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Schreie mich aus Träumen heraus

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von KleinerFaun, 19. Juni 2009.

  1. KleinerFaun

    KleinerFaun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2008
    Beiträge:
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    Sachsen-Anhalt
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    Hallo ihr Lieben..

    ich habe des öfteren schonmal erlebt, dass ich etwas Träume und mich dann schlagartig aus diesem Traum hinausschreie, um wach zu werden.
    Ich weiß nicht genau, in welcher schlafphase das stattfindet, aber in diesen Träumen weiß ich, dass ich träume und weiß auch, dass ich schlafe. Demnach schreie ich um mich zu wecken. Die Inhalte der Träume handeln meist über Geister oder ähnliches, etwas, was mir unheimlich vorkommt. Letztens war es so, dass ich im Bad war und dann im Spiegel geblickt habe und mein Spiegelbild war weg. Das hatte mir im Traum sehr viel Angst verbreitet und ich schrie mich wach.

    Hat jemand so etwas ähnliches schonmal erlebt ??.. Könnte man auf irgendwas schließen, oder sind es nur normale Albträume ??
    Mir macht halt Sorgen, dass ich bewusst warnehme dass ich schlafe und mich selbst wecke.. Mal passiert es mehrmals im Monat, mal weniger.. das ist unterschiedlich..

    Ich bedanke mich schonmal im Vorraus und hoffe, dass mir jemand vielleicht weiterhelfen kann..
     
  2. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

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    Hallo kleiner Faun

    Dein Schrei soll dich tatsächlich zum Leben erwecken.

    Deine Seele fragt dich, was bist du zu sehen bereit.
    Wie siehst du dich selbst?

    Lebst du in einer Beziehung, die dich selbst nicht wachsen lässt, in der du dich auch welchen Gründen auch immer untergeordnet hast?
    Familiär oder beruflich?

    Kann sich auch um die Angst vor dem älter werden handeln, oder um die Angst um deine Gesundheit.

    (das kannst nur du ergründen indem du darüber nachdenkst)

    Schaffst du es nicht, dich in bestimmten Situationen zu stellen, offen auszusprechen, was dir nicht passt?

    Vor irgendetwas in deinem Leben scheinst du „davon zu laufen“

    Du befindest dich in einer Entwicklung, die dir deine Neigungen und Ziele bewusst macht.
    An dessen Verwirklichung sollst du arbeiten, anstatt nur davon zu träumen, oder auch zu denken, irgendwann werde ich das mal tun, wenn ich Zeit dazu habe.

    Liebe Grüße
     
  3. KleinerFaun

    KleinerFaun Neues Mitglied

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    hmm.. daran könnte was sein, ja..

    momentan befinde ich mich in einer beziehung.. die zweite und es ist auch wirklich sehr schön.. aber das stimmt, da gibt es schon einige dinge, bei denen ich nicht ganz ich selbst sein kann, sag ich mal.. ich bin vom gemüt doch eher ein kindlicher charakter.. vielleicht ist es so, dass ich meinem partner nicht alles "zumuten" möchte, aus angst, ich würde ihn verlieren o_O..

    Situationen gibt es auch wo ich mich bei meiner meinung doch eher zurückhalte.. kann mich anderen manchmal nicht direkt öffnen, auch wenn ich großes vertrauen in der person habe...
     
  4. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo
    Als du ihn kennenlerntest hast du dich da auch schon so gegeben,oder warst du eher du selbst?
     
  5. KleinerFaun

    KleinerFaun Neues Mitglied

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    Ich habe mich eigentlich immer so gegeben, wie ich bin.. denke ich o_O.. ich hab ihm auch Gefühle gezeigt, wo es zwischen uns ein wenig geknistert hat und hab mich nicht vor ihnen versteckt, auch wenn man das so vielleicht anders hätte machen können (sprich als es kurz vorbei war stand ich heulend vor ihm etc).. aber widerum gab es auch etwas wo ich überhaupt nicht mit einverstanden war, ich aber trotzdem nichts gesagt habe.. sind jetzt aber wieder ein glückliches Paar.. und habe auch aus einigen meiner Fehler gelernt und versuche, selbst wenn es zu emotional für mich ist (bin leider so ein Mensch ^^) einen Weg zu finden um darüber zu sprechen..

    Ich hab versucht mich an andere Träume zu erinnern.. Z.B. bin ich einmal geflogen und dann runtergefallen, und damit ich den Aufprall nich "merke", hab ich geschrien..
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
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    Genau darin besteht die Sache mit dem Spiegel. In ihm sehen wir, wie wir von anderen gesehen werden möchten. Im Traum ist dort kein Spiegelbild zu sehen, also weißt du auch keine Antwort auf diese Frage. Auch die Geister passen in diese Träume, denn sie verkörpern diffuse Anteile deiner Seele und künden von einer anderen, fremden Lebensphase. Bildhaft werden die transzendenten Wesen der spritrituellen Anderswelt auf die momentane Lebenssituation übertragen.

