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haben wir wirklich ein Energieproblem oder machen wir uns nur was vor?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Queerkopf, 10. August 2005.

  1. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
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    Hallo

    ich schaue gerade Stargate und gab es so ne Passage die mich darüber nachdenken lies. Da war ein Virus dem es egal war wie die energie die er braucht entsteht. Wenn ich überlege welche Energie in den Waffen steckt die die Erde hundertfach in die Luft sprengen konnen dann stellt sich für mich die frage ob das nicht die Energie ist die wir brauchen und sie nur sinnlos vergeudet wird. ich kann nicht abschätzen was eine megatonne Sprengkraft bedeutet aber wenn man das nur auf nen Dampfkessel umrechnet muß das ne gigantische energiemenge sein die die menschheit in Jahrhunderten bei steigendem Verbrauch benötigen würde.

    kann man den ganzen Militärschrott (nicht nur die A Waffen) nicht für den Antrieb von sinnvollen Sachen benutzen. LOL Schaffen da einige mit Absicht oder aus Dummheit eine künstliche Energieknappheit die gar nicht vorhanden ist?

    cya
     
  2. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Hallo Querkopf

    erst einmal herzlich Glückwunsch zu deinen 444 Beitrag um 4.40....!

    Ich denke mal man kann diese Energie nicht direkt umsetzten aber das Geld welches für Waffen und sei das Land noch so arm, ausgeben wird könnte sicher
    und auch notwendiger für andere Zwecke dienen.
     
  3. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Huhu,

    "Energie" ist genug da - aber zum Großteil nicht wirklich sinnvoll nutzbar.
    Etwa Sonnenenergie, Windenergie etc.

    Aber was bringt (Bsp.) einem Nordschweden Sonnenenergie, wenn er das halbe Jahr sozusagen nur "Nacht" hat? Die Energie muß ja auch am richtigen Ort vorhanden sein....oder irgendwie (aufwendig) dorthin "transportiert" werden.
    Das Problem ist eher das Treibstoffthema. Alle unsere Transportmittel sind (noch) von Erdölprodukten abhängig....und das schwarze Gold geht bald zur Neige!
    Warum sollten die Erdöl- und Fahrzeugfirmen JETZT schon alternative Transportmittel auf den Markt bringen (lassen), wenn sie vorher noch ordentlich (am immer höheren Ölpreis) verdienen können?

    Nächstes Problem: die Bömbchen mit riesiger Sprengkraft, die du ansprichst. Ja, die HABEN hohe "Energiemengen" - allerdings darf man da nicht vergessen, daß zum Bau dieser netten Dinger ja auch eine Unmenge an Energie benötigt wurde! Allein schon zur Stahl- und Sprengstofferzeugung, Transport, Entwicklung, Tests usw.

    Lg

    Shanna
     
  4. Katarina

    Katarina Guest

    Hi,

    Ist ja wiedermal witzig, diese Zufällle...... Seit gestern überlege ich intensiv, ob es nicht einen großen Unterschied ausmacht, welche Quelle man für seine persönliche Stromversorgung nutzt. Nutzt man eine Quelle, die zur Umweltzerstörung oder Umweltbedrohung beiträgt oder nutzt man einen Anbieter, der Strom aus regenerativen Quellen anbietet? Ich meine, macht es wirklich einen Unterschied für das eigene Leben aus (und nicht "nur" für die Allgemeinheit)?

    Meine Lebenswirklichkeit, meine Lebensumstände etc. spiegeln mich, also spiegelt mich auch meine Wahl der Strom (= Energie)- versorgung. Eine regenerative Energiequelle (wie Sonne etc.) entspräche damit der Liebe als unendlichen Energiequelle für all mein Tun. Eine umweltzerstörerische, bzw. unweltgefährdende Energiequelle entspräche damit dem Raubbau mit eigenen Kräften, dem "auf Kosten anderer" leben.
    Wenn ich mir das so vergegenwärtige, dann aber ab zu einem anderen Stromanbieter....... Übrigens die Schwierigkeit, regenerative Energiequellen ausreichend nutzen zu können, entspricht unserer Schwierigkeit, uns ans unsere "Urquelle" anzuschließen. Aber alles, was Energie bekommt, das wächst, auch die realistische Möglichkeit, regenerative Energiequellen nutzen zu können.

    Viele Grüße

    Katarina
     
  5. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Huhu Katharina,

    das Problem ist: Energie hat kein Mascherl umgebunden, wo draufsteht, wo sie wirklich herkommt.
    Im Prinzip kann man nur dadurch Gutes tun, in dem man Energie spart!

    Rechenbeispiel:

    10 Menschen brauchen täglich jeweils 10kW = 100 kW Tagesbedarf an Strom.
    3 der Leute wollen "Ökostrom" = 30 kW Ökostrom benötigt, 70 kW "wurst, woher".

    Nachdem überall in Europa u. a. auch Kernkraftwerke am Netz hängen, wird auch die "Kernkraftenergie" genutzt (sonst bräuchte man ja die Kraftwerke nicht)...und der "wurst, woher"-Strom kommt eben zum Teil auch daher.

    Was, wenn aber "nur" 20 kW Ökostrom verfügbar sind? Dann kommt der Rest eben aus "wurst, woher"-Energiequellen. Und genau DAS passiert tagtäglich, vor allem, weil das noch immer deutlich billiger ist als der Bau von alternativen Kraftwerken!
    Fazit: Öko-Energieanbieter gut und schön, aber ohne Energiesparen bringts nicht SOOO viel für die Umwelt!

    Lg,

    Shanna
     
  6. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    1.539
    Ort:
    Bremen
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    Hallo,
    Energiesparen hin oder her, wenn sich nicht bald jemand Gedanken macht, woher die energie kommen soll, dann wirds in den nächsten Jahren düster aussehen.

    Kohle und erdöl werden seltener (Ausgehen wirds nicht, aber Teurer und Teurer), Die 3te Welt macht langsam Schwung in ihrer Wirtschaft, das braucht auch Stoff. Umweltaktivisten wollen schon keine windräder und wasserkraftwerke mehr.

    Wenn nicht bald jemand anfängt zu handeln, wird die Kernenergie unsere letzte Chance sein. Denn ohne energie kann man keine umweltschonende energie erforschen.

    Und wenn auch noch die Letzte chance (Kernenergie) verpasst wird (d.h. nicht rechtzeitig weitere Kraftwerke bauen), dann können wir uns schon mal auf die größte Krise überhaupt einstellen. Denn ohne Strom und Benzin keine wirtschaft,... Wirtschaft = "Alles was wir zum Leben brauchen".
    Gruß
    proyect_outzone
     
  7. Katarina

    Katarina Guest

    Hi shanna,

    Lassen wir mal die Frage "gut" oder "schlecht" beiseite. Die ist nur subjektiv beantwortbar. Energie an sich ist ja neutral, aber für die Wirkung macht es einen großen Unterschied aus, woher ich sie beziehe.
    Beispiel: wenn ich mich besser fühle (Energiegewinn), weil ich meinem Arbeitskollegen jetzt mal ordentlich die Meinung gegeigt habe (und der sich jetzt ganz mies und klein fühlt), dann wirkt dieser Energiezuwachs nur sehr kurzfristig und das, was ich da ausgesendet habe, fällt zwangsläufig wieder auf mich zurück.
    Wenn ich tolle Musik höre und mich dabei wohl fühle (Energiegewinn), dann tue ich damit niemandem weh und nichts fällt wieder auf mich zurück.

    Was Dein Rechenbeispiel betrifft, so steht das dem, was ich gesagt habe, ja nicht entgegen, oder? Es müssen und werden nicht alle von heute auf morgen zu den ÖKO-Stromanbietern wechseln, aber wer es will und tut, kann nur gewinnen. Und je mehr Nachfrage da ist, desto mehr wird regenerative Energie auch bezahlbar.

    Weißt Du was? Da bin ich mir gar nicht so sicher. Aber das muss ich nochmal in Ruhe überdenken.

    Viele Grüße

    Katarina
     
  8. Alyson

    Alyson Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    429
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    Hamburg
    Hi,bin neu hier aber ich habe eine große Klappe und deswegen lege ich mal gleich los.
    Welche Alternative zur nuklearen Energie haben wir denn?
    Der Ökostrom aus Wind-und Wasserrädern reicht vieleicht mal gerade für 30% dieses Landes aus.Folglich wird Strom aus anliegenden Ländern gekauft werden müßen.
    Aus Ländern wie z.B.:Tschechien.
    Dieses Atomkraftwerk ,nahe der bayrischen Grenze ist aber noch in einem schlechteren Zustand als das in Tschernobyl.
    Also nochmal meine Frage.Welche Alternative haben wir?
    Lieber würde ich die Atomanlagen hier behalten,wissend das sie den neuesten Sicherheitsvorherkehrungen entsprechen als das ich die "Schrottanlage" in Tschechien unterstütze.

    Alyson
     
  9. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Hi Alyson,

    ich stimme dir zu!

    Genau DA liegt das Problem - sogar wenn alle gerne zu 100% Ökostrom haben möchten, dann wird dieser nicht ausreichen.
    In Ö ist etwa ein Problem, daß Umweltschützer z. T. den Bau von neuen Wasserkraftwerken/Windkraftwerken verhindern möchten, da diese ja die Natur beeinträchtigen....*seufz*

    Lg

    Shanna
     
  10. Bijoux

    Bijoux Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2004
    Beiträge:
    2.383
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    Ja, ich auch!
    Es soll uebrigens durchaus umweltneutrale freie Energie zum Nulltarif geben, sie sei schon lange entdeckt und bekannt, werde aber von den erdoelproduzierenden Laendern und Konzernen, die daran verdienen, zu unserem Nachteil unterdrueckt.
    Ueberhaupt sollen sehr viele Patente von der Industrie unterdrueckt werden, weil sie vieles, woran viel verdient wird, ueberfluessig machen wuerden, z.B. in der Pharmaindustrie.
    Ich verstehe zu wenig bzw. nichts von freier Energie, kann mir aber durchaus vorstellen, dass sie nicht zum Tragen kaeme, solange man noch einen Tropfen Oel zur Verfuegung hat.

    Bijoux
     
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