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Loslassen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von wave, 24. Oktober 2003.

  1. wave

    wave Guest

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    Hallo.

    Die letzten Tage habe ich mich intensivst durch die Foren gelesen. Mein Wissensdurst wurde auf interessante Weise weiter gestillt.

    Nun möchte ich kurz andeuten, worum es mir geht und hoffe auf Reaktion.

    Sich mit der Kunst beschäftigen und Schöpfer sein. Schönheit erschaffen, ob nun in der Malerei, Musik oder Literatur sei meinerseits erstmal dahingestellt.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich - solange ich meinem Ego verhaftet bin und mir einen gewissen Erwartungsdruck auferlege - begrenzt wirksam und unzufrieden bin mit dem, was ich hervorbringe. Gelegentlich gelang es mir, losgelassen zu sein und den Dingen ihren Lauf zu geben während der schöpferischen Phase. Das war selten und ich kann nicht nachvollziehen, wie alles geschah.

    Gibt es Möglichkeiten, sich zu lösen, freizumachen von Ängsten und Erwartungen? Sicher ist Meditation ein Weg. Kann da Wer näher drauf eingehen? Das Denken scheint mich enorm zu behindern. Hat jemand von Euch Erfahrungen, die er weitergeben mag?

    Danke.

    wave
     
  2. vulnerable

    vulnerable Guest

    just MEDITATION

    sorry






    Klick

    Klick

     
  3. Thomas Voegeli

    Thomas Voegeli Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2003
    Beiträge:
    457
    Ort:
    mitten im Kuchen von Berlin
    wave, heisst doch welle, guter name, auf und ab, gegensatz, polarität.

    loslassen. dem ego verhaftet sein. erleben, wie es ist, wenn keine verhaftung existiert.

    kenne ich.

    der weg geht, bin ich überzeugt, über das Lieben. früher hatte ich den eindruck, dass ich das Lieben aktiv herbeiführen könne. heute erlebe ich es so, dass liebe nicht eine aktivität meinerseits ist, sondern dass liebe einfach ist, wahrnehmbar als leichtigkeit und freude, wenn ich zulasse, was ist.

    in der vorstellung des loslassens habe ich immer das problem, dass ich das, was ich loslassen will, als unerwünscht klassifiziere. mit dem uneingeschränkten annehmen dessen, was ist, erwächst mir manchmal eine innere vollkommenheit, sowas wie eine idee von kosmischer harmonie (verzeihe die geschwollenen begriffe, bitte).

    und das, was dabei fliesst, möchte ich als Liebe bezeichnen.

    aber üben tu ich täglich, und nicht immer erfolgreich, kannsdemirglooben.

    liebe wave, schlaf ganz losgelassen und ausgelassen, annehmend und hoffentlich nicht zusehr zunehmend, es sei denn, du möchtest es.

    dein (sonst nicht unbedingt immer spöttelnder)
    thomas
     
  4. Hortensia

    Hortensia Guest

    Hallo, Wave!

    Eine gute Methode ist die Beobachtung dessen, was du tust. Sei mit deinen Gedanken bei deiner Tätigkeit, aber bestimme sie nicht, sondern beobachte deine Tätigkeit wie ein Kinozuschauer. Mit fortschreitender Übung wird dir losgelassenes Tun immer geläufiger und immer öfter gelingen.

    Es funktioniert wirklich, aber üben musst' schon selber. :rolleyes:

    Viel Erfolg und alles Liebe

    Hortensia
     
  5. vulnerable

    vulnerable Guest

    ja üben, Hortensia
     
  6. vulnerable

    vulnerable Guest

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    aber nicht 'Konzentration'
     
  7. Thomas Voegeli

    Thomas Voegeli Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2003
    Beiträge:
    457
    Ort:
    mitten im Kuchen von Berlin
    wave,

    hab da in meiner antwort noch einen hinweis vergessen. kennst du die channelings von ptah? jani king dient als medium.ansata verlag.

    ptah ist liebevoll, weise und präzise. seine botsschaften haben mit loslassen und annehmen zentral zu tun.

    das buch ist eine meiner heissesten empfehlungen.

    in Liebe.


    thomas
     
  8. gathering

    gathering Guest

    ich hatte loslassen erst durch "walsch"; und dann durch "egli" gelernt zu erfahren. es hat eine zeit gebraucht, aber es wurde besser....

    ...viel glück
     
  9. wave

    wave Guest

    Zunächst vielen Dank für Eure Antworten.

    Meditation leuchtet mir natürlich ein, beschäftige mich seit einiger Zeit eingehend damit. Man kann sie auf jeden Lebensbereich anwenden.

    Vielleicht hatte ich die leise Hoffnung, dass unter uns Leute sind, die sich mit künstlerischem Ausdruck auseinander setzen, ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht haben (siehe erstes Posting), allerdings aus der Beschränkung hinausgefunden haben. Das Wie hätte mich interessiert. Dass man diverse Erfahrungen nicht pauschal anwenden kann, ist mir klar, die Sicht auf die Dinge hätte ich mich sehr interessiert.



    Die Autoren, die Du nennst, gathering, habe ich u. a. gelesen. Ich fand sie auch sehr aufschlussreich.


    Hortensia, ich fiel und falle sehr oft hinaus aus dieser Methode, aber in letzter Zeit merke ich, dass es sich lohnt dran zu bleiben. Was meine Arbeit in der Kunst angeht, da gelingt es mir nur mager. Leider behindert dies sehr meine Motivation.


    Thomas, nach der ptah-Lektüre werde ich Ausschau halten. Kannst Du trotzdem etwas näher darauf eingehen, worum es sich im Einzelnen dreht?


    vulnerable: Danke für die Links.



    Mit einem Gruß,

    wave
     
  10. Thomas Voegeli

    Thomas Voegeli Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2003
    Beiträge:
    457
    Ort:
    mitten im Kuchen von Berlin
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    liebe welle,

    wenn ich an die bücher von ptah denke, dann fällt mir ein: annehmen, annehmen, annehmen.
    wenn ich das buch dann in die hand nehme, irgendwo aufschlage, bin ich jedesmal verblüfft: facettenreich wird das zentrale thema beleuchtet.

    ptah channelt für gruppen. die menschen stellen ihre fragen. fragen halt, wie du sie hast, wie ich sie habe, frage zu unseren nöten und problemen.

    aber lass dich jetzt nicht täuschen. ptah ist zwar liebevoll, aber er ist auch stringent. er ist übrigens auch einer der ganz wenigen wissensvermittler, welche das thema kreuzestod von jeshua in anderer weise zeigen, als es landauf landab getan wird. bei ptah ist der kreuzestod eine legende. so gesehen auch eine realität, aber das Geschehen war nicht so, wie es erzählt wird.

    also, ptah bringt auch überraschungen.

    lies doch in der buchhandlung einfach mal 2 seiten.

    kreativität. ja. ich war in meinem ersten leben (ich meine die erstsn 50 jahre dieses lebens) organist. man muss aber nicht künstler sein, um kreativ zu sein. aber ich denke, um glücklich zu sein, muss der mensch seine angeborene kreativität leben können, was das dann auch immer ist!javascript:smilie(':kiss4:')

    thomas
     
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