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Selbstheilung durch Chakra -Meditation (Fragen dazu)

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von sabina25, 4. Mai 2009.

  1. sabina25

    sabina25 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2009
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    Hallo Ich bin Sabine und mache seid ein paar Tagen die Selbstheilungs Cd von Horst Krohne dazu habe ich die 7 Heilsteine aufgelegt am Körper jedoch mir ist aufgefallen wenn ich mir die Cd anhöre und ich sie eine weile anhöre das ich das Gefühl habe ich würde Achterbahn fahren und auch das Gefühl als würde mich etwas hienauf ziehen ist das normal oder bilde ich mir das nur ein?? Sollte jemand Erfahrung haben gebt mir bitte bescheid oder eine Erklährung dafür was gerade mit mir passiert ich habe sehr viele Bücher darüber gelesen oder wien man weiss erleben tut man es selbst und das kann man eben nicht fühlen in einem Buch. Danke im vorraus für Antworten.
    Alles Liebe Sabine
     
  2. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

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    Hallo Sabine,

    Du kannst nichts dafür aber ich finde es einfach zum Lachen was einige Leute für Dinge in die Welt rausschmeissen...

    Ein Chakra ist sowas wie ein Eckpfeiler in uns, steht für bestimmte Aspekte in uns wie z.B. Selbstwert oder Selbstvertrauen. Die Themen, die sich in diesem Bereich angesammelt haben sind ausschließlich durch innere Arbeit zu erlösen. Alles andere ist absoluter Nonens und kann nur eine Übergangslösung sein, denn ohne Frage gibt es Steine die helfen, ein Chakra wieder zu öffnen. Dafür könnte man auch Körperübungen machen (z.B. Yoga, selbst Karate) oder andere Formen, sicherlich auch Meditation...

    Mit Heilung hat das aber überhaupt nichts zu tun. Da kannst' genausogut eine Pille schlucken und von Heilung sprechen. Das wäre vergleichbar...

    Die Achterbahnfahrt könnte im übrigen damit zu tun haben, dass Dich die CD in den Kopf zieht, aus Deinem Gefühl raus. Hört sich jedenfalls nicht gut an...

    Wo möchtest Du denn heil werden? Hast Du grade etwas konkretes auf dem Zettel?

    Gruß
    Andreas
     
  3. sabina25

    sabina25 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2009
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    14
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    Nähe Wien (Baden)
    danke für deine antwort ;-) naja wie soll ich sagen ich leide seid meiner kindheit an stottern durch einen schock ich beschäftige mich seid jahren mit meinen körper weil es sich immer mehr verbessert und wenn ich zurück denke vor ein paar jahren da konnte ich nicht mal einen satz flüssig sprechen und jetzt ist es nur mehr bei fremden leuten oder am telefon oder wenn ich nervös bin sehr stark ich habe vor 1 jahr eine rückführung gemacht bei walter posch der mir sehr geholfen hat und auch eine hypnose sitzung die auch sehr angeschlagen hat jedoch ganz weg ist es noch nicht und mein ziel ist eben das es mal ganz weg ist da ich sehr viele bücher über chakras gelesen habe und auch meditationen mache nur mit musik und ich nicht ganz rein komme ohne das ich viele gedanken im kopf habe habe ich mir gedacht ich versuche mal eine chakra cd mir anzuhören und deshalb bin ich auch darauf gekommen muss aber dazu sagen die achterbahn hatte ich bei der rückführung und per hypnose auch

    ps: yoga mache ich auch
    lg. sabine
     
  4. ufuba

    ufuba Guest

    Hallo Sabina,

    die Achterbahn und dieses in den Kopf ziehen, hört sich für mich wie eine unbewußte Selbstschutzreaktion an. Du erwähntest einen Schock der Auslöser für Dein Stottern war. Bei jeglicher Energiearbeit kann sowas wieder hochkommen. Ich würde es an Deiner Stelle nicht alleine versuchen da ran zu kommen. Du brauchst jemanden der Dich begleitet und führt.

    Bleib erstmal bei einem Chakra, am Besten aus meiner Sicht dem Wurzelchakra. Und mach nicht zuviel auf einmal.

    LG Ufuba
     
  5. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
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    1.385
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    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Dann hast Du ja schon eine Menge geschafft. Das Freut mich für Dich. Klasse...

    Also, die Sache mit den Chakren ist die: Ist ein Thema "drin", ist es "drin". Ob das Chakra dann zwischendurch mal "offen" ist spielt dabei keine Rolle. Im Grunde gibt es ja ein Chakra auch nicht. Es ist ja "nur" ein Konstrukt in unserem Kopf, damit wir diese Themen finden. Ein Hilfsmittel, mehr nicht. Darum der Vergleich mit den Pillen...

    Es ist nicht möglich, ein Chakra in einer Situation, die ein bestimmtest Thema berührt, geöffnet "zu halten". Zumal man ja auch noch zwischen den Auraebenen hin- und her wandert. Wo willst Du da arbeiten?

    Was man durch Übungen sehr wohl hinbekommen kann ist, dass man für sich alleine einen stabilen Zustand hinbekommt, in dem sich die Chakren wieder öffnen. So führt das alleinesein zur Erholung. Das macht es aber nicht unbedingt angenehmer denn man wird dann noch deutlicher merken, wo man sich ausbremst, weil da eben noch ein Thema ist...

    Ich persönlich würde Dir raten, mit der damaligen Situation weiter zu arbeiten, vor allem emotional. Allerdings, auch wenn ich von dem Zusammenspiel von Körper und Seele weiß, bin ich mir nicht sicher, wie weit Heilung körperlich geschieht bzw. wie lange dieser Prozess dauert. Ich wünsche Dir aber natürlich, dass Du es schaffst. Ich fürchte nur, mit Meditation wirst Du keinen Erfolg haben...

