1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Mein Gedicht: Der Baum des Seins

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Stelios, 29. März 2008.

  1. Stelios

    Stelios Guest

    Werbung:
    Ich werde mit der Sonne sterben, ich will mit ihr gehen,
    weit in die astrale Ebene. Dort läßt sie mich scheinen und gedeihen.
    Ich bin nur ein Gedanke dort, eine Figur der Liebe,
    ein Spiel der Leere, ein Trost für den Vater.
    Dort ist der Spiegel der Zeit und vor ihm stehe Ich, und von da in die nichtbrennende Flamme schwebe ich.
    Ich lasse alle Wände in sich hinein brechen und den Turm laß´ ich fallen,
    verlasse meinen Posten und lebe ohne die Sicherheit das ich BIN.
    Es zählt hier nur der Augenblick, und der ist von Sekunde zu Sekunde,
    lebendig und unsterblich.
    Hier ändere ich mein Bewußtsein und somit die Realität des Universums.
    Ich gebe nun alle Taschen ab und überreiche dem Sohn der Sonne
    entschloßen meine Schlüßel.
    Nackt und frei, tauche ich ein ins Chaos,
    werde vermischt, zerstückelt und neugeformt,
    werde Farbe werde Licht.
    Jetzt nennt mich der Suchende, Meister.
    Und das Kind ruft mich, Vater.
    Bin jetzt hier und bin dort, alles ist überall, und dort bin Ich.
    Bin, kein Geist und doch ein Phantom.
    Verbinde unten mit hier, und hier mit oben.
    Verbinde Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft,
    die irdischen Illusionen.
    So werde ich zum Baum,
    ein Baum der nicht seine tiefen Wurzeln sieht,
    der nicht fühlt was er trägt,
    und nicht mit gewißheit weiß, wo er steht.
    Ein Baum der im Sein verwurzelt ist.
    Ein Baum des Mondes und der Sonne,
    ein Baum der Erde und des Himmels.
    Ein Kind Gottes, und ein Kind der Göttin.​
     
  2. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Schööön

    :liebe1:
     
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    Werbung:
    ich mag das nicht bewerten -es spricht einfach für sich:)
    alles liebehw
     

Diese Seite empfehlen