    Du kennst dich nicht und kannst dir deshalb auch nicht vertrauen. Das löst dann auch die Ängste in dir vor dem Unbekannten aus. Dinge, die wir nicht verstehen, können wir auch nicht gestalten. In deinen Träumen wird deshalb diese Situation in ein gespenstisches Ambiente verlegt, in der dich das Gefühl allgegenwärtiger Gefahren umgibt. Aus dieser traumatischen Welt befreist du dich dann auf natürliche Weise durch einen Schrei, denn mit ihm ändert der Mensch sein Verhalten, von einer defensiven Haltung hin zu einer Aktion.

    Obwohl dies eine natürliche Reaktion ist, deutet sie doch auf den enormen Druck dieser Träume hin. Du solltest dich deshalb dringend mit dieser Sache beschäftigen, denn es ist auch ein Hilfeschrei deiner Seele.

    Leider hast du deine Träume nur sehr vage beschrieben, so dass man da jetzt keine konkretere Betrachtungen anstellen kann. Eventuell möchtest du ja mal einen aktuellen Traum etwas ausführlicher schildern.

    So kann man zum Beispiel mit der Sequenz im Bad schon einmal eine Sache lokalisieren, denn dort geht es um die Läuterung deiner emotionalen und intimen Bedürfnisse.

    Ich hoffe, Catwomen nimmt es mir nicht übel, wenn ich mich in diesen Thread mit reingezwängt habe, aber die eine oder andere Anmerkung kann in dieser wichtigen Sache sicherlich nicht schaden (eher unterstreichen).


    Mehrere Quäntchen Selbstvertrauen :zauberer2
    Merlin
     
  7. Mantodea

    Mantodea Guest

    hm.....in der Regel sagt man ,dass Schreiträumen von Druck kommt,Druck sich nicht äussern zu können und das zwingt dann in Träumen sich dem Druck durch Schreien zu entledigen....
    wenn Du keinen Trauminhalt hast,der die Angst direkt anzeigt, kann ein innerer Druck der Grund sein...
    Das Spiegelbild könnte für den Schatten stehen,also das Verdrängte was im Unterbewusstsein schlummert und zum Licht möchte...
    Es ist wichtig Dir die Träume zu merken aus denen Du aufschreiend erwachst....
     
