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Freiheit & Überwachung - Sternstunde Philosophie: Gespräch mit Juli Zeh und Ilija Tro

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von zwiIIing, 14. August 2010.

  1. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

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  2. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

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    Beiträge:
    18.071
    In 4/6 sagt Julie Zeh: "Das passiv-konsumistische Selbstverständnis" im Sinne einer Erwartungshaltung des Fern-Sehers an unterhaltendes Weltgeschehen und Politikerentscheidungen. Jupp.
    Die Frage ist, warum und ob es nicht selbstverständlich ist, eben weil es nichts zu tun gibt und alles gerahmt erscheint, sofern man nicht Politiker oder Weltenunterhalter ist.
     
  3. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
    salute

    ja, ich denke aus der Perspektive der Einflusslosigkeit ergibt sich Teilnahmslosigkeit. Das im Video angesprochene Selbstverständnis als Konsument ist, denke ich Folge. Etwa die aufwandsärmste Anpassung an den Istzustand des Rahmens... (in politischer Hinsicht)

    Eine Freundin sagte mir vorhin, dass das, was politisch in D abgeht eigentlich eine Beleidigung für die menschliche Intelligenz sei.
     
  4. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

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    Ich mein' Rahmen ganz bildlich und einfach. Nicht als gesteckte, politische Tragweite, sondern dass wir tatsächlich alles da~durch sehen (Fernseher, PC, Autoscheibe, Fenster, Brille.. alles eckig). Ich glaube, das hat das Bewusstsein bloß noch nicht gescheckt: es ist das Abbild, was erlebt wird - zumindest was Themen betrifft. Der Blick in die große Welt ist gerahmt. Der Körper ist einen Schritt voraus in seiner Konditionierung und die Verfremdung nur eine Folge der Betrachtungsweise.
    Gilt das auch für Zeitungen? :D

    Ach: Meine Freundin aus DownUnder sagt immer: die Deutschen jammern auf einem verdammt hohen Niveau. *g*
     
  5. lovely

    lovely Guest

    Das Niveau kann gar nicht hoch genug sein.
     
  6. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
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    Im Jammern??
     
  7. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Dass die Deutschen auf hohem Niveau jammern hört man ja oft. Ist sicher auch nicht falsch, aber dennoch eben auch nicht unbegründet.


    Uh, ich ahne, was du meinst... auch vorhin schon. Sind wenige flexibel mit dem eigenen Geschmack (oder haben überhaupt einen), was Brillen angeht. Wolltest du darauf hinaus?

    Aber was tun? Wie ists mit dir? Schicke Brille (und Kopfbedeckung:D) aber dennoch ist doch die politische Dimension auch eine, die auf uns wirkt und ein Rahmen, in dem wir uns bewegen und der Einfluss auf uns haben kann. Nicht?
     
  8. lovely

    lovely Guest

    Niveau:

    Ich bin vor kurzem 12 Stunden mit der Bundesbahn gefahren.
    Dabei habe ich mich mit einem jungen Menschen aus Australien unterhalten dürfen.
    Ich war erstaunt, was der alles über die Deutsche Geschichte wusste.
    Da gibt es in Deutschland wenige, die ich kenne.
    Ich habe bei der Zugfahrt sozusagen Glück gehabt, einen interessaten Menschen zu treffen.
     
  9. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

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    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Es ist nur ein weltweiter Vergleich, obwohl Neuseeland ja sehr europäisch ist.
    :lachen: Nein!
    Doch, doch. Nur: ich seh das eher philosophisch. :)
     
  10. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
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    Ich hoffe, ich auch. Nur gerade daher sehe ich eben auch Handlungsbedarf.

    Auf der anderen Seite sehe ich auch Leute, die es zulassen bzw. mit sich machen lassen. Da ist mir jammern lieber, zeugt es doch immerhin von wahrgenommenen Mangel. Noch lieber ist mir Kritik.

    Ich muss los. Sei gegrüßt.

    Auf die Frage nach dem Warum, aus deinem ersten Post habe ich ja schon geantwortet.:)
     
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