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Sie weinte.....

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Felice, 1. Januar 2009.

  1. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
    Ort:
    Wien
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    Hallo, Prosit 2009! ;)

    Denke mir, dass die heutigen Träume gut gedeutet gehören, denn das Jahr 2008 ist ja zuende gegangen...es geht um 2009.

    Ich träumte von einer Arbeitskollegin, die im realen Leben sehr fröhlich ist.

    Wir waren aber nicht in unserer Arbeit, sondern in einem Lokal, wo unser Arbeitsplatz war. Das Lokal war im Freien.

    (Dazu muss man wissen, dass wir im realen Leben ein Klientel haben und einen Nummerator. Die Leute werden nach Nummern aufgerufen.)

    Ich saß auf einem Platz, am Nummerator haben sich sechs Leute angemeldet. Ich tat nichts....meine Kollegin kam her und meinte, dass sie sich mit zwei Kindern ins Gras legen möchte. Daraufhin drückte ich auf den Nummerator, es waren jetzt schon neun angemeldete Leute.

    Das sagte ich ihr und auch, dass sie jetzt zu arbeiten beginnen muss, weil die Leute ja warten und ich mich doch nicht alleine abstrudeln werde.....

    Daraufhin begann sie zu weinen und meinte, dass ich ihr die ganze Arbeit zuschanze.....sie ging traurig weg.

    Mittlerweilen füllte sich das Lokal, Menschen von draussen suchten sich einen Platz und tranken was. Es störte mich, da ich ja so nicht arbeiten konnte. Auf meinen Tisch saß einer und aß. Ich sagte ihm, dass er bitte woanders hingehen muss, damit ich arbeiten kann.

    Daraufhin fuhr er mit seinen Fingern ins Essen und steckte es in den Mund. Dann sah ich, dass er in einem Rollstuhl saß. Er rollte weg und ich sagte ihm, dass ich ihm sein Essen nachbringe, was ich auch tat.

    Dann kam einer zu mir, ich kenne ihn aus dem realen Leben aus meiner Teenagerzeit, er meinte, dass ich doch nicht so zu meiner Arbeitskollegin sein kann, wenn was mit ihren Kindern ist. (Sie hat einen Sohn im realen Leben, also keine Kinder, nur eines)

    Daraufhin sagte ich meinem Chef, dass ich das nicht alles so hinnehme....das geht nicht, und ich schiebe meine Arbeit nicht ab, aber doch sind wir beide hier beschäftigt, alleine mache ich sie auch nicht......er meinte daraufhin, dass das Klima im anderen Team besser ist.... (Wir sind in Teams aufgeteilt im realen Leben)

    Immer wieder schaute ich auf den Nummerator und es beschäftigte mich, dass die Leute so lange warten mussten....aber zu arbeiten habe ich nicht angefangen....

    Einmal dazwischen sah ich auch auf die Wiese, sie war verschmutzt.

    So, das wars, ein bisschen wirr, sorry......


    Danke für die Mühe.


    lg Felice
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.548
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Felice,

    auf den ersten Blick dachte ich, dass es in diesem Traum um die Arbeitswelt ginge, doch nach und nach führte der Traum in eine ganz andere Richtung. Der Nummerrator und die eigentliche Örtlichkeit sind nach meiner Auffassung die Schlüssel zu diesem Traum.

    Das Geschehen findet nämlich nicht am Arbeitsplatz statt, sondern in einem Lokal (Ort der Geselligkeit). Die beiden Kinder verkörpern dabei dein inneres Kind, welche dich an die schönen Gefühle aus der Vergangenheit erinnern sollen (Wiese).

    Im Nummerrator vermute ich einmal ein Symbol deiner inneren Ordnung. Die wartenden Klienten verkörpern noch unerledigte Dinge aus deiner Gefühlswelt, mit denen du dich noch beschäftigen möchtest. Eigentlich fühlst du dich mit diesen Aufgaben ausgelastet, dennoch lässt du dich auch noch auf die Sache mit dem inneren Kind ein.

    Die Arbeitskollegin ist der andere Teil in dir selbst, dem die Sache mit dem inneren Kind wichtig erscheint und noch schneller vorantreiben möchte. Sie findet es auch nicht gut, dass du diese Sache einfach nur hinten mit dem Nummerrator anfügen und später bearbeiten möchtest. Das wird dann auch zum Ende des Traums durch den früheren Bekannten, nochmals klar und deutlich gesagt.

    In der Sequenz, nachdem die Arbeitskollegin weggegangen war, werden dann deine Ängste deutlich beschrieben. Du fürchtest die Anarchie in deiner Seele, welche durch diese Situation ausgelöst wurde. Du hast auch Angst davor, dies alles nicht bewältigen zu können – denn du schaust besorgt auf den Nummerrator, die verschmutze "Wiese" und den Klienten im Rollstuhl.

    Könnte es sein, dass sich der Nummerrator bereits in deine Seele eingeschlichen hat? :teufel: Der nachdrückliche Wunsch nach dem inneren Kind wäre so jedenfalls verständlich.



    Eine winzige Prise Anarchie für deine liebe Seele :zauberer2
    Merlin
     
  3. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
    Ort:
    Wien
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    Dankeschön Merlin, hört sich gut an.


    Knuddel dich, Felice
     

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