  8. Mantodea

    Mantodea Guest

    ich hab da noch einen Text gefunden:
    ie spielt in Traumbildern sehr oft eine herausragende Rolle. Die alten Ägypter umschrieben das Angst haben damit, dass man wohl mit sich selbst nicht ganz zufrieden sei.
    Die moderne Psychologie sieht darin einen Fehler, den man gern ungeschehen machen möchte.
    Der Angstschrei im Traum deutet demnach auf einen besonders schweren Irrtum hin, dessen Wiedergutmachung Eigeninitiative erfordert.
    Die Psychologen der verschiedensten Schulen gehen davon aus, dass Ängste bei jedem Menschen vorhanden sind: Einerseits als notwendige Schutzschalter und Sicherungen, andererseits als historische Erblast.
    Wenn es in diesem Sinne "normal" ist, dass Sie gewisse Ängste haben, dann ist derjenige besser ausgestattet, der von den eigenen Ängsten auch träumt!
    Die anderen, die nicht von ihren Ängsten träumen, haben genauso viel Ängste - nur sie haben es viel schwerer, diese Ängste zu bearbeiten, was wiederum die einzige Methode ist, um sie aufzuheben und loszuwerden.
    Die Auseinandersetzung mit der Angst gehört zum Mensch sein. Verständlicherweise wollen wir jedoch nicht von dieser Angst berührt werden und verdrängen sie deswegen. Dadurch dass wir dahin tendieren, unsere Ängste zu verdrängen, suchen sie uns im nächtlichen Traum heim.
    Wenn Sie also Angst haben, Ihre Aggressionen offen auszudrücken, werden Sie wahrscheinlich Träume haben, in denen Sie mit dieser Aggression konfrontiert werden.
    Alles was Ihnen Angst einjagt und was Sie im Wachzustand deswegen umgehen, treffen Sie im nächtlichen Traum. Ein solcher Angsttraum kann sich bis zum Albtraum steigern, aus dem Sie schweißüberströmt oder bisweilen sogar schreiend aufwachen. Am besten schauen Sie sich nach dem Angst- oder Albtraum die Art und Ursache der Angst genau an.
    Wenn Sie einen solchen Traum deuten möchten - und Sie sollten derartige Träume unbedingt deuten, da sie sonst eine Tendenz aufweisen, immer wiederzukehren -, stellen Sie sich folgende Fragen:
    Was macht Ihnen in diesem Traum Angst?
    Schauen Sie sich die Ihnen angsteinflößende Situation genau an und fragen Sie sich, woher Sie diese Situation aus Ihrem alltäglichen Leben kennen.
    Wie reagieren Sie auf diese Angst im Traum?
    Zu welchem Ergebnis führt diese Reaktion?
    Welche anderen Reaktionsmöglichkeiten wären denkbar?
    Spielen Sie zumindest in Ihrer Phantasie alternative Reaktionsmöglichkeiten durch.
    Besser ist es jedoch, sich vorzunehmen, die alternativen Reaktionsmuster im Wachzustand auszuprobieren.
    Warum träumen Sie gerade jetzt diesen Angst- oder Albtraum?
    Meistens treten beängstigende Träume gerade dann auf, wenn kurz vorher das Angsteinflößende bewusst oder unbewusst erlebt wurde.
    Gehen Sie also noch einmal genau die letzten Tage vor diesem Traum durch und schreiben Sie sich alle angsteinflößende Momente auf.
    Wie können Sie diese oder einen von ihnen auf Ihren Traum beziehen?
    Haben Sie einen vergleichbaren Traum schon zuvor gehabt? Versuchen Sie sich speziell daran zu erinnern, ob Sie in Ihrer Kindheit ähnliche angsteinflößende Träume gehabt haben. Ist dies der Fall, versuchen Sie, diese Träume zu verstehen und machen Sie sich klar, dass Ihre Reaktion sozusagen verjährt ist. Das bedeutet, dass Sie als Erwachsener diese Ängste, die in Ihrer Kindheit verständlich und womöglich funktional waren, heutzutage nicht mehr benötigen.
    Wenn Sie sich mit diesen fünf Fragen ausführlich beschäftigen, sollte das nicht in einer distanzierten, unemotionalen Weise geschehen, sondern lassen Sie sich von der Angst und der Verunsicherung berühren. Wenn Sie sich einem Partner oder einem Freund anvertrauen wollen, dann können Sie, durch dessen Beisein gestärkt, diese Ängste untersuchen und in Ihrer Phantasie diese Ängste Stück für Stück "erinnern", wiederholen und durcharbeiten.
    Danach ist es jedoch unabdingbar, Ihre Phantasien und Gefühle aus der Distanz zu betrachten.
    Gehen Sie aber sogleich distanziert an Ihre Ängste heran, werden diese Sie nicht zu ihren Ursprünglichen führen. Im Grunde machen Sie sich bei dieser Technik die Ängste zu Ihrem Verbündeten, indem sie Ihnen zeigen, woher sie stammen. Wenn Sie das verstanden haben, können Sie meistens auch diese Ängste auflösen.
    Sollte das jedoch wider allen Erwartens nicht möglich sein, sollten Sie einen Psychotherapeuten um Rat fragen, der im Umgang mit Träumen Erfahrung hat.
    Träume, die Angst auslösen, sind immer Hinweise auf Zweifel, Unsicherheit, Hemmungen und Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühle.
    Wichtig für die Deutung solcher Träume ist, durch was die Angst ausgelöst wurde. Tritt ein bestimmter Angsttraum häufig auf und beunruhigt Sie das sehr, so deutet dies auf eine ernstzunehmende Störung hin, die einer möglicherweise therapeutischer Behandlung bedarf.
    siehe auch: Albtraum

    in diesem Link: http://www.deutung.com/
     
  9. KleinerFaun

    KleinerFaun Neues Mitglied

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    genau das ist das, was mir die letzten Tage sehr zu schaffen gemacht hat o_O.. ich werde jetzt nicht ausführlich erklären, wie der Traum war, oder ein anderer, da ich es nicht mehr genau weiß und ich auch gleich weg muss.. aber letzte Woche war es so, dass ich mich wirklich um alles bemüht habe was Zukunft und dergleichen betrifft (werde am Dienstag 19, Arbeitssuche, Schulabschluss..).. und meine Eltern haben mir in der Zeit das Gefühl gegeben, ich könne nichts, auch wenn sie es nie gesagt haben. Aber da war immer so ein Desinteresse, egal was ich gemacht habe.. jetzt geht es natürlich wieder, das hat sich alles gelegt, gerade deshalb da ich mein Abi geschafft habe und ich positive Nachrichten von meinem FÖJ bekommen habe.. hmm.. dass das alles so sehr zusammenhängt, ich lerne hier wirklich was dazu und mich mehr verstehen.

    Ich werde die nächsten Nächte abwarten, wenn mir nocheinmal soetwas passiert versuche ich euch gleich davon zu berichten..

    Danke erstmal für die vielen lieben Beiträge.. ich werde mir das alles auf jeden Fall noch mehr durchdenken.. aber jetzt geh ich erstmal duschen und hole dann meinen Freund ab ^^
     
  10. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

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    Hallo Merlin

    Ich freue mich, wenn du dem Träumenden weiter führende Erklärungen gibst, die diesem helfen den Traum besser zu verstehen und mit dem er den Weg zu sich selbst offener erkennt!

    Apropo, ich finde deine Erklärungen genial und gezielt!

    Liebe Grüße
     
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