ich seit Jahren immer mal wieder Kontakte knüpfen will, aber eben noch den falschen Beruf habe), oder in eine der ehemaligen englischen Kolonien... DAS ist was mich an der Sache reizt: die Aussicht auf fast 100%-ig sichergestellte Nachfrage. Endlich dauerhaft von meiner Hände Arbeit leben zu können (wenn auch nicht zwingend am selben Ort - obwohl ich das natürlich ebenfalls anstrebe), und von dieser Basis aus dann endlich positive Spuren in der Welt hinterlassen zu können.

    Ersteres ist mir bekannt und durchaus auch ein Minuspunkt, letzteres dürfte kein Problem sein (wurde in meiner Probe-Lehrstunde neulich sogar explizit dafür gelobt)

    Ja, es gab vier interessierte und zwei Angebote. Wobei die Uni bei meinem Programm nur so eine Art Oberaufsicht führt - im Grunde ist das GTP ein Training on the job unter Anleitung eines Mentors in der Schule, und eben unter Oberaufsicht der Uni.

    Sagen wirs mal so: was ist die Alternative? Als Redakteur baue ich meine Kenntnisse nur ein wenig aus, doch als Lehrer erwerbe ich viele wertvolle neue Kenntnisse - und aus denen werden sich neue Perspektiven ergeben. Und wenns nicht klappt kann ich immer in meine Wohnung zurückkehren.

    Aber die Entscheidung ist noch nicht gefallen... ich tu mich wirklich schwer damit.


    Fuchs
     

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