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Meditationstechnik für Hochsensible Menschen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Buda, 30. November 2013.

  1. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
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    Hy Leute

    Beim Surven im Netz bin ich auf ein Thema namens Hochsensibel oder Hochsensitiv gestosen.

    Das sind Menschen deren sineswahrnehmung besonders ausgeprägt ist.

    Während ein normaler Mensch sagen wir 10 % desen was um ihn herum pasiert warnimt nehmen Hochsensible 20 % wahr.

    Die gründe dafür könen wohl unterschiedlich sein .

    Eine feränderte Genetik oder Erfahrungen im Kleinkindalter (Sineswahrnehmung ist nichts was man einfach kan als kleinkind lernt man wie man sieht und wie man es verarbeitet seinen Realitätsanker sozusagen auswirft)
    Unbewustes tranieren der Hybersensitivität.
    ( Achtsamkeitsübungen)

    Ich denke das sind so die wichtigsten gründe.

    Der nachteil von Hochsensibilität liegt in der Reizüberflutung des Gehirns
    daher ziehen solche Menschen die Einsamkeit der Grupe for.

    Was kan man also tun?

    Nun es gibt da ein par möglichkeiten.
    Neben den Nichtempfehlenswerten Alkohol und Psychopharmaka (stumpft die Wahrnehmung ap)
    Will ich hier auf eine meiner meinung nach gute Methode die Achtsamkeits oder Kontzentrationsmeditation eingehen.

    Als erstes möchte ich forwegnehmen das ihr am anfang vileicht einen gegenteiligen Efekt wahrnehmt als euch forkomt ihr steigert eure Hochsensiblität.

    Ich zum beischpiel nahm am anfang der Meditationsübung geräusche und Gerüche besonders wahr. (das Tkichen einer Uhr im nachberraum wurde ziehmlich laut und ich kan bei einem Angezündeten Räucherstäpchen nicht Meditieren weil es for intensivität mir wie ein gestank forkam.

    Das ist aber normal da bei Fokusierter aufmerksamkeit das Aufgenommene besonders intensiv wahrgenomen wird es ist eher ein zeichen für fortschrit als für Rückschrit.

    Nun anber zur Meditationstechnik

    Ihr begebt euch in eine Meditationsstellung (Asana) und begint am besten mit einer Mantram Meditation ( ihr wählt ein bedeutungsloses wort Om, Aum oder so und wiederholt es imer und imr wieder) zerst wiederholt es in Zimerlautstärke und werdet dan imer leiser bis ihr es nur noch im Gedanken wiederholt.
    Wen ein störende wahrnehmung oder ein anderer gedanke komt werdet wieder lauter.
    Das ganze nent sich Mantram soft.
    Wen ihr das nach einigem üben ganz gut könt geht dazu über das ihr euer Mantram vom begin an im Kopf wiederholt und bei einer störung im Kopf störung sagt und dan zurück auf das mantram geht.
    da nent sich dan Mantram hard und das ziel sollte hierbei sein zumindest 15 Minuten beim Mantram bleiben zu können.
    Iat das geschaft hört auf das Mantram zu wiederholen und werdet für ein par Minuten im Kopf still.

    Wen ihr das ein parmal gemacht habt solte euch angenehm forkommen ein par Minuten mit sozusagen lerem Kopf dazusitzen.

    Ganz wichtig begebt euch jedesmal bewußt in die Meditation!
    Befor ihr anfangt Atmet ein par mal Tief ein und aus und sagt zu euch selbst ich begine mit meiner Mantram Meditation.

    Damit nsich keine Meditationserlebnise in euren Altag einschleichen.
    Es solte wie ein schalter im Kopf sein ihr schaltet wilentlich ein und Meditiert und wen ihr aufhören wolt schaltet ihr aus in dem ihr zu euch selbst sagt ich beende meine Mantram Meditation.

    Ist al das gechaft könt ihr das ganze auf euren Altag übertragen durch Zen.
    Ein grundsatz des Zen lautet wen ich en Boden Kehre kehre ich den Boden.

    Sucht euch eine Monotone (eine einfache sich wiederholende) tätigkeit wie Spazierengehen oder Putzen (Putzen eignet sich herforagend ihr könt euch dabei die Reizüberflutungen als Dreck vorstellen den ihr wegwischt) und befor ihr anfang den Schalter nicht vergessen (Jetzt begine ich mit Zen) eure gedanken aus wen intensive Reize kommen die nichts mit der Tätigkeit zu tun haben die ihr gerade macht kurz STörungoder STOP! denken ud wieder zur tätigkeit zurück kommen.
    Das Ziel hierbei ist bei körperlicher Aktivität Reizüberflutungen mit stop oder störung apzublocken und bei dem mit dem ihr euch beschäftigt zu bleiben.
    Überfordert euch bei aldem bitte nicht.
    Am anfang kleine Ziele 5 Minuten Meditation oder Zen und dan immer weiter steigern sonst frustriert ihr euch und regelmäßig also einma pro tag und wens nur 15 Minuten sind üben.

