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Int. Tag der Pressefreiheit

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Amant, 3. Mai 2016.

  1. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.089
    Werbung:
    "Demokratie ohne Freie Presse ist keine"

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beit.../beitrag/video/2731896/Tag-der-Pressefreiheit

    Reporter ohne Grenzen monieren schlechte Bedingungen. Deutschland ist auf Platz 12 von 180 Ländern abgerutscht. Auf der Land-Karte um uns herum nur bunt, also dunkelbunt sozusagen.


    [​IMG]
    Foto:
    dpa
    • Am 3. Mai ist der Tag der Pressefreiheit.
    • Laut einer Erhebung von „Reporter ohne Grenzen“ ist es um die Pressefreiheit in Deutschland schlecht bestellt.
    http://www.berliner-zeitung.de/poli...and-werden-journalisten-ueberwacht---23993494

    http://www.msn.com/de-de/video/nach...zen-monieren-schlechte-bedingungen/vp-BBszj60

    Wie sieht es aus für die Pressefreiheit?
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Mai 2016
  2. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.603
    Ort:
    Wien
    Ich habe mir das auch schon öfter überlegt. Na klar kann man insistieren, dass die Pressefreiheit immer mehr abnimmt. Wird für Länder wie Italien, Spanien etc. wahrscheinlich auch gelten.

    Aber man muss natürlich bei der Presse auch betrachten, dass Zeitungen Unternehmen sind, deren Führung eben eine bestimmte politische Linie hat, entweder aus persönlichen Gründen oder ganz einfach aus Merketinggedanken um eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen.
    Und diese Regeln zwingen natürlich auch Redakteure in bestimmte Linien. Das vereinheitlicht das Bild eines spezifischen Mediums natürlich, und hat für Reporter die Konsequenz, dass sie ein für ihr Gedankengut passendes Medium finden müssen. Haben wir schon immer so gehabt, mit der Anzahl der verfügbaren Medien steigt aber auch wieder die Vielfalt.

    Das Problem liegt also primär in der fortschreitenden "Industrialisierung" der Medien und deren Gewinnorientierung - was sicher leichter war als es nur 2 Parteiblätter und ein paar kleine eher unbedeutende Nebenparteiblättchen gab.

    Natürlich - eigentlich sollte jeder Reporter frei sein, seine Story in seiner Ideologie (oder möglichst frei von Ideologie) zu schreiben - das wäre echte Pressefreiheit - aber die ist tatsächlich unerwünscht. Wirtschaftlich genauso wie politisch.
     
  3. Colombi

    Colombi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    10.633
    Heißt das, heute um Mitternacht ist diese Freiheit wieder zu Ende? :cool:
     
  4. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.880
    Später werden noch alle Mütter sterben. Glaub mal^^
     
    Hagall gefällt das.
  5. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2014
    Beiträge:
    3.158
    Gesteuerte Berichterstattung: Mehrheit der Deutschen bezweifelt Unabhängigkeit der Medien

    Umfrage des Bayerischen Rundfunks zur Glaubwürdigkeit der "vierten Gewalt"

    "Haben Sie den Eindruck, dass den Deutschen Medien vorgegeben wird, worüber oder auf welche Art sie berichten?" So lautet eine der Fragen, die bei einer repräsentativen Umfrage vom Bayerischen Rundfunk gestellt wurde.

    Das Ergebnis: 60 Prozent der Menschen in Deutschland beantworteten die Frage mit: "Ja, ich habe den Eindruck." In Ostdeutschland bejahten die Fragen 67 Prozent der Umfrageteilnehmer.

    65 Prozent meinen, Journalisten dürften oft nicht sagen, was sie denken, 48 Prozent sagen, sie würden oft einseitig berichten, 27 Prozent gehen sogar davon aus, dass sie häufig Sachverhalte bewusst verfälschen. Warum dann 88 Prozent sagen, die Journalisten verstünden ihr Handwerk, und 85 Prozent, dass diese wichtige Arbeit für die Demokratie leisten, ist kaum nachzuvollziehen. Und wie zusammenpasst, dass 47 Prozent von einer gelenkten Berichterstattung beim Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen ausgehen, aber gleichzeitig 75 Prozent der Meinung sind, es sei glaubwürdig, ist ebenfalls ein Rätsel.

    http://www.heise.de/tp/artikel/48/48138/1.html



    Pressefreiheit in Deutschland! Der war allerdings gut.
     
  6. Nephren-Ka

    Nephren-Ka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2015
    Beiträge:
    1.489
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    In Deutschland? Ganz gut. Sie wird nur oft nicht wahrgenommen. Oder falsch verstanden, wie etwa im ARD-Nachtjournal, wo es als ein Dienst an der Pressefreiheit verstanden wird, keine regierungskritischen "Propagandamedien" zu konsumieren. Die Nachfrage ist da, wie die entgegen dem Trend steigenden Auflagenzahlen der Parias (Compact, JF, ef etc.) beweisen. Auch haben sich unbequeme Blogs etabliert, die mitnichten alle auf Nakos schielen. Das Boykottgeschrei der Etablierten ist groß, aber es verfängt nicht, da sich niemand gerne vorschreiben lässt, was er zu denken hat. Ähnlich wie vor 40,50 Jahren entsteht gerade eine potente Gegenöffentlichkeit, und wenn man der entgegenkommt, dann kann sich der öffentliche Horizont erweitern. Man muss halt darauf achten, den Idioten links- wie rechtsaußen nicht nachzugeben, die wegen dieser Entwicklung zum Bürgerkrieg trommeln.
     
    Hagall, GrauerWolf und Amant gefällt das.
  7. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.872
    Wenn ich mich recht entsinne, liegt die Ursache des Abrutschens eher in der Verringerung der Vielfalt. Markkonzentrationen und ~bereinigungen gibt es aber immer wieder mal, daran würde ich's nicht festmachen.
     
  8. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.724
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    so viel zu aussagekraft dieser befragung - zum lachen gut, ernst nehme ich solche brfragung(en) nicht.

    shimon
     
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