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Max Weber vs Karl Popper

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von heugelischeEnte, 2. März 2014.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.061
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    Sind wichtige Persönlichkeiten, wenn man schon sehr verzweifelt ist, was da in der Welt schwingt, so gibt es andere Ansichten auch.

    Max Weber hat sich an der Habgier versucht, Karl popper hingegen am Geiz
    in einer Art Erebus. Versteht das wer????

    Das lässt viel offen, denn zum Beispiel gibt es den normalen Marxismus, der ungefähr sagt, was kannst du dafür dass du geboren bist, wir wollen dir so bald wie möglich Miete, Kleidung und Nahrung ersparen, wenn du zur Hilfe bereit bist.

    :umarmen:
     
  2. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.866
    Max Weber ist an seiner frühen Intelligenz zugrunde gegangen. Sicher nicht an Habgier.
    Wie kommst du darauf, wenn du das erläutern magst?

    Und inwiefern war Popper "geizig in einer Art Erebus"?
    Das sind schon viele, imho dunkle Andeutungen, die einer weiteren Ausführung deiner bedürfen, sollen sie denn hier beleuchtet bzw. besprochen werden.

    Merse.
     
  3. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.061
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Nun, ich sehe dass auch als schlaummair positiver Art.

    Wenn wir Themen oder Situationen aufgreifen, dann mittels dem Pendel von Synthese und Differenzierungen, richtig?

    Die Wertfreiheit des Max Weiler, hat natuerlich in erster Linie ein paar Haehne bedient die zum richtigen Zeitpunkt dass richtige Beduerfnis hatten, naemlich anhand von Guetern richtig Geld zu machen, dass geht bis zu zehn mal gut, bis zum zehnten und zwanzigsten Mal, beginnt schon die Suche nach einer anderen Ideologie die dass bremst und dass war Popper.

    Wertefreiheit kann nicht endlos sein, ich hab jetzt nicht alle Verweise studiert, Ich begann mit Marx als Pondeunt und eben Popper.

    Wertesicherung wie Mindestsicherung scheinen ganz notwendig, denn Geld ist nicht allen wichtig und Erwachsen sein heisst nicht sich dem Geld automatisch zu versklaven, auch wenn manche damit weiter spielen, darf es hoffentlich auch ignoriert werden.

    Viele wechseln zur Kirche, wenn sie bemerken, dass zuviele Gedanken ums Geld zu rotieren haben, ich habe ja nicht wirklich die tendenz Autoren zu transvalorisieren,
    aber es kommt immer oefters zu Wucher, wenn was fuer eine Generation maximal zwei gut oder sehr gut laeuft, wird versucht ein Halleluja daraus zu machen.

    Hier in Mexiko, wo ich gefluechtet bin, herrscht eine breite hohe Intelligenz, das geht bis zum Zitronenhaendler und Schuhputzer, da koennen sich die Mehrheit der Neureichen ein Beispiel nehmen, obgleich die meisten Mexikaner nur in der Zentralschule Leben waren, und Maria Teresia eher als uebel denn als Erzengel erwogen wurde, so moechte ich nur erwaehnen dass Mexikaner seine sadomasos sind, sie wollen nur den Verstand nicht allzusehr dressieren, und sich nicht vehementer Intelligenz beugen, wollen sie auch nicht,
    deswegen moechte ich meinen Beitrag sehr modifiziert gesehen haben, denn ich vertraue dem Geist Sinowatzes.
     
  4. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.866
    :flower2:
     
  5. Semaya

    Semaya Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2011
    Beiträge:
    736
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    Es gibt definitiv kein Handbuch, kein Gesetz und kein System was den Menschen vor sich selbst schützt! Anders kann man es nicht sagen, denn letztlich wird Monarchie, soziale Marktwirtschaft wie auch Kommunismus immer wieder von der menschlichen Gier nach "mehr" gefressen.

    Aber das lässt auch zwei interessante Denkansätze gedeihen: "Wenn der Mensch sich nur von innen heraus verändern kann, so ist das doch ein Beweis für den freien Willen"

    und "es kann kein festes Handbuch geschrieben werden, weil das Leben selbst flexibel und dynamisch ist!" Wir scheitern immer daran, dass wir versuchen starr ein Ziel zu verfolgen um die Realität diesem anzupassen, anstatt unsere Ziele der Realität anzupassen.
     

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