1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Sinkende Gitter, Fliesen und Waffeln

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von GladiHator, 15. Dezember 2014.

  1. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2012
    Beiträge:
    849
    Ort:
    ungefähr hier *auf Landkarte zeig*
    Werbung:
    Hallo Gemeinde,

    heute möchte ich euch mal ein immer wieder kehrendes, rätselhaftes Traumbild vorstellen.
    Es handelt sich um ein meist quadratisches, manchmal auch rechteckiges Gebilde, das meistens im Rudel auftritt, also mehrere davon. Es ist hell (weiß), oft von regelmäßigen Lochreihen durchsiebt oder gitterartig und schwimmt oder befindet sich auf/vor dunklem Hintergrund.
    Hier mal Traumszenen, die das beschreiben:

    Das erste Mal waren es dreckige, weiße Fliesen:
    (...)
    Gehe in den Keller nach der Leiter suchen. Dort ist fast alles leer, links ist noch ein Stapel Kleidung. Ich finde einen Anzug und erkläre, dass ich den für 100.- € verkaufen will.
    Besehe mir den Rest des Kellers, an der hinteren Wand in einer Ecke ist eine helle Stelle, weiße Fliesen von Schmutz bedeckt. Ich mache mich daran, sie mit einem Tuch zu säubern.

    (...)

    Die sinkenden Waffeln_
    (...)
    Eigentlich war der Kerl ständig am meckern, eben auf diese typische Militärart, aber so im Augenwinkel konnte ich sehen, wie er immer bewundernd nickte, und dabei sah er aus, wie Robert de Niro.
    Letztendlich hatte ich den Job dann wohl auch, aber der hatte irgendwie kaum was mit Militär zu tun, denn ich stand dafür in einem der anderen Zimmer, bis zur Hüfte im Wasser und musste da irgendwelche Dinge rausfischen. Und zwar mit einem Pfannenheber.
    Es waren rechteckige Teile, wirkten wie aus Crêpesteig oder Waffeln, und die schwammen auf dem Wasser. Meine Waffeln waren aber so hauchdünn, dass das Muster dabei zerbrach, und ich sie deshalb auch nicht zu packen bekam, und sie untergingen, weshalb er wieder herum meckerte.

    (...)

    Vorhänge?
    Hier sah ich zwei weiße, längliche, rechteckige "Platten" , die mit regelmäßig angeordneten, kleinen runden Löchern durchsiebt war, hingen/standen vor mir, wie Vorhänge, musste gleich an die "Waffeln" denken, denn die sahen genauso aus, nur quadratisch.
    (...)

    "Inseln":
    Ne Ahnung von dem was davor war ist, dass es alles recht dunkel war und gefühlt war da was mit viereckigen "Inseln" im schwarzen Wasser, nicht viel größer als Europaletten, ob das ein Spiel war oder eine Aufgabe... (...)

    "Gitterkacheln":
    (...) Es schwamm jede Menge Unrat darin herum, oder Wasserpflanzen. Vor demGebäude waren wieder Leute und jemand von denen erzählte mir, dass in dem Wasser ein menschlicher Arm gefunden worden war. Ich guckte nun näher ins Wasser und tatsächlich sah ich darin einen gräulich weißen Arm, der hielt sich sogar irgendwie mit den Fingern an den Pflanzen vom Ufer fest, oder hatte sich dort verfangen.. Ich ging weiter am Gebäude lang, aber im Knick kam das Wasser dann bis ans Haus. Jedenfalls sah ich nicht nur den einen Arm, sondern es waren eine ganze Reihe, mindestens 5 oder mehr, und dazu sah ich nun auch noch etwas weiter unten im Wasser zerstümmelte Leiber, etwas, das aussah, wie der Torso eines Pferdes, aber ganz weiß und mit reingeschnittenen oder gebissenen Löchern darin. Plötzlich befinde ich mich auf dem Wasser, laufe auf merkwürdigen löchrigen Platten, die schließlich anfangen, unter meinem Gewicht nachzugeben und zu sinken. Ich kann gerade noch in letzter Sekunde das Ufer (unter dem Knick) erreichen, auch hier wieder überall Leichenteile.
    (...)