    Lieben Gruß
    Andreas
     
  6. sabina25

    sabina25 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2009
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Nähe Wien (Baden)
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    danke für die antworten :danke:
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Hallo Sabine,

    na also bei Stottern kannst Du mit Meditation sicher viel machen. Mit einer CD zu beginnen und so zu erlernen, was die Chakren sind, finde ich eine gute Idee. Interessant finde ich auch diese Kombination mit den Steinen, das empfinden viele als sehr angenehm.

    Ich hätte das Bedürfnis, daß Du etwas genauer beschreibst, was Du spürst. Wie genau fühlt es sich an?

    Ich schreibe wie es bei mir ist: ich verwende zwar keine CD, aber ich habe eine Übung bzw. mehrere, bei denen ich auf die Chakren meditiere. Als ich anfing meine Aufmerksamkeit auf das Körperinnere zu lenken und die Visualisierung zur Lenkung der geistigen Kraft bei der Meditation zu verwenden, da fiel es mir zuerst schwer, die sieben Chakren auf dem Mittelkanal wirklich artig zu visualisieren. Meine Aufmerksamkeit sprang immer wieder von A nach B und ich konnte meinen Geist nicht entspannen. Unter Anderem durch die Visualisierung habe ich das aber mittlerweile gelernt. So ein Bild von einem Chakrensystem gibt einem nämlich eine geistige Struktur, die man während der Meditation erhalten kann, als Übung. Zu Beginn hilft es sicherlich, da eine CD zu Hilfe zu nehmen, ganz einfach um die Chakren kennen zu lernen.

    Die CD wird Dir wohl die Chakren als Zentren vorstellen, in denen Klang, Raum, Farbe oder ein bestimmtes Gefühl vorherrscht. Die CDs sind da recht unterschiedlich, je nachdem, wie der Hörende durch die Meditation geführt wird. Manchmal ist dann auch von Energien die Rede, die zwischen den Chakren fliessen. Die Chakren stehen ja für Bereiche des Körpers und unseres Lebens. Das unterste Chakra steht zum Beispiel für die Wurzel unseres Lebens, also für die Kindheit. Die konnte ich zu Beginn nur sehr schlecht visualisieren, weil ich den Beckenboden total verspannt hatte. Ich konnte noch nicht mal den Muskel fühlen, der da unten ist und zwischen den Sitzhöckern den Damm bildet. Der war ganz verspannt, weil das Becken verdreht war. Bei dem Visualisieren der roten Kugel da unten hatte ich also gar keine Chance, denn ich konnte das Gewebe, in dem ich das Bild visualisieren wollte, gar nicht spüren.

    Wenn man dann da so liegt, gell Sabine, dann spürt man das Innere im Körper. Es schwubbert und brubbert, es sirrt und schwirrt, es kribbelt und zippelt und macht und tut und man hatte all dies bisher nicht bemerkt.

    Der Hit ist aber, daß man all diese diverse und diffuse Wahrnehmung im Körper bündeln kann mittels der eigenen Aufmerksamkeit. Stelle Dir vor, Du als ehemals Stotternde mußt eine schwierige Wortfolge bilden und mußt Deine volle Konzentration auf Deine stimmbildenden Muskeln, Deine Atmung und die Lippenmuskulatur legen. Dann bündelst Du ja Deine "geistige Energie", um diese komplizierte Wortfolge flüssig sagen zu können. Wenn Du geübt bist, dann bist Du dabei entspannt, aber nicht einfach so, sondern aus Übung heraus, also bewußt.

    Genau wie man geistige Energie zum Hervorbringen von Worten bündeln kann, so bündelt man auch diese schwirrende Energie da im Körper zu der Vorstellung des Mittelkanals. Der Sinn ist aber nicht, die Energien aus dem Körper heraus zu nehmen und in den Mittelkanal hinein zu pressen, sondern der Mittelkanal ist nur die geistige Essenz, das gesamte Wissen des Ayurveda in ein einziges Chakrenmodell gefaßt. Weil es den Mittelkanal gibt, sind die verschiedenen Bereiche unseres Körper verbunden. (Anatomisch hat man da die Wirbelsäule und die innen an der Wirbelsäule gelegene Muskulatur, die übrigens oben in der Schlundmuskulatur endet, was die Funktionalität betrifft.)

    ach und: hat Dir schon mal jemand den Tip gegeben, "mit den Füßen zu sprechen"? Innendrin verbunden aus den Füßen heraus sprechen. Wie ein Redner, der aufrecht vor einer Menge von Menschen steht und der etwas "zu sagen" hat. Weil Du bestimmt schon Atemtherapien erlernt hast, könntest Du vorher in die Füße atmen, am besten mit einem Vokal.

    So, Ende. Vielleicht ist etwas dabei gewesen für Dich, in meinen Worten. :)
     
  8. Powerof47

    Powerof47 Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2009
    Beiträge:
    247
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    Du scheinst generell sprachliche Probleme zu haben.

    Dann solltest du wohl deinen Schwerpunkt aufs Halschakra legen !

    Gehe doch am besten mal zu einer Reikisitzung.

    Achterbahn ??

    hmm...

    Was meinst du denn eig. genau damit ?

    Bei ner Achterbahn gehts ja in die Tiefe und dann kommt ja meistens ein positives Gefühl im Bauch zu Stande ne ?

    Naja dich kennt ja hier keiner du kannst also auch ganz offen über diesen Schock sprechen ,wenn du möchtest !

    :umarmen:

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