    Ihr werdet mit der Zeit sowiso immer besser man nent das Konditionierung (sucht mal in Wikipedia nach dem Begrif um es besser zu ferstehen)

    So was habt ihr also bis jetzt gelernt ?

    Ihr habt gelernt Reizüberflutungen durch einen schalter (dem gedanken Stop oder Storung) apzublocken und euren Kopf durch Geisteslehre willentlich freizukriegen.
    Und durch Konditiunirung gliedert euer Kopf diese fähigkeiten immmer mehr in euren Altag ein.

    Kurzum ihr könt nun eure Hochseniblität steuern und belibig ein und aus Schalten das fält euch immer und immer leichterso als würdet ihr einen Lichtschalter ein und aus schalten.

    Ihr habt eure Hochsensiblität nun unter Kontrolle!
    Anstast euch damit zu fereinbaren und irgendwie damit klarzukomen wählt ihr nun selbst in welchen momenten ihr Hochsensibel sein wolt und in welchen nicht

    Es ist nun eure Gabe euer Werkzeug geworden.

    Hoffe ich konte euch damit Helfen euren Altag angenehmer zu gestalten

    Mfg. Buda

    Die Wege sind lang und selbst der Tod ist nicht ihr Ende.
     
  2. JohannB

    JohannB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2013
    Beiträge:
    1.059
    Wenn Sie dabei helfen, den Alltag angenehmer zu machen, dann ist das nicht wirklich hilfreich. Das ist nur zur Perfektion Gezüchtete Ignoranz. Das fällt unter Haushaltsgleichmut ( zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/mn/mn.137.than.html#household-eq6 ) und kann sehr, sehr lange dauern... völlig unb(g)wußt.

    Auf der Ebene würde ich fast anraten, dem werten Rat des Dr. Kurt Ostbahn zu folgen (mit hochdeutscher Übersetzung:

     
  3. Sadivila

    Sadivila Guest

    danke fürn OstbahnKurt:thumbup:
     
  4. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.284
    ich versuchs mal. :)
    Hast Du es so gemacht und hat es Dir geholfen.?
     
  5. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Grundsätzlich gilt das natürlich für jeden Menschen, dass das zeitweise Ausschalten negativer Gedanke, Gefühle, Erinnerungen sinnvoll ist bis man eine Lösung gefunden hat.
    Andererseits klingt in deinem Beitrag auch durch dass HS etwas ist welches auf jeden Fall ausgeschaltet können werden sollte oder kontrolliert werden sollte.

    Wenn du HS nun als eine Art von Krankheit siehst verkennst du die Chancen, Herausforderungen und Verpflichtungen davon.
    Es gibt sehr viele komplexe Möglichkeiten sich gerade in dem Bereich zu engagieren wo man selber am sensibelsten ist.

    HS sehen sich nun lieber als Aliens und weinen gerne zusammen.
    Man kann aber genau den gegenteiligen Weg gehen sich besser zu vernetzen und aus einer isolierten Schwäche eine gemeinsame Stärke machen.
    Dazu geht man natürlich zuerst in Selbstheilungsprozesse und danach weitet man seinen Einflussbereich weiter und weiter aus.

    HS kann als eine Lebensaufgabe gesehen werden, als eine Pflicht die Welt auf seine eigene Art wieder etwas harmonischer zu machen.

    :):):)
     
  6. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
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    Ich würde nicht sagen das ich es als Krankheit sehen.
    Eher als Gabe oder Begabung.
    Wie ein Mozart der ein besonderes Gespür für Musik hatte kan man eine besonders feine Sinneswahrnehmung haben.

    Das kan in vielen bereichen des lebens forteile bringen wen man mehr wahrnimt als andere.

    Nun ist es aber so das Mozart sich entscheiden konte wen er sich zum Klavier setzte .
    Wen er sich inspiriert fühlte.

    Ich will euch nicht erklären wie ihr eure wahrnehmng apstellen könte weil sie etwas schlechtes ist.

    Ich will euch zeigen wie ihr sie als Werkzeug benutzen könt wen es euch gefällt.

    Ich habe das Thema nicht für die erstellt die gut damit klarkommen um sie runter zu machen sondern für die die das villeicht noch nicht so gut können.

    Damit man es als Segen und nicht als Fluch sieht.

