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Mörder Traum!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sternenlicht333, 23. Mai 2014.

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    Ich war in einem riesen Gebäude und fragte eine frühere Freundin, ob wir auf ein Volksfest gehen.
    Und wieso es in einem so großen Gebäude war.
    Das Gebäude war Muschel und oder Spiralenförmig, sehr hell innen, in Weiß und etwas Silber.
    Draußen war es Nacht, der Himmel war Dunkelblau.
    Wir gingen niedrige oder flache Wendeltreppen runter, um ans Ziel zu gelangen.
    Ich hatte eine Schuluniform mit kurzem rock an und mit umgebundenen Pullover.
    Ich sagte zu ihr wenn kein Feuerwerk ist dann brauche ich nicht Neujahr feiern und die Treppen runter keinen Purzelbaum zu machen.
    Wir gingen immer weiter runter, eigentlich unwissend, unbedacht, und voller Freude.
    plötzlich drehte sie sich um und sah mich entsetzt an, mich packte jemand oder etwas von hinten an meinen im Traum langen schwarzen Haaren.
    Ich dachte Nein, das ist doch der Mörder der jeden den er erwischt zerstückelt, massakriert usw.
    Ich nahm meine Haare zusammen, und entkam ihm, ich deutete ihr gleich hinter der nächsten Tür zu verschwinden, was wir gleich taten.
    Wir konnten das hämmern an der Tür hören und fühlen, und vor Angst er könnte es hinein schaffen schrien wir vor entsetzen wie in einem Horrorfilm.
    Ich brauchte ca. eine viertel Stunde um zu mir zu kommen, beim aufwachen träumte ich von Schlaufen, die Würmern ähnlich waren und sich immer wieder eingerollt haben.
    Als der spuk vorbei war, betete ich so gut ich konnte für meine Sicherheit.
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.542
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebes Sternenlicht,

    Du weist ja sicherlich um die Bedeutung der Seelenhäuser, deshalb solltest Du bei der Interpretation deines Traumes die Aufmerksamkeit auf die Symbolik der Muschel, der Schuluniform und des Feuerwerkes richten.

    Die Wendeltreppe, über die Du in deinen unbewußten Seelenbereich hinabsteigst, beschreibt zudem, dass Du dich dort unten auf eine grundsätzliche Sache konzentrieren möchtest. Wichtig ist in diesem Traum auch der Satz, mit dem Du dich an deine Freundin richtest (eine Erkenntnis):
    "... wenn kein Feuerwerk ist dann brauche ich nicht Neujahr feiern und die Treppen runter keinen Purzelbaum zu machen!"

    Im Prinzip geht es da um eine eher erfreuliche Sache, die aber erst durch die Erkenntnis seine albtraumhaften Züge bekommt, dass damit auch etwas Zerstörerischem verbunden sein kann. Möglicherweise gib es da unten noch etwas Unerledigtes, das Du lieber vergessen möchtest. Eine Erfahrung, die mit der Zeit zusammenhängen kann, in der Du mit dieser Freundin verbunden warst.

    Wie man aus dem Traumgeschehen sehen kann, war das aber nicht das ursprüngliche Thema des Traumes, denn Du wurdest damit förmlich überfallen (deine Freundin blickt dich entsetzt an = Du erinnerst dich). Im letzten Teil des Traumes verselbstständigt sich dann die Energie der Angst und wird damit zum alles beherrschenden Thema, aus dem Du dann auch flüchtest.

    Das Thema aus dem ersten Teil würde ich jetzt nicht überbewerten, was mir Sorge bereitet, ist der zweite Teil. Wie sich hier die Angst verselbstständigt, kann sie leicht zu einem eigenständigen Thema werden. Du hast dann dabei nicht mehr die Angst zu irgendeinem Problem, sonder nur noch Angst vor diesem Traum. Gerade solche Träume werden dann auch leicht zu einem Traummuster, das immer wieder dann abgespult wird, wenn es um das Thema Angst geht.

    Der Auslöser war der kritische Satz mit dem Feuerwerk und dem Entschluss weiter in die Tiefe deiner Seele zu steigen. Du solltest dir dazu also zunächst fest vornehmen in deinen Träumen über eine gewisse Zeit keine Treppen mehr hinabzusteigen. Solche Situationen lassen sich in Visualisierungen durchspielen und trainieren. Stell dir dazu in einem Augenblick der Entspannung diese Situation nochmals vor in der Du den besagten Satz gesagt hattest und füge ihm noch an: "... lass uns lieber umkehren!"

    Zudem möchte ich dich daran erinnern, dass man in den Träumen niemals sterben oder körperlich zu Schaden kommen kann, denn das wäre für die Seele ein inakzeptabler Widerspruch zu ihrer Integrität (Selbsterhaltungstrieb). Vor längerer Zeit hatte ich auch öfters Träume, in dem Raubtiere jagt auf mich machten, bis ich mir bewusst wurde, dass sie mir letztlich nichts anhaben konnten. Auf diese Weise veränderte sich die Angst vor diesen Rautieren zu einem Respekt und damit verschwanden sie auch über die Zeit aus meinen Träumen. Überhaupt habe ich damit zu einem entspannten und angstfreien Klima in meiner Traumwelt gefunden. Unlängst hatte ich dann dazu einen interessanten Artikel von einem Schlaflabor gelesen, das gerade bei Albträumen zu dieser einfache Metode der Selbsthilfe rät.


    Ich schenk dir eine Prise von meinem Mondstaub, der dir einen schönen Traum verspricht :zauberer2

    Merlin
     
  3. Ja Danke, ich habe Heute schon schöner geträumt, nur ich weiß nicht mehr was, weil es so viel war.

    Gut ich habe mir schon öfter Gedanken gemacht wie weit ich in mich gehen kann, und wo Schluss ist.
    Auch frage ich mich sonst häufig wann ich noch mutig oder ab wann ich eigentlich feige bin.
    Ich nehme mir dein Beispiel trotzdem zu Herzen, und probiere es mal aus.
    Es könnte ja sein das mein Ub, glaubt ich hätte gar keine Grenzen, und wenn ich sie unbewusst überschreite, bin ich eben nicht vorbereitet.:)
     
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    Ich erinnere mich gerade das ich mir beim aufwachen Gedanken darüber machte, ob das auch zu den Sterbe, übergangsträumen, Krankenhausträumen gehört, weil es ja in den anderen träumen auch immer helle Räume sind, sehr helle Räume sogar.
    Und Mörder oder getötet werden, sterben, sind ja auch Übergänge, ich wusste doch nicht was es war außer zerstörerisch.
    Es zeigt ja auch Veränderungen an, und obwohl ich angst hatte war ich nicht alleine, es hat uns beide ja noch nicht erwischt.:confused:
     
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