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Korrelation/Zusammenhang Astrologie + Träume

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von ElaMiNaTo, 6. Februar 2012.

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Ist die Häufigkeit der personenbezogenen Träume angestiegen?

  1. Ja.

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  2. Nein.

    5 Stimme(n)
    100,0%
  1. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

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    4.582
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    Tach :)

    Seitdem ich mich nun seit 5 Tage verstärkt mit Astrologie beschäftige, hatte ich auch jeden Tag einen bedeutsamen Traum. Mit bedeutsamen Traum meine ich einen Traum der mit meiner eigenen Persönlichkeit zu tun hat und somit auch eine persönliche Relevanz hat. Die praktizierte Astrologie erfolgt also in dem Sinne:
    Erkenne dich selbst.

    Die Umfrage ist an Leute gerichtet, welche bevor sie sich intensiv mit Astrologie beschäftigt haben, so gut wie keine Träume hatten (sagen wir einen Traum innerhalb eines Zeitraumes von 2 Wochen bedeutet so gut wie keine Träume) und auf einmal fast jeden Tag angefangen zu träumen haben, als sie sich intensiv mit der Astrologie in bezug auf mehr Klarheit über ihre Persönlichkeit beschäftigt haben.
     
  2. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

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    27. Juni 2003
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    5.803
    Hinweis am Rande: Dieser Blog beschäftigt sich sowohl mit Astrologie als auch mit Traumdeutung. Die Frau ist deshalb interessant, weil sie erstens ein abgeschlossenes Theologie-/Philosophiestudium hat, zweitens Mutter ist, drittens Erfahrung in Tanz- und Bewegungspädagogik und Yoga hat. Das muss erstmal jemand nachmachen.
     
  3. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

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    10. April 2004
    Beiträge:
    4.582
    Ort:
    NRW
    Noch eine kleine Anmerkung: Falls der Zeitraum 1 personenbezogener Traum innerhalb von zwei Wochen für die meisten ein zu langer Zeitraum ist und deshalb eigentlich von der Umfrage ausgeschlossen sind, würde ich mich trotzdem darüber freuen, wenn ihr darüber berichtet :)
     
  4. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

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    Ich hab vor langer Zeit mal bei einem Wochenendseminar über C.G: Jung eine Begegnung mit seiner Mitarbeiterin Marie Louise v. Franz gehabt, dann ein paar Bücher von ihm gelesen - und siehe da, es entwickelte sich eine Serie von äußerst intensiven Träumen, und zwar ziemlich genau in der "Traumsprache" der archetypischen Symbolik, wie Jung sie beschreibt. Ansonsten bleiben mir Träume eher nicht in Erinnerung, es sei denn, es steht gerade irgendwas innerlich quer, was sich auch im Traum meldet.

    Wir träumen ja jede Nacht, es ist eher die Frage, wann und wie eine Verbindung zwischen Traumgeschehen und Bewusstsein entsteht – und in welcher Weise. Offenbar scheinen die Träume da recht flexibel zu sein und sich in ihrer Bildsprache danach zu richten, wofür das Bewusstsein gerade Antennen entwickelt hat. Bzw. mache ich zum Beispiel gerade dann eine Tür auf für starke Träume, wenn ich auch im Tagesbewusstsein an "starken Themen" interessiert bin.
     
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