    Ich kan mir gut vorstellen das eine zu feine wahrnehmung in einem überfüllten Kaufhaus wen alle eindrücke gleichzeitig auf einen einprasseln Stress bedeutet und mehr als unangenehm ist.

    Für solche Altagssituationen dafür sind die von mir vorgestellten Techniken gedacht.
     
  7. Yarah

    Yarah Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2013
    Beiträge:
    133
    Ort:
    zwischen HH und HB
    Ich würde sogar mehr als 20% sagen.

    Ich habe letztens eine Atemmediation gefunden, die ich persönlicher hilfreicher finde, als die von dir genannte Methode:
    Mit geschlossenen Augen rückwärts von 10 bis 1 zählen.
    Noch besser wirkt sie bei mir, wenn ich mir dabei die Zahlen bildlich vorstelle (scheint für visuelle Typen besonders geeignet zu sein).

    Vorteil: es geht schnell und lässt sich fast überall und fast jederzeit anwenden.
     
  8. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
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    3.476
    Ich benutze in der Regel ganz einfache Worte wie Liebe, Heilung oder irgendwas positives was mir grad einfällt wie Pfefferkuchen jetzt in der Weihnachtszeit und wiederhole es so lange bis der schlimmste Anfangs-Stress vorüber ist.

    Manchmal sage ich einfach: keine Gedanken, keine Gefühle und halte zehn bis fünfzehn Sekunden die Luft an während ich mich auf die Körpermitte konzentriere, wo sich dann manchmal ein schönes warmes Gefühl bildet.

    :):):)
     
  9. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    3.476
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    Was ich auch noch praktisch finde um Gedankenspiralen oder unangenehme Gefühle abzustellen wenn ich gerade zu Hause bin ist eine Form von Meditation mit Yoga zu verbinden.

    Eine bestimmte Stellung, die ich zwei bis drei Minuten halte und dann zähle ich bis hundertundwanzig oder bis hundertundachtzig.
    Da man auf das Körperbewusstsein fixiert ist (Ausbalancieren,Dehnungsschmerz) und gleichzeitig noch zählt ist es schwierig gleichzeitig noch über unangenehme Dinge zu grübeln oder auf andere Umgebungsreize/innere Vorgänge zu achten.

    Wer das Zählen nicht so mag sucht sich eben einen positiven Satz, den er ausspricht, wobei mittellange Sätze geeigneter erscheinen nicht so schnell dabei abzudriften.
    Oder man benutzt gleichzeitig zu den Körperübungen Visualisationen wie eine Rose, einen Sonnenaufgang, einen Regenbogen, Lieblingshaustier...
    Wer sehr gut ist kann Visualisationen benutzen die mehrere Sinne ansprechen, also: Wie fühlt sich dieser Gegenstand, diese Pflanze oder dieses Tier an, welche Geräusche gibt es von sich ?

    Der Fokus muss immer positiv sein.
    Nicht Vermeidung von Negativreizen, sondern sie mit soviel wie möglich Positivreizen neutralisieren.
    Es ist ein einfaches Training der Gedanken, wie auch ein Sportler ganz selbstverständlich jeden Tag seine Muskeln trainiert.

    Wenn man unterwegs ist, ist es hilfreich "positiv aufgeladene Gegenstände" bei sich zu tragen.
    Ein Kristall, ein kleines Geschenk von jemandem, ein Bild von seinen Kindern oder Freunden, eine Urlaubserinnerung (Muschel), ein kleines Fläschchen Parfüm.
    Immer wenn man sich schlecht fühlt setzt man sich ruhig irgendwo hin berührt diese Dinge und gibt sich den guten Erinnerungen hin.

    Manche haben grundsätzlich immer ihre Lieblingsmusik dabei, die sie kurz einstöpseln können wenn der Spannungszustand zunimmt.

    Wichtig ist es bei Unwohlsein relativ schnell zu handeln, weil bei zu langer Verzögerung die gedankliche/gefühlsmässige/körperliche Kontrollmöglichkeit der Situation immer schwieriger wird.

    Natürlich kann man es auch schrittweise lernen bestimmte Auslöser besser und besser zu kontrollieren. Dazu stellt man sich am besten einen richtigen Trainingsplan auf.
    Am ersten Tag eine bestimmte Zeitspanne, die man erst steigert wenn man die vorherige Etappe locker meistert. Gut ist es ein Tagebuch darüber zu führen um die Erfolge besser abschätzen zu können.
    Realistische Ziele sind wichtig.

    Bestimmte Faktoren braucht man nicht zu tolerieren, sondern geht ihnen einfach aus dem Weg wenn sie sich nicht verändern/abschaffen lassen.

    :):):)
     
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