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Fragen eines Anfängers

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von uter0815, 17. August 2008.

  1. uter0815

    uter0815 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2008
    Beiträge:
    2
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    Hallo,

    Habe zur zeit semesterferien und hab in den letzten tagen mit meditation angefangen. Wollte mir nicht extra ein buch kaufen und hab mich dehalb ein bisschen allgemein über meditation im internet auch hier im forum informiert und damit begonnen. Würde mich freuen wenn ihr mir über die art wie ich meditiere ein paar ratschläge und tipps geben könntet.

    Hab angefangen auf einem ruhigen balkon in einem gemütlichen stuhl mit beiden beinen auf dem boden mich auf meine atmung zu konzentrieren und eben an nichts zu denken was mir eigentlich auch nicht schwer viel. Gestartet hab ich etwa mit 10 min und bin nun bei über 30 min. Ich habe kein vorwissen über chakras etc. sondern hab einfach versucht mich zu entspannen und keine gedanken zu haben. Das hat auch gut funktioniert und ich fuhle mich danach immer entspannter und habe das gefühl mehr energie zu haben. Bei mir ist es auch so dass ich (meistens mehr oder weniger stark) nach ca. 5 min meditation, also wenn ich etwas eingetaucht bin beginne leichte formen zu sehen die sich verändern und ineinander übergehn und sich bewegen. Einmal als ich im wald meditiert habe war das sogar sehr ausgeprägt. Heute hab ich nun in einem zimmer mit entspannter musik (oceans of dreams) dasselbe gemacht, 30 min lang. das zimmer war abgedunkelt und es waren nur sehr leichte formen zu erkennen. dafür hatte ich aber ein kribbeln im ganzen körper besonderst an den füßen. Es war teilweise sogar so dass mein körper so entpannt war dass speichel aus meinem mund lief der halt gerade offen war. Muss dazu sagen mein kopf war wahrscheinlich nicht gerade in der vertikalsten position. Das elebnis also mit dem kribbeln hat mich so beeindruckt, dass ich mich danach sofort genauer informieren wolte.

    Danach hab ich nun hier gelesen das man die chakras unbedingt nach der meditiation schliesen sollte. Nun ein paar fragen. Trifft das auf meine art der meditaion überhaupt zu da ich ja garnichts mit den chakras mache? Ist da was ich mache überhaupt meditaion? Was sollte ich verbessern, was besser nicht machen? Ist es evtl. sogar gefährlich und sollte ich mir zuerst mal ein buch kaufen ? was meint ihr ?

    gruss david
     
  2. lelek

    lelek Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    395
    Ort:
    Ungarn
    Hallo David

    Das klingt doch ganz gut so. Mach einfach so weiter.
    Sei froh, daß Du nicht über viel theoretischen Ballast verfügst, der Dich später nur hindern würde. (Der Meinung sein, daß irgendetwas so oder sein müsse ...)
    Wenn Du im Gefühl der Gedankenleere meditierst und Dir dann auch bewußt bist, daß Du als Mensch ein Teil Gottes bist, dann würde ich daran nichts ändern wollen.
    Alles andere wird sich geben, wenn es an der Zeit ist.

    Lelek
     
  3. RemyZeno

    RemyZeno Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Saarland/Rheinland-Pfalz
    Hallo uter0815,
    Interessante Erfahrungen. Ich bin absoluter Neuling in Sachen Meditation, habe auch erst jetzt in den Semesterferien angefangen (wenn auch mit "Ballast" in Form einer Zuneigung zum Buddhismus).

    Wie lang hat es bei dir - und den anderen Mitlesern - gedauert bis sich diese Erfahrungen und die längere Meditationsspanne eingestellt haben?
     
  4. mitte

    mitte Guest

    ich kann hier lelek nur zustimmen , und vielleicht noch hinzufügen das du dich mit deiner inneren weisheit/göttlichkeit/hohes selbst verbindest und dich von ihr führen lässt . bleib bei dir !! wenