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Gedicht

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von timba, 26. Dezember 2004.

  1. timba

    timba Guest

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    Sehnsucht!

    Du schreist in mir

    tief in meinem Herzen, läßt mich nicht zur Ruhe kommen

    Sag mir doch, was willst du?

    Suchst du Freiheit? Nimm sie dir!

    Suchst du Liebe? Laß sie doch zu!

    Suchst du Wahrheit? Schau dich doch um!

    Suchst du Glück? So tanze und weine!

    Sehnsucht

    was willst du von mir?

    Willst mich verbrennen, willst mich spüren lassen, mich weisen - hinweisen

    auf mich selbst!
     
  2. timba

    timba Guest

    Unterredung mit dem Tod!

    Sagt Tod!

    Werden wir je verstehen - was nicht zu verstehen ist?

    Werden wir je aufhören zu fragen - nach nutzen oder nich nutzen?


    Was solls "sagt Er"

    Habt ihr nicht hier gelebt, gelacht, geweint und alles das gefühlt?

    War es umsonst für Euch?

    Könnt ihr nicht von nur einer Stunde sagen

    daß ihr sie nicht mehr missen wollt, hier jetzt und im Gedanken?

    Oder habt ihr alles schon vergessen und sehnt nach Ruhe Euch.

    So seid willkommen!


    Nach Ruhe sehn ich mich schon lang

    doch reißt die Sehnsucht steht´s mich aus den Schlaf.

    Die Sehnsucht treibt mich, komm jedoch nie an,

    den Grund zu seh´n, ich dabei stets vergaß!


    So seht doch hin worauf ihr steht, dann sollt ihr es erkennen

    in Wahrheit durch die Luft ihr geht, kein Boden zu benennen.
     
  3. timba

    timba Guest

    Der Kreislauf

    Herbst

    gefallene Blätter, gefärbtes Laub

    Endzeitstimmung macht sich breit, obwohl er versucht

    sich mit aller Kraft, der Eintönigkeit entgegenzusetzen.

    Dem Winter

    Mit seinem weiß, das immer schmutziger wird, je länger er dauert.


    Es gibt Menschen, die noch ehe der Regen aufhört zu fallen,

    die Vögel singen hören.

    Und seht nur, es stimmt.

    Wenn der Herbst da ist, hat der Winter begonnen.

    Und noch ehe der Winter beginnt

    macht sich alles bereit, neu zu erblüh´n
     
  4. timba

    timba Guest

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    Das Gedicht!



    Erstarrte Gedanken

    in einer manchmal erstarrten Welt

    Laß Dich nicht einnehmen, sondern empfinde.

    Den wahren Wert aber, wirst Du erkennen

    wenn Du es wegwirfst

    " ins Feuer "

    und horchst, was es Dir zu sagen hat!
     

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