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Gedicht. Von der Angst sich einzulassen

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Butterflybaby, 20. Januar 2005.

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    Von der Angst sich einzulassen

    Ich sehe den Abgrund zwischen zwei Seelen
    Du kannst ihn nicht überqueren
    Jeder Zeit auf den Untergang bereit
    Ziehen immer neue Stürme weit und breit
    Kannst du die Seele hören wie sie weint?
    Manchmal laut und manchmal leise
    Sie befindet sich auf der anderen Seite
    Dort erst kannst Du sie erblicken
    und sie in deinen Armen wiegen
    Sie fand den Ort der Liebe und des Friedens
    doch eines fehlt ihr der Liebe wegen
    Du willst hinaus
    Doch aus der Schlucht steigt das Furchtbare hinauf
    Angst ist ihr Name, so wird sie genannt
    Hält Schmerz, Leid und Enttäuschung in ihrer Hand
    Du das Schild und das große Schwert
    weil Du glaubst es habe sich bewährt
    streckst es steif dass es in den Abgrund reicht
    Doch so starr zieht der Sturm dich fern vom Königreich
    kannst die andere Seele nicht mehr hören
    da die Jubelgeschreie der Angst sie übertönen
     
  2. kenjiru

    kenjiru Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2005
    Beiträge:
    3
    wie schön und wahr
    welches Licht spricht durch diese Zeilen ?
    Erkennt die finstren Wolken die uns umhüllen
    und blickt in den Abgrund der grauenhaften Schlucht

    Im Herzen nach Wahrhaftigkeit trachten
    weist es Schwert und Schild von sich
    und lüftet den Schleier der Illusionen

    Der Seelenvogel ist erwacht
    vernimmt den Ruf des Einen :

    „Verlass den goldenen Käfig
    und ich werde in meiner Liebe zu dir
    dich dir selbst schenken „

    Ich hörte mal einen Weisen sagen
    das das Licht das aus der Dunkelheit kommt das schönste ist.
     
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    Der Seelenvogel im goldenen Käfig, der sich in Freiheit zuallererst sich selbst findet... ja diese betrachtungsweise ist mir nicht in den sinn gekommen..denn

    Gold, schild und schwert schützen ihn vor sich selbst,
    die angst ist teil seiner selbst,
    sich selbst zu stellen
    wird die Schlucht erst schließen
    ist er nicht einsam in seinem goldkäfig?
    er ist dort. Freiwillig
    aber noch schläfrig

    einmal erwacht
    auf entfaltung bedacht
    wird er nicht wieder zurückkehren
    die Stürme werden sich legen
    der dichte Nebel sich heben
    um die Fülle des Lebens und sich selbst! zu erleben
     

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