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Mein Geist

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Color4heart, 29. Juli 2014.

  1. Color4heart

    Color4heart Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2014
    Beiträge:
    340
    Ort:
    Basel (CH)
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    Zu sehen was unersichtlich ist,
    Denn es liegt fern von bestehender Zeit.
    Wahrzunehmen was nicht bestehend scheint,
    Denn es liegt fern von erfassbarem Geist.
    Verstehen was nicht fassbar scheint,
    Denn zu absurd es dem Verstand erscheint.
    Das ist Gabe und Fluch in der Gesellschaft dieser Zeit.

    Von tiefen Tälern die Gipfel entzweit,
    Sind Wechsel von sein zu schein Distanzen
    Von seelischer Grausamkeit.

    Welch Hand hat dies Werk vollbracht,
    Zu teilen Jing von Jang, so dass entstand
    Die Gesellschaft von materialistischem Tatendrang?

    Ersehnt ein Geist der bewusst um die Ahnen weiss,
    Einzig zurück die energetische Freiheit.
    Denn gefangen in Hüllen, scheint ihm verlohren
    Seine wahre Grösse.
     
  2. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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  3. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.896
    Des Geistes Offenbarungseid:
    Über Materie weiß ich [noch] nicht Bescheid.
    Die wahre Größe zeigt sich nur
    IN der Materie, IM Kleid,
    denn dort, wo ich herkam, da war ich zwar groß
    doch ich gestehe, es war auch nichts los.

    Die Ahnen sind für die Zukunft schlecht gerüstet,
    sind sie doch über notwendige Veränderung fast stets entrüstet.
    Zurück in die energetische Freiheit geht nur
    zurück in die Zukunft, ins Neue.

    Die neue Unschuld, mit dem Wissen um das Gefühl der Schuld.
    Die neue Liebe, nach dem gelebten Hass.
    Die neue Reinheit, die aus all dem Dreck erwächst.
    Die neue Würde, von der Scham und Schande abbröckelt, lachend.
    Die neue Weisheit, tief aus der Unwissenheit geboren.
    Das neue, alte Licht, das wir beständig in die Dunkelheit tragen.
    Die neue, immerwährende Macht: Liebes-Macht.
    Das neue, allgegenwärtige Leben in Gottes Gegenwart.
    Der neue, alte Mensch:
    Sohn und Tochter Gottes:
    Von unsagbarer Größe, in der Materie untergegangen, unverstanden von sich selbst, wiederauferstanden nach tausenden von Jahren oder einem Tag, war so tot, wie man nur sein kann, fand zurück ins Leben und weilt dort friedlicher jeden einen Tag und denkt über einen neuen Plan nach, macht Pläne, wie es sich mit der neuen Unschuld, der neuen Liebe, der neuen Reinheit, der neuen Gewissheit leben läßt.

    Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde.

    Jetzt.
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    etc.

    "Mein" Geist grüßt "Dein" Geist.

    :)
     
  4. Nikopol

    Nikopol Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2014
    Beiträge:
    90
    Ort:
    New York -2095
    Das habt ihr sehr schön geschrieben, sehr Poetisch nur das Jetzt war zu oft gekommen.

    Was ist das jetzt?

    Das im hier und jetzt sein,
    zu sein und zugleich
    Nicht zu sein.

    Wer sind wir eigendlich?
    Die 144.000? :)
     
  5. Color4heart

    Color4heart Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2014
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    340
    Ort:
    Basel (CH)
    Welch Hürden vermag ein Geist zu überwinden
    Ohne sich je um Aufwand zu winden
    Dies irdische Zeitreich schliesst sich letztlich selbst nur ein
    Vergangenheit und Zukunft sind ihr Mittel zur Zuflucht

    Weder Jetzt noch Einst sind je geteilt
    Die Form nennt sich Sein, ist beständig und allgegenwärtig

    Denn ich bin mein Vater, meine Mutter, meine Ahnen
    Und so bin ich auch fortlaufend immer neu und immer alt
    Meine Saat in jeder Gestalt
     
  6. Nikopol

    Nikopol Neues Mitglied

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    New York -2095
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    :trost: zu diesem stück finde ich passt sehr gut diese Begleitmelodie "Relaxation Music 3 Hours of the best meditating music-sleep-meditation-spa" auf youtub
     
  7. Color4heart

    Color4heart Mitglied

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    26. Juli 2014
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    Ort:
    Basel (CH)
    In echt? Bin nicht so der typ: meditations-musik, wen ich das so formulieren darf...
    Aber ich hör mal bei Gelegenheit rein, danke. Was nicht ist kann ja noch werden.
     
  8. Nikopol

    Nikopol Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    New York -2095
    Es passt sehr gut dazu, es zu hören während man deinen Text liest.
    Man bröichte ihn garnicht zu lesen, nur anzusehen und zu zuhören würde volkommen ausreichen.
     
  9. Color4heart

    Color4heart Mitglied

    Registriert seit:
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    340
    Ort:
    Basel (CH)
    Mein Geist verzeih, ich war einst dein Feind
    Du wolltest mir sein, Führung im Leib
    Doch konnt ich nicht teil'n, so war ich allein

    Ich hörte dich rufen, versperrte di Tunneln
    Ich sah dich im Spiegel und drehte mich wider
    Dann spürte ich einst, dein klägliches Leid
    Ich fand dich im Licht und wehrte mich nicht

    Nun sind wir vereint, wir sind zwei
    Und dennoch nur eins
    Seh ich dich bin ich, ich
    Hör ich mich, hör ich dich
     
  10. Color4heart

    Color4heart Mitglied

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    Basel (CH)
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    Du bist mir immer offen,
    manchmal kann ich dir nicht folgen,
    stets wartest du vor verschlossenen Pforten,
    geduldig, ruhig, und gelassen,
    auf dich kann ich mich verlassen,
    manchmal mag ich nicht,
    manchmal wage ichs nicht,
    zaghaft, zögerlich,

    Stück für Stück
    und schritt für schritt
    offenbarst du mich,
    verzeihst Fehltritt,
    vergibst Irrsinn,
    vergeltest Wahnsinn
    und bist Führung in mir drin
     

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