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"Ich bin gekommen, ...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Afrodelic, 12. April 2009.

  1. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.134
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    ...die Werke des Weiblichen aufzulösen!"

    waren Worte, die dem Menschensohn :D in einem der apokryphen Evangelien zugeschrieben wurden.

    Unabhängig von der historischen Richtigkeit der Zuordnung dieser Worte ist das mal eine coole Ansage, da das Weibliche außerhalb der Geburtsschenkung doch in der Tat auch einige Werke vollbracht hat und nach wie vor täglich vollbringt, die sich jenseits jeglicher Groove-Ability oder auch Funkiness befinden, also ziemlich viel Unnutz und Schaden gebracht haben, eigentlich nichts als das.

    Wir wollen hier mal eine Liste dieser Werke anfertigen, denn:

    "Better the devil you know than the devil you dont know!".

    Wir outen hier also quasi den Teufel, der in der Taille steckt.

    :D

    Ich fang dann mal an, ganz langsam. Also erstmal sind diese ungroovigen Werke des Weiblichen wohl alles, was mit Balz zu tun hat:

    1. Stöckelschuhe
    2. Lippenstift

    Äh Cetera!

    In der Umkehr dann natürlich alles, was darauf männlicherseits unbewusst reagiert, also zB erkenntlich in Manifestationen oder Ausübungsformen wie

    3. Fitnessstudio bzw Body Building an sich

    oder natürlich

    4. Münz-Mallorca aka Asi-Toaster

    Äh cetera!

    Das kann eine ziemlich lange Liste werden. Nicht schlecht, was unser geliebter Menschensohn, ebendem bekannt als Jesus Listus, da vor 2000+ Jahren mit seinen Worten angekurbelt hat.

    :D:D:D
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.046
    Ort:
    burgenland.at
    Ja, genau so!

    Zumindest so ähnlich ist es zu erklären,
    warum dieser Jesus das größte Genie der Menschheit ist.

    Eigentlich kann man das gar nicht erklären, weil nicht zu erwarten ist, dass als Antwort ein:
    „Ja genau so ist es, dem stimme ich zu.“ – kommen wird.
    Bestenfalls ein: „Ahaa, so ist das! Das kann schon so sein.“

    Die Grundvoraussetzung wäre demnach, alles was das Menschsein betrifft, das spielt sich im Menschen selbst ab, also auch das Jenseits. Und so kommt man dann zu der Anschauung, jeder menschliche Körper, selbst der geringste, ist die schäbige Behausung von 1 oder 10 oder 100.000 Seelen.

    Tötet man nun einen Menschen – oder setzt man seine Lebenserwartungen herab – könnte man also damit rechnen dadurch werden jenseitige Lebenserwartungen mit einem Schlag in großer Zahl vernichtet – es könnte Dein Jenseits sein!

    Darin ist enthalten eine hohe Energiezufuhr in der gewohnten Art,
    und ein bislang endliches Jenseits.

    Denkt man dieses Töten weiter, zum Beispiel auf einer Kriegsgaleere, dann kommt man auf die Weisheit, wenn ich einen Menschen töte, dann wird dadurch auch der ganze Zweig seiner Nachkommen mit einem Schlag ausgelöscht. Chemisch gesehen, und physikalisch verhindere ich dadurch alle Handlungen, mit denen der Betroffene im Dienste der Menschheit tätig sein könnte. Dieses zuletzt genannte, das geringste Element, das kommt bei der österlichen Passion zum tragen.

    Man muss sich aber berechtigt auch fragen, ob das Töten und Morden nicht schon bei der Zeugung und Geburt der Kinder beginnt. Dort wo ein Mann und eine Frau weniger als zwei Kinder zur Welt bringen, um damit den Bestand der Weltbevölkerung abzudecken. Gelegentlich geht es noch an, dass ein kinderloses Ehepaar einen „Kredit“ bei einer kinderreichen Familie nimmt, aber allgemein betrachtet??!

