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Mein Mondknoten, endlich kapiert.

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Smaragdengel, 13. Februar 2011.

  1. Smaragdengel

    Smaragdengel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2009
    Beiträge:
    2.940
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    Hey Leute,

    möchte euch von meinen neusten Erkenntnissen berichten bezüglich meiner Mondknoten-Thematik, mit der ich mich wie ihr bestimmt mit gekriegt habt, rumgequält habe, weil ich dachte ich schaffe das nicht.

    Das Thema scheint irgendwie so aktuell gewesen zu sein, nicht umsonst, wohl darauf angelegt doch endlich zu einem Ergebnis zu führen. Ein Leid, das sich dem Höhepunkt nähert, bevor die Erlösung sich damit offenbart.

    Ich weiß ja nicht ob das letztendlich auch so ist, zumindest bin ich einen großen Schritt weitergekommen, so hab ich das nicht erwartet.


    Also es ging ja um meinen MK in Stier auch um mein Häuserherrscher Mond im zweiten Haus. Konnte ja nicht so wirklich was mit dem Thema Sicherheit was anfangen, inwiefern ich da weiterkommen soll.
    Sehe aber jetzt wie geblendet ich war, es fällt mir wie Tomaten von den Augen.

    Ich hatte grundsätzlich eigentlich immer einen starken Seelenfrieden, Urvertrauen in mir gehabt. Es fing vor ca4/5 Jahren an, immer poröser zu werden, aufgrund von äußeren Umständen.

    Existenzängste durch ständige ständige Niederlagen im Berufsbereich, dann Enttäuschungen im zwischenmenschlichen Bereich usw.
    Saturn ging in 4, dann in Konjunktion zu meiner Sonne in 4, Uranus in Opposition dazu, der progressive Mond vor etwas über zwei Jahren in das 12. Haus
    Im 12. Haus steht auch mein Chiron in T-Quadrat mit Sonne in 4 u Uranus in 6.
    (Chiron in 12=es gibt kein Zurück ins Paradies)

    Da rüttelt es in der Seele mit der 4. und 12. Hausbesetzung, so langanhaltend dass ich jegliches Sicherheitsgefühl, Verwurzeltsein total aus den Augen verlor, bis es mir so vor kam als wäre es nie anders gewesen, und es wäre garnicht mehr zu erreichen bzw. wieder zu erlangen.

    Wahrscheinlich hat es mit dem baldigen Austritt meines prog Mondes aus dem 12. Haus zu tun, dass sich jetzt plötzlich alles zu fügen scheint. Nach Placidus ist auch Saturn seit kurzem raus aus 4.

    Es legen sich plötzlich die Backsteine nacheinander auf.
    Ich verspüre wieder eine Ruhe in meiner Seele, und bin einfach nur dankbar dafür. Und so erinnerte ich mich, dass ich diese früher auch schon hatte,
    doch vielleicht war alles aus karmischer Sicht nötig um das wertschätzen zu können, was man hat, hier auf Erden, was einem Sicherheit gibt. (Weil Chiron in 12 um das verlorene Paradies trauert)

    Ich spüre, dass ich durch Seelenstürme und Abgründe gegangen bin, die mich einerseits wieder wertschätzen lassen, was für mich sonst wohl selbstverständlich geblieben wäre, ein Grundgefühl der Sicherheit, mit aus dem Äußeren bezogen, und dass sich dadurch wohl das Bedürfnis verringert hat, das Absolute über allem zu suchen (absteigender MK in Skorpion), denn ich hab genug von unstabilen Seelenzuständen. Ich hab jetzt einfach das Bedürfnis zu leben und zufrieden zu sein. Genau das, mit dem ich mir vor ein paar Tagen noch garnicht identifizieren konnte, wohl auch nicht wollte, weil ich unbewusst dachte ich schaffe es nicht.

    Wohl bin ich auch aus der Arroganz abgekommen zu denken, dass man seelische Sicherheit ausschließlich aus sich selbst beziehen kann, durch den Willen, und dies nicht von äußeren Umständen abhängig machen soll. Das Argument hätte ich unter wirklich extremen Bedingungen relativiert, aber ich sagte immer zu den sorgenden Menschen, sowas sagte ich wirklich oft: "mach dir keinen Kopf, genieß einfach den Augenblick, es gibt sowieso nirgendwo Sicherheit im außen."
    Nach dem Motto tu es einfach, fühle dich sicher und geborgen, egal was ist.
    Ich war halt überzeugt, ich hab meinen Platz hier irgendwo, und da ich das weiß, muss ich das auch fühlen, mich sicher fühlen, es ist doch so einfach.

    Ich wusste nicht wie es ist, wenn man daran zweifelt, und nichts dagegen tun kann, weil einfach sich alles gegen einen zu stellen scheint.

    Jetzt kenne ich meine Grenzen als Mensch besser, und verstehe vieles besser und auch andere Menschen. Denn dass es anders sein kann, war mir nicht so bewusst. Habe andere seelische Realitäten kennen lernen müssen.

    Das MK-Haus ist das 11. bei mir, passt zusammen, dass ich nun andere besser verstehen kann. Pluto ist in der nähe meines südlichen MK´s in 5 war selbstherrlich, weil meinte er hat alles unter seiner Kontrolle, zumindest das meiste.
    Ich war echt stolz darauf, auf das Gefühl ich hätte mich immer unter Kontrolle, bis ich eines besseren belehrt wurde, damit ich nicht so selbstherrlich sei.

    Unglaublich, und für sowas braucht man Jahre. Skorpion/Pluto hartnäckig wohl...

    Liebe Grüße Smaragdengel
     
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