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Indien....

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von maryan, 15. November 2003.

  1. maryan

    maryan Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2003
    Beiträge:
    30
    Ort:
    wien
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    Hallo,

    Ich frage euch mal alle, wo ich Material über "spirituell reisen in Indien" bekommen kann, gibt es irgendwo einen Reiseführer mit allen Ashrams drinn mit Preisen etc... ? Bis jetzt hab ich nur dies und jenes von anderen Leuten gehört, doch nie war was handfestes dabei wie z. b. es wirklich ist (persönliche Erfahrungsberichte etc...) in Oshos Ashram in Pune... oder bei Sai Baba...

    Ich würde mir gerne eine Route zusammen basteln und brauch ein paar Infos :)

    Kennt ihr auch gute Links ???

    Ich danke im Voraus !!!!!

    Maryan :winken5:
     
  2. Namo

    Namo Guest

    'Ich lache, wenn Ich höre, dass der Fisch im Wasser durstig ist.
    Du begreifst nicht die Tatsache, daß das Lebendigste von Allem in Deinem eigenen Hause ist;
    und so wanderst Du mit verwirrtem Blick von einer heiligen Stadt zur nächsten!
    Kabir möchte Dir die Wahrheit sagen:
    Wohin auch immer Du gehst, nach Kalkutta oder Tibet;
    solange Du nicht weißt, wo Deine Seele verborgen ist,
    wird die Welt für Dich niemals wirklich sein!'
    (Kabir)

    'Es ist nichts als Wasser in den heiligen Becken.
    Ich weiß es, ich bin in ihnen geschwommen.
    Alle die Götter-Skulpturen aus Holz und Elfenbein sagen kein Wort.
    Ich weiß es, ich habe sie angeschrien.
    Die heiligen Bücher aus dem Osten sind nichts als Worte.
    Ich habe sie alle an einem Tag durchblättert.
    Das, wovon Kabir spricht, ist nur das, was er durchlebt hat.
    Wenn Du irgend etwas nicht durchlebt hast, ist es nicht wahr'.
    (Kabir)

    'Ein spiritueller Athlet wechselt gerne die Farben seiner Kleider,
    aber sein Verstand bleibt grau und lieblos.
    Er sitzt den ganzen Tag in einem Altar-Raum
    so daß ein Besucher nach draussen gehen muß um dort die Berge zu loben.
    Oder er bohrt Löcher in seine Ohren, sein Bart wächst gewaltig als Matte,
    so daß manche Leute ihn schon mit einer Ziege verwechseln.
    Er geht hinaus in die einsame Wildnis,
    unterdrückt seine Triebe und will weder Mann noch Frau sein...
    Er rasiert seinen Schädel, legt sein Gewand in einen orangenen Bottich,
    liest die Bhagavad-Gita, und wird ein ungeheurer Erzähler.
    Kabir sagt: Falls Du gerade in einem Leichenwagen in das Land des Todes fährst,
    halte bloß Deine Hände und Füße still.'
    (Kabir)

    Suchst Du mich? Ich sitze neben Dir. Meine Schulter an Deiner.
    Du wirst mich nicht in den Stupas, nicht in einem Indischen Tempel,
    noch in Synagogen, noch in Kathedralen finden:
    nicht in in den Massen, nicht in Kirtans,
    nicht in Beinwickeln um Deinen eigenen Hals
    und nicht durch das Essen von nichts anderem als Gemüse.
    Wenn Du mich wirklich suchst, dann kannst Du mich immer sehen --
    Du findest mich in dem kleinsten Haus der Zeit.
    Kabir sagt: Student, sag mir, was ist Gott?
    Er ist der Atem innerhalb des Atems.‘
    (Kabir)

    ‚Vom Inneren Wissen

    Ohne aus dem Haus zu gehen kannst du die Welt erkennen
    Ohne aus dem Fenster zu sehen kannst du den rechten Weg erkennen
    Je weiter deine Reise dich fortführt desto geringer deine Erkenntnis
    Darum der Weise:
    erkennt ohne zu reisen
    versteht ohne zu sehen
    vollendet ohne zu handeln‘
    (Lao=Tsu)


    :reden:
     
  3. Mara

    Mara Guest

    hallo namo ...

    wie immer hast du vollkommen recht ... (wer ist dieser kabir eigentlich - weise auf jeden fall *lächel*) ...