    Bis hier her kann mir jeder folgen, und wer nicht,
    der wird gedanklich auch in den folgenden Zeilen voll auf der Schnauze liegen.

    Glaubt man an ein Jenseits, dann denkt man auch an eine Art Endgericht, eine Bewertung.
    Eine unbekannte Angelegenheit, die mit Gott in Verbindung gebracht wird.
    Skeptiker behaupten, es sei niemand von „Drüben“ zurückgekommen.
    Dennoch begründen sich die menschlichen Religionen an solchen Erfahrungen an der Grenze des physischen Todes. Von einem hellen Licht ist die Rede und von der Bewertung des Lebens. Es gibt sogar mehrere solche Darstellungen in zeitlich aneinander gereihter Folge. So kann man nicht mehr von einem Gericht sprechen, sondern jeder hätte eine ganz persönliche solche Erfahrung, wie das mythisch in einem „Brautgemach“ beschrieben wurde.

    Davon gibt es aber noch eine Steigerung, wenn das Licht nicht einmal erfahren wird, sondern in mehreren und verschiedenen Phasen und Stufen. Genau so verhält es sich auch mit der Bewertung des eigenen Lebens in der Wiederholung. Dann wird klar, es handelt sich nicht um ein Ereignis, wo Gott hinter einem Vorhand auf uns wartet, sondern eine ganz persönliche Entwicklungsstufe jedes Einzelnen, die mehrmals durchlaufen werden kann.

    Das war es dann mit dem Endgericht und einem Leben bei Gott!

    Es lebe also die menschliche Entwicklung und ihre Entwicklungsstufen. Denen kann man sich zuwenden, muss es aber nicht tun. Das Besondere an einer solchen Orientierung ist jedoch, wenn man sich danach verhält, besteht in der Summe und in der Gemeinschaft die Möglichkeit in den zuvor gekannten Zustand – also unserer Seinsebene – gemeinsam zurückzukehren und dabei eine Art Kommunikation zu betreiben. Oder in der einfacheren Art einen gewohnten körperlichen Mechanismus für dieses Zwecke zu verwenden.
    Während in einem ablehnenden Verhalten diese Variante nicht spielbar ist, sich nicht anwenden lässt. Ja, nicht einmal gewünscht wird.

    Der anfängliche Übergang ist sonnenklar, er musste in der Vergangenheit schon auf einfachster Basis funktionieren. Problematisch ist die damit verbundene Weiterentwicklung, in der Zielsetzung einer Ewigkeit ist gerade mal der Weg dorthin vorgezeichnet, das Erreichen ist noch lange nicht erfolgt. Gemeint ist ein geistiges Sein ohne materieller Basis, und damit verbunden eine geistige Population.

    Aber wenn die Materie nicht mehr mitspielt – wenn die Sonne explodiert oder der Mond aus der Reihe eiert – dann wird das fürs Überleben des Lebens erforderlich sein, und begründet sich davor in einem jeweiligen persönlichen und übenden Verhalten.

    In dieser Richtung wird eine möglichst hohe Anzahl an Beteiligten erforderlich sein,
    und wenn das nicht der Fall sein sollte, dann wird es in einer speziellen Ausformung zu einem Auslaufmodell kommen – was das menschliche Leben betrifft.

    Da bin ich wieder ganz bei meinem Autovergleichen dann:
    In diesem Fall bewegen wir uns ganz langsam aber mit Sicherheit,
    im Bewahren der vermeintlichen Errungenschaften der Vergangenheit,
    in eine Sackgasse, aus der es kein Zurück mehr geben kann.


    Es ist wie es ist. Die Natur – dieser Sohn Gottes – soll sich gefälligst ein anderes Modell
    für seine Zwecke suchen, bei uns ist da nichts zu holen, wir lieben unsere Freiheit – oder?!

    Die Freiheit, schön und in Würde zu sterben.



    und ein :weihna1
     
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