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Ich hatte einen Traum...

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Antiope, 6. November 2007.

  1. Antiope

    Antiope Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    8
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    Letzte Nacht träumte ich folgendes:

    Es war schon dunkel draußen, nur die Straßenlaternen leuchteten. Ich hatte auf einmal das Bedürfnis mich ins Auto zu sehen und ein Stück durch die Nacht zu fahren.
    Ich zog mich an, nahm die Autoschlüssel und fuhr los. Die Straße, auf die ich fuhr, machte einen langen Bogen und auch dort standen Laternen in Reih und Glied. Ich spürte zwar Kälte, aber keinen Fahrtwind, obwohl ich im offenen Auto fuhr. Weit und breit war kein anderes Auto zu sehen und als ich mich kurz umschaute, war auch keins hinter mir, das mich überholen wollte. Nur schwarze Nacht und viele Lichter, die aber schnell verschwanden. Es kam mir vor, als würde ich auf dieser seltsamen Straße - eine Art Autobahn - immer im Kreis fahren und über mir sah ich nur Sterne, die aber immer größer wurden, je länger ich fuhr.
    Dann sah ich auf einmal einen eigenartigen Stern, der bläulich war und mich an Fotos der Erde aus dem All erinnerte. Aber auch dieser Stern entfernte sich schnell und ich sah immer wieder neue, die einmal rot, einmal blau waren und es waren große und auch kleinere dabei. Das Auto wurde immer schneller und ich musste weder Gas noch Lenkung bedienen, es fuhr wie von allein auf der von Sternen umsäumten Lichterstraße. Ich sah dann etwas Dunkles näher kommen, was mir Angst und Schrecken einjagte und ich versuchte zu bremsen.
    Davon bin ich dann wohl aufgewacht.

    Nicht zum Traum gehört, dass ich heute früh zum Fenster rausschaute und kurz vorm Hellwerden im Osten gerade noch die Mondsichel entdeckte und über ihm einen sehr hellen Stern. Ich habe dann nachgeschaut: es ist die Venus gewesen.

    Nur der Zusammenhang mit der beleuchteten Straße, den vielen Sternen, die ich im Traum sah und danach heute früh dieses herrliche Bild am Himmel, ist mir etwas unheimlich und das hat mich veranlasst diesen Traum zu erzählen.
     
  2. Sternenspiel

    Sternenspiel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2007
    Beiträge:
    1.283
    Ort:
    Hi Antilope
    (hat auf dem ersten Blick so ausgeschaut, weiß auch gar nicht, wer die Antiope war),
    Dunkel, Nacht = das Unbewusste
    die Straßenlaternen = dein Bewusstsein, welches in diesem Traum einen Teil des letzteren erhellt
    Auto = ein Konglomerat von Schaltkreisen in deinem Gehirn, welches vom Fahrer = Ego gelenkt wird
    Kälte = Stagnation (Hitze macht die Wärmebewegung der Moleküle schneller, wodurch Veränderungen induziert und erleichtert werden)
    kein Wind = keine Veränderung (Wind = Veränderung, etwas Neues wird herangeweht)
    im Kreis fahren = keine Veränderung, kein Vorwärtskommen
    Sterne = Facetten des Höheren Bewusstseins (Sonne = das Höhere Selbst)

    Ich würde das so deuten, dass dein Höheres Bewusstsein nicht in sich integriert ist, und dass der eine helle blaue Stern das erste Anzeichen einer solchen zukünftigen Integration ist.
    (blau = das Intuitive)
    (rot = das Fühlen ; die Transformation)

    Das Auto (jener Teil deiner Psyche, der mit dem Ego verbunden ist) wurde dann immer schneller, weil es vom Höheren Bewusstsein gesteuert wurde. (Das nächste Anzeichen eines kommenden Fortschrittes hinaus aus Kälte, Windstille, und Kreisverkehr.)

    Das Dunkle, was dann näher kam, ist wohl diese nächste Stufe Deiner Entwicklung. Sie ist noch finster, weil dir unbewusst. Deine Angst davor und dein Bremsen sind das Hindernis, das du überwinden musst, willst du diese Stufe erklimmen.

    Vielleicht hast du bald Träume, die diese Blockade überwinden, oder dir zeigen, was es damit auf sich hat. Hab keine Scheu, sie mir zu schreiben, auch gern privat, wenn du nicht willst, dass sie alle lesen oder Senf dazugeben.

    Lg,
    E.
     
  3. Antiope

    Antiope Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    8
    Hallo und danke für die Antwort.

    Antiope ist schon richtig, die ist einmal ist eine Amazonenkönigin der griechischen Mythologie (Ovid schrieb übrigens das Drama "Jupiter und Antiope") und zum anderen ist es ein ein Doppelasteroid.........

    Deine Deutung muss ich allerdings erst einmal gründlich durchdenken, denn davon hat es genügend Stoff.

    Dass ich aber auch immer so eigenartige Träume haben muss :schmoll:
     
  4. Sternenspiel

    Sternenspiel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2007
    Beiträge:
    1.283
    Ort:
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    Immer wirst du wohl nicht so eigenartige Träume haben.
    Wenn du diesen Schritt schaffst und das Höhere Selbst in dein Leben lässt,
    wird dir gar nichts mehr eigenartig vorkommen. (und den anderen alles)
     
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