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    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Na, da hat ers ja gekonnt,

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von wuk4, 7. Dezember 2005.

  1. wuk4

    wuk4 Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2005
    Beiträge:
    76
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    der Wukiwuk, in der Nacht vom Sonntag auf den Montag.

    Soviel Schwachsinn in Reinkultur auf einmal zu verzapfen - alle Beiträge betreffend, nicht nur diese hier, in diesem Forumsteil - das gelingt ihm nur, wenn er wieder einen seiner beiden, jährlichen schweren Rückfälle hat.

    Gelöst durch Unmengen an Alkohol vermischen sich unkontrolliert persönlicher Müll der Vergangenheit mit Gedanken der Läuterung aus der Gegenwart und verleihen sich Ausdruck in wirr anmutenden Halbaufsätzen, mit denen er anderen Forenteilnehmern die Zeit stiehlt, weil sie es im Grunde nicht Wert sind, gelesen zu werden. Diese letzten Beiträge, vom Wukiwuk.

    Er ist dann meist in einem sehr schlechten Zustand, menschlich Betrachtet und alles andere, als ein "guter" Mensch. Wenn er trinkt, vergißt er alles andere rundherum - vor allem aber auch die Menschen, die ihm wichtig sind. Er vergißt dann seine langjährige Freundin, die immer für ihn da war, wenn er in Not war und er vergißt dann auch seine alte Mutter, die seiner Betreuung bedürfte. Er ist dann meistens eine Woche oder mehr eher ein Un-Mensch, als ein Mensch.

    Und Wukiwuk hat auch ein paar mal gelogen, in diesen letzten Beiträgen. Er war zwar früher ein Dieb und Betrüger mit leichter Neigung zur Gewalt, aber ein Zuhälter war nicht. Und auch kein Waffennarr, wie er irgendwo geschrieben hat. Das waren nur kranke, alkoholgeborene Phantasien und Erinnerungen, an bestimmte Begegnungen, die auch die eine oder andere Spur hinterlassen haben.

    Wenn ich trinke, dann bin ich nach Außen vollkommen "unbewußt". Die Natur, die Pflanzen und das Leben in seiner Ganzheit betreffend. Bin dann nicht Tier und nicht Mensch . . . Bewußter als sonst aber erlebe ich dann den Krieg, der in mir drinnen tobt, wenn das sogenannte "wenige Gute" und das "viele Böse" in mir aufeinander treffen. Und ich stehe dann recht hilflos und ohne Kontrolle dazwischen.

    Aber doch gelingt es mir immer wieder, mich zu sammeln und mich auf die wichtigen Dinge und auf die richtigen Menschen zu besinnen und ich höre dann vollkommen mit dem Trinken auf. Gott seis gedankt.

    Aber seit etwa 10 Jahren ist es so, daß ich so zwei bis dreimal im Jahr einen gewaltigen Umfaller habe, wenn ich dem Drang, mich gehen zu lassen, nachgebe oder gewissen anforderungen des Alltags nicht mehr gewachsen bin. Diese Umfaller sind dann allerdings alles andere als lustig und ich wäre wirklich froh, wenn ich endlich genug Kraft sammeln könnte. Denn wie die "mir nahestehenden" Menschen unter diesen, meinen Zuständen leiden, brauche ich nicht extra zu erwähnen.

    Nun, wie gesagt; es tut mir leid, wenn ich Forenteilnehmern mit meinen verwirrten, verwirrenden und kranken Textbausteinen die Zeit gestohlen habe und ich hoffe, daß derartig Entartetes nicht mehr vorkommen wird.

    Der Rat, einen klinischen Entzug zu versuchen, wäre vergeblich. Dergleichen gab es bereits zwei. Einen 1998 und der nächste 1999. Besserung und Stabilisierung waren zu verzeichnen, aber wirklich schaffen kann er das nur Allein mit Gottes Hilfe, der wukizucki.

    l.G. Wuk

    p.s. Dies soll bitte nicht als Beichte verstanden werden, sonder nur als Versuch, einer Klarstellung.
     
  2. wuk4

    wuk4 Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2005
    Beiträge:
    76
    die ich da in den anderen Threads geschrieben habe, sonst wird mir echt noch schlecht.

    Manchmal ist es so, als würde ich mich freiwillig in die Finsternis stürzen,
    wenn mir im Trott des Alltags "das Licht" abhanden kommt.

    Und wenn ich dann eine Woche oder mehr am Grund des Sumpfes der menschlichen Seele herumgekrochen bin, lerne ich erst wieder, das Licht zu erkennen und zu schätzen und der Kampf, wieder hochzukommen ist das erste, das wirklich "meinem persönlichen Wollen" entspringt.

    Und nicht die Angst vor der Finsternis ist es, die mich wieder hintreibt zum Licht.

    Vielmehr die Sorge um die Menschen, die mir nahestehen und die verzweifelt und machtlos meinen Verfall mitansehen müssen, ist es, die mich wieder aufweckt.

    So ähnlich passiert das immer wieder und ich wäre wirklich froh, wenn ich diese Sprünge in die Tiefe nicht mehr nötig hätte, um "das Licht in der Welt" zu sehen. Eine Methode, die ich meinem schlimmsten Feind nicht empfehlen würde.

    l.G. Wuk
     

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