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Regieren und regiert werden

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von judasishkeriot, 11. September 2015.

  1. judasishkeriot

    judasishkeriot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2015
    Beiträge:
    3.899
    Ort:
    Oberbayern
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    Die Grundannahme jeder Regierung spiegelt sich doch getreu in der Anschauung, daß eine Lüge, wenn sie nur groß genug ist und lange genug verbreitet wird, zur Wahrheit wird. Menschen, die an der Macht sind, dürfen die Öffentlichkeit nie wissen lassen, wie genau sie an die Macht gelangten und was sie alles getan haben uns willens sind zu tun, um an der Macht zu bleiben.

    Wahrheit und Politik sind nicht vereinbar, weil Politik die Kunst ist, nur das zu sagen, was unbedingt notwendig ist. Es geht immer um Eigeninteresse, um das des Volkes UND der Politiker. Politik ist also nichts anderes, als das Machtmenschen versuchen, das Volk zu überzeugen, das IHR Eigeninteresse UNSER Eigeninteresse ist, Geil nicht?

    Moral, Ethik und Gleichberechtigung kann nicht zwangsweise verordnet werden, genauso wie Liebe, von keiner Regierung. Wo ist das Kollektivbewußtsein, das endlich den schon lange ersehnten Wandel herbeiführt? Die Erzwingung eines kollektiven Gewissens ist für`n Arsch.

    Wenige Elitäre unterweisen viele Ignoranten anhand sehr vieler Gesetze, die widerum von vielen Ignoranten praktisch durchgesetzt werden. In spirituell geprägten Gesellschaften sind eigentlich nur wenige Gesetze nötig. Die Unterprivilegierten müssen im Dreck wühlen, nur um am Leben zu bleiben während wenige Machthabende ihre Geldhaufen schützen und vermehren.

    Und während ausgezehrte Kinder, die nur noch aus Haut und Knochen bestehen, in den Armen weinednder Mütter sterben, sind die so genannten Führer des Landes in politische Korruptionen verstrickt, durch die verhindert wird, daß gespendete Nahrungsmittel hungernde Massen erreichen.

    Fazit:

    Niemand scheint die Macht zu haben, diese Umstände zu verändern, doch die Wahrheit ist, daß nicht die Macht das Problem ist. Niemand scheint den Willen dazu zu haben.

    Und so wird es immer sein, solange niemand die Notlage des anderen als seine eigene betrachtet.

    Unser gesammter Planet steckt in einer Bewußtseinskrise. Uns kümmert es nicht, zumindest nicht so vielen. Mitgefühl füreinander ist angesagt. Unsere begrenze Sichtweise spricht doch Bände.
     
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