    ABER ...

    mich selbst kann ich auch in indien finden oder in der antarktis oder oder oder ...

    ich nehm mich doch überall mit hin und wenn es auch nur ist, um herauszufinden, dass ich genauso gut hätte zuhause bleiben können ... ;)

    lg an Dich

    mara


    @maryan

    hast du es selbst schon mal über google z.B. versucht ? oder in den internet-buchläden gestöbert ?

    ansonsten bin ich mir sicher dass noch jemand daherkommt und mit dem ein oder anderen link dienen kann !

    lg an dich und viel erfolg

    mara

    Ps. was willst du denn in indien machen ?
     
  4. maryan

    maryan Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2003
    Beiträge:
    30
    Ort:
    wien
    Mir gehts ja auch darum zu reisen...andere Kulturen zu sehen, wieso soll Selbstfindung nur starr mit "am selben Ort hocken" zu tun haben ???

    Ich habe in Google geschaut und nichts gefunden, es scheint kein spiritueller Indienführer zu existieren...komisch dabei gibts ja sowas wie den waldviertler Mystikführer etc...

    also ich warte noch auf Tips...vielleicht von privat an privat...
    ich freu mich auf Empfehlungen und reports von euch (welche Ahsrams besonders interessant waren etc...)

    lg,
    maryan
     
  5. Namo

    Namo Guest

    Werbung:
    "Diese spirituellen Schaufenster-Bummler,
    die faul danach fragen, 'Was kostet das? -
    Oh - Ich schau mich nur um.'
    Sie kommen mit hundert verschiedenen Punkten
    und machen sie schlecht, Schatten ohne Wert.
    Erschöpfung ist Liebe
    und zwei Augen naß voller Tränen.
    Aber sie gehen in den Laden,
    und in diesem Laden geht ihr ganzes Leben
    plötzlich in dem Moment an ihnen vorüber.
    Wohin gehst Du? - "Nirgend wohin."
    Was hattest Du zu essen? - "Nicht viel."
    Auch wenn du nicht weißt, was du möchtest,
    kauf irgendwas, damit Du ein Teil bist
    von des Tauschens Strom.
    Starte ein riesiges blödes Ding, wie Noah.
    Was die Leute von Dir denken,
    macht absolut keinen Unterschied aus."
    (Mevlana Jelaluddin Rumi)

    "Suche den Klang der nie vergeht.
    Suche die Sonne die niemals untergeht."

    Mevlana Jelaluddin Rumi wurde geboren am 30. September 1207 n. Chr. in Wachsch in der Region Balch, Afghanistan. Sein Vater, Baha'eddin Walad war ein Mystiker(=> Fritz Meier, Baha-i Walad, Grundzüge seines Lebens und seiner Mystik. Acta Iranica III 14, E.J. Brill, Leiden 1989.) Er heiratete Gauhar Chatun und bekam 1226 seinen ersten Sohn Sultan Walad. 1228 ging er mit seinem Vater nach Konya. 1230 wird er Professor für Theologie. Im Januar 1231 stirbt sein Vater. Am Sonnabend den 28. November 1244 trifft er Schamseddin i Täbris, der ihm die spirituellen Welten zeigt, und der ihn nach dem Verschwinden veranlasst Gedichte zu schreiben. Schamseddin verläßt Mevlana am 14. März 1246 das erstemal. Mevlana scheibt Poesie: Divan-e-Shams (über 45000 Verse) in Persisch, das Mathnavi in 7 Büchern und 24660 Doppelversen und das Fihi ma Fihi, eine Einführung in die Metaphysik um 1256. Mevlana starb in Konya am Abend des 16. Dezembers 1273 n. Chr. im Alter von 66 Sonnenjahren oder 68 Mondjahren, wenige Tage nach einem Erdbeben.
    www.exbaba.de/files/Die_Findings.html

    Namo
     
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