    und nochmal Gitterkacheln:
    (...)
    Dann war ich in dem Hochhaus, kA welche Etage, kann aber nicht hoch gewesen sein, vlt Parterre sogar. Hier war ich mit einem Mann, der gefühlt der Kerl von gestern (Bruce Payne) war, und entweder ging unser Gespräch immer um jemanden namens Arippa, oder er nannte sich so. Wir unterhielten uns kA über mysteriöse Dinge, ich denke, er brachte mir was bei, war vlt sowas wie mein Lehrer oder Ausbilder.
    Irgendwann waren wir dann in einem Raum, der keine Wände zu haben schien und auch der Boden wurde nach und nach immer schwärzer, je weiter wir uns von der Türe entfernten. Irgendwann hatte ich das Gefühl, auch weil es wohl um uns herum Nacht war, dass ich über einem endlosen Abgrund, oder im Weltall schweben musste. Nur dort, wo ich (wir) standen und gingen, war sowas wie Boden zu erkennen, aber auch das wurde immer schmaler und schien sich mehr und mehr aufzulösen. Die nächste Szene ist undeutlich. Ich denke, ich stand wieder an einer Türe oder hatte eine Wand im Rücken und vor mir war ein Weg aus viereckigen Gitterkacheln (so Gitter, wie man sie über Kellerfenstern hat, nur kleiner)
    Ich sollte diesen Weg, der nach zwei bis drei Metern im schwarzen Nichts endete
    , nun gehen und ich wusste, dass der Mann von mir Gehorsam erwartete und ich wollte ihn auch nicht enttäuschen. Er erwartete meinen unerschrockenen Mut und den zeigte ich ihm auch, indem ich ganz selbstverständlich auf die im Schwarz schwebenden Gitter trat. Je näher ich dem Ende kam, um so mehr sank ich runter, und zwar ins Wasser. Im Wasser ging der Weg weiter und ich hörte ihn auch noch sagen, dass die Kälte hier unten eine besondere Herausforderung wäre. Ich hatte meine Arme über der Brust gekreuzt und schritt nun ganz andächtig unter Wasser den Weg entlang. Hier war nun auch wieder was zu sehen, alles in schummrig dunkelblassblauem Licht. Es war der Weg, der am Rande des Luxushotels langführte. Zwischen Weg und Gebäude war eine Böschung mit Pflanzen, die nun aber scheinbar Unterwasserpflanzen waren. Der Mann war nun neben mir auf dem Weg und wir gingen ihn gemeinsam. Da sah ich neben dem Weg auf der Böschung einen schönen, schwarzweißen Stein liegen, nahm ihn auf und sah, dass es eines von diesen Glasobjekten war, das Weiß und Schwarz war kunstvoll ineinander verschlungen, es formte mehr oder weniger ein Ei, sah toll aus.
    Ich gab es ihm, oder zeigte es ihm. Dann fand ich noch andere dieser Glasdinger, auch bunte, und er wollte wissen, was das für ein Stein wäre. Ich erklärte ihm dann, dass es die Glasobjekte aus dem Laden wären und fühlte mich dabei unheimlich wichtig, weil ich ihm auch was erklären konnte

    (...)


    Vor oder nach den Träumen kommen immer wieder bestimmte Komponenten vor, meistens was mit einem oder mehreren Krokodilen, was mit einem Arm, Verlust einer Hand, bei mir oder anderen, jemand mit einem Stumpf (fehlende Hand), Spuren(von Fesseln?) an meinen Handgelenken etc... dann geht es auch um Beträge, etwas, dass dann nur noch die Hälfte wert ist usw.
    Daher denke ich, dass allen Träumen ein gemeinsamer Nenner zugrunde liegt.
    Ist daher gut möglich, dass auch dieser Traum dazu gehört:

    Ich träume von einem See (Fluss?) in Afrika inmitten der Wüste. Da schwimmt ein Krokodil drinherum, das ich irgendwann mit Waffeln füttere. Dabei denke ich mir gleichzeitig, es müsste doch eigentlich Fleisch essen. Daher gehe ich zu einem Viehhirten, um diesem ein Schaf abzukaufen. Es ist ein schwarzes Tier (könnte auch eine Ziege sein) mit fettem Bauch und mageren Hüften.
    Als ich es dem Krokodil füttern will, meint Jemand, dass Krokodile kein Fleisch essen, was mich ziemlich wundert.
    Dann träume ich irgendwas von einer somalischen (oder sumerischen) Bibel, in der die Wahrheit über Jesus steht, und einem nubischen König (Gott?) Seth?.


    Bin für jede Idee dankbar, denn das macht mich noch kirre ^^"
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen
  1. gelia
    Antworten:
    3
    Aufrufe:
    332

Diese Seite empfehlen