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Nur wenn es passiert...

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von nicomix, 17. Juni 2005.

  1. nicomix

    nicomix Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2005
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Düsseldorf
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    HAllo Zusammen!

    Ich bin schon seit Februar in diesem Chat dabei, seitdem ich meine Mutter u.Oma verloren habe.
    Es ist tatsache ,dass erst wenn man von einem Unglück betroffen wird, dann denkt man darüber nach und versuch die Ursache zu finden und die Realität zu bekämpfen,etc.
    Mir gings genau so. In Afrika sterben je.3 Minute ein Kind..ok, wir sind zwar sensibilisiert wenn wir die Berichte im TV sehen, aber wir haben uns damit abgefunden...nun dann kommt eines Tages den Tod eines gelibten Menschens, und dann zerbricht die Welt, und dann sind wir nicht mehr wir...und mann kann sich damit nicht abfinden, niemals!! Meine Mutter ist tot, meine Oma ist tot! Ja ich bin am ende, und das verdamte Leben geht weiter, un des wird einem Empfholen dass zu vergessen und sich zu resegnieren. Klar es hört sich egoistisch an, aber dass war meine liebe Mutter und das war die liebste Oma der Welt!!! Wie soll ich dass vergessen?! Soll ich mich damit abfinden? Wie kann dass gehen...? und dann versucht man sich irgendwie sich von ihnen zu verabschieden...man möchte diese Kontaktaufnahme erleben, man stellt fragen hier und her..und doch keine Antwort..warum? Oder so in der Art: "lassen sie die Verstorbene in Ruhe.." die wollen nicht gestört werden..
    Ja und was ist mit mir? dann bin ich halt eine Egoistin weil ich sie nicht in ruhe lassen möchte...Ja, man muss stark sein um den Verlust zu verkraften....ich versuche es, aber ich weiß nur dass ich die Stimme meiner Oma vermieße und dass ich sie vielleicht nie mehr sehen würde..........................
     
  2. brinisan

    brinisan Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2005
    Beiträge:
    388
    Ort:
    hamburg
    hallo liebe nicomix!
    das hast du gut gesagt; ich hätte es nicht besser machen können!!!
    ich habe meine omi (auch die liebste der welt) vor 2 jahren und meinen vater (auch der liebste der welt) jetzt im februar. ganz plötzlich.

    ich hatte omi's tod noch gar nicht verwunden, da starb mein daddy auch schon. und es scheint wirklich so zu sein, man muss erst einen geliebten menschen verlieren, um 'aufzuprallen', das leben in frage zu stellen und über den tod (und das eventuelle danach) nachzudenken!!!

    aber, nein, mit 'loslassen' ist keinesfalls gemeint, unsere verstorbenen zu vergessen. es ist bloss loslassen im sinne von akzeptieren und weiterleben.
    jemand hier im forum hatte es mal ganz schön formuliert: unsere lieben verstorbenen sind zwar ein großer teil unseres lebens, aber unsere LEBENSAUFGABE ist eine andere...
    soll heissen: wir müssen unser EIGENES leben leben!!!
    und halt im diesen sinne 'die vergangenheit loslassen' und sich auf die zukunft 'einlassen'. OHNE ABER ZU VERGESSEN!!!

    ich wünsche dir von herzen alles liebe!!!
    brinisan
     
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