1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Meditation, eine Sache der Übung?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von _Jim_, 18. Dezember 2005.

  1. _Jim_

    _Jim_ Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Februar 2005
    Beiträge:
    10
    Werbung:
    Es heißt ja zu genüge, dass Meditation ein Sache der Übung sei.
    Mit jedem Male wird man besser.
    Ich hab mal in einem Buch gelesen, dass dies nur vorgegaukelt wird damit der
    "Meditations-schüler" "motiviert" bleibt.
    Angeblich sei eine "Anfänger-meditation"(gibt es sowas überhaupt?) genauso wertvoll wie die eines "Fortgeschrittenen"
    Erfahrene meditierende wünschen sich angeblich oft wieder an den punkt zurück wo sie noch keine Vorstellung von der meditaion hatten. |falls ja,- aus welchen Gründen?

    Wie sind da eure Erfahrungen?
    Macht übung den Meister?
    Wie lange brauchtet ihr, um zum ersten mal gesagt haben zu können: "ich habe meditiert"
    Ich hab gehört es gibt ein gewisses Potential zum Anfängerglück, stimmt das?
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Beides stimmt. Zusammengefasst:
    Von Anfang an kann die Meditation zur Zentrierung führen. Ich empfand das die ersten Wochen einfach als Erholung... bis die ersten Schmerzen und Schwierigkeiten an die Oberfläche kamen... die mich aufforderten nach und nach die Blockaden zu lösen... Das führte dann wieder zu mehr spiritueller Tiefe in der Meditation, bzw. zum direkten Sein.
    lg Kalihan
     
  3. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
    Beiträge:
    2.067
    Ort:
    Saarland
    Ich glaube, dass jemand, der von seiner Persönlichkeit her schon "ungeduldig" ist, es sich schwerer machen wird am Anfang.
    Manche Leute brauchen einen ersten Beweis der "Entspannung", um sich tiefer darauf einlassen zu können.

    Wenn man gleich am Anfang ohne Zögern "einsteigt" - denke ich - ist es am Einfachsten.

    Ich selbst habe keine Übung gebraucht, es hat zu mir gepasst.
     
  4. El-Hombre

    El-Hombre Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Allgäu
    Klar ist Meditation eine Zentrierung und wenn Du darin Übung hast vermag es auch sicher eine ganze Menge in Dir zu bewegen und Du tritts anders auch im draußen auf. Die Frage ist nur, ist dies Dein Weg, wills Du diesen Weg gehen?
    Das würde ich mich zuerst fragen!
    Gruß
     
  5. arne

    arne Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2002
    Beiträge:
    61
    Ort:
    RAUM PADERBORN
    Hallo,
    ich habe in einem Zen-Buch gelesen,man könne es vergleichen mit einem Spaziergang im Nebel,je länger man geht,je durchnässter wird man.
    Der Verleich ist nicht schlecht.Ich praktiziere Meditation schon länger,aber nicht verkrampft, auch mit längeren Pausen,für mich persönlich ist es zu einem Teil meines lebens geworden ,wie schöne Musik hören,ohne das man gleich zum Fraek wird.

    Alles Gute
    Arne
     
  6. Werbung:
    Hallo Ihr Lieben,

    Übung macht sicherlich den Meister, je mehr man meditiert, desto "schneller" kommt man in die Konzentration und desto länger kann man sicherlich die Achtsamkeit auch erhalten.

    Allerdings besteht beim längeren Meditieren auch die Gefahr, dass man das Mittel mit dem Ziel verwechselt, nämlich dass man sich "nur" noch um die Meditation kümmert, aber nicht darum, was man mit der Meditation erreichen wollte (z.B. die Erleuchtung). Der "richtige" Zustand des Loslassen soll angeblich unabhängig von der Dauer der Meditation sein. Ob das allerdings stimmt... ich bin einfach zu unerfahren, um das beurteilen zu können.

    Ich denke in diesem Zusammenhang gerne an die Geschichte von Ananda, der die Erleuchtung erst erhielt, als er für sich feststellte, dass die zielgerichte Meditation (die Erleuchtung als Ziel) ihn nicht in die Erleuchtung führte. In dem Moment, wo er sich auf sein Bett legte und die Meditation und den Erleuchtungswunsch los ließ, in diesem Moment erhielt er Erleuchtung...

    In diesem Sinne uns allen eine vorstellungsfreie Meditation.

    Alles Gute.
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Werbung:
    "Es gibt nichts zu erreichen", das ist eine der Essenzen aller Meditationspraktiken. Es geht darum, seinen Geist in den Körper zurück zu bekommen, in das Hier und Jetzt. Während des Meditierens bemerken wir, daß unser Geist in Zukunft und Vergangenheit unterwegs ist, sehr kreativ und ungezügelt. wir beobachten Gefühle, die neben den Gedanken entstehen und unsere Gedanken führen. Und irgendwann- wann das ist, das ist bei jedem anders (manche üben bis zu Tod)- ist da eine Lücke, kein Denken, kein Fühlen. hoh, was war das? Schwupp, da denkt man schon wieder Worte. Viel Spaß beim "sich-Daran-Gewohnen"!!

    Grüße!!
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen