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Skandalöses Ergebnis des olympischen Laufs über 800 Meter

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von PsiSnake, 21. August 2016.

  1. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.223
    Ort:
    Saarland
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    Nun wurden schon alle russischen Leichtathleten (unter anderem) kollektiv wegen Dopings ausgeschlossen, ohne existierende A- oder B-Probe, während überführte Doppelsünder wie Gatlin wieder am Start waren. Schon deshalb habe ich noch weniger olympische Spiele geschaut als sonst, also praktisch gar nicht.

    Und jetzt nehmen biologische Männer den Frauen alle Medaillen im 800-Meter-Lauf weg, weil die Verantwortlichen offenbar Angst vor politischer Korrektheit haben.

    http://www.sueddeutsche.de/sport/ih...athleten-ein-problem-fuer-den-sport-1.3129893

    Es existiert aber kein echtes Problem, weil es für einen sportlichen Wettbewerb nicht entscheidend ist, wie sich jemand fühlt, sondern was für einen Körper jemand hat. Und Caster Semenya hat Hoden, XY Chromosomen und Testosteronwerte die dreimal höher sind wie bei Frauen. Nur deshalb gewinnt diese Person. Frauen haben keine Chance, und ohne Doping schon gar nicht. Bei den anderen beiden Medaillengewinnern ist es offenbar ähnlich.

    Es ist wie gesagt einfach nur ein Skandal, dass biologische Männer bei Frauenwettbewerben starten dürfen.
    In fast allen Fällen ist der Chromosomensatz absolut ausreichend und entscheidend. Wer ein Y Chromosom besitzt startet bei den Männern und die anderen sind Frauen. Mir fällt nur eine Störung ein, wo ich eine Ausnahme machen würde: https://de.wikipedia.org/wiki/Komplette_Androgenresistenz. In dem Fall wird die Männlichkeit schon auf zellulärer Ebene geblockt.

    Es gibt da übrigens sogar noch schlimmere Fälle:
    https://www.google.de/#q=fallon+fox

    Ja, das war mal ein Mann, und diese Person verprügelt jetzt Frauen im Ring. Und es ändert sich auch nichts daran, nur weil er operiert wurde. Knochen und Muskulatur, Größe von Händen usw. wurden wie bei einem Mann angelegt in der Jugend. Selbst wenn die Testosteronwerte jetzt niedrig sind ändert das am kompletten männlichen Körperbau gar nichts, wie man auch sehen kann (minus Silikon). Es ist widerlich, dass jemand denkt, dass es fair ist, wenn man (oder von mir aus frau) gegen Frauen im Ring antritt. Und ebenso widerlich ist es, dass das noch so akzeptiert wird.

    Ich bin übrigens dagegen, dass man Personen, die intersexuell geboren wurden operiert. Einfach weil ich gegen Verstümmelung von Menschen bin. Aber wenn es darum geht, wo sie im Sport antreten dürfen, entscheiden biologische Merkmale und kein psychologisches Empfinden (wobei es sich natürlich auch lohnt lieber bei den Frauen anzutreten), weil nur ersteres darüber entscheidet welche Leistungen man vollbringen kann oder eben nicht.
    Man ist nicht langsamer über 800 Meter, nur weil man sich für eine Frau hält, obwohl man dank Testosteron so aussieht: http://www.sueddeutsche.de/sport/olympia-semenya-rennt-allen-debatten-davon-1.3129751 Zum Vergleich biologisch echte Frauen dahinter. Ja, sieht sehr fair aus. :rolleyes:

    Nur noch Politik bei den olympischen Spielen. Ein schlechter Witz.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. August 2016
    Luckysun, Urajup und Condemn gefällt das.
  2. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    16.223
    Ort:
    Saarland
    Ebenso bekloppt ist es, wenn Amputierte mit Sprungfedern beim Weitsprung abspringen oder über eine Strecke laufen und glauben ihre Leistung wäre mit der von Beinen vergleichbar.

    http://www.taz.de/!5087330/

    Toll, Vor- und Nachteile heben sich auf...
    Was für ein Argument soll das bitte sein?
    Das sagt doch gerade aus, dass die Leistung eben nicht vergleichbar ist.

    Vielleicht ist man in einem Rollstuhl irgendwann auch ähnlich schnell wie Usain Bolt, und trotzdem gehören Rollstuhlfahrer nicht in einen normalen 100-Meter-Lauf. Und Federn sind eben einfach keine Beine.

    Bis vor kurzem waren die Sprungfedern technologisch noch nicht gut genug, und bald werden sie vermutlich besser als Beine sein. Dann laufen Amputierte den Gesunden davon.

    Und sowas wird dann auch noch gefeiert, wenn jemand technologisches Doping betreibt. Aber sorry, es ist nicht (allein, natürlich müssen sie trainieren) eine unglaubliche Leistung der körperlich eingeschränkten Personen, sondern auch die Intelligenz von begabten Ingenieuren, die sowas möglich macht. Und damit ist es eben nicht mehr ein fairer Wettbewerb und man kann nicht sagen, wer wirklich schneller war. Ich bin auf dem Fahrrad auch schneller als Bolt, aber das liegt auch an den Konstrukteuren des Fahrrads, und nicht (nur :D) an mir. Sprungfedern mögen weniger unfair sein, aber sie sind es auch.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. August 2016
  3. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Das ist doch sowieso alles nur eine Farce, das kann kein Mensch mehr ernst nehmen.

    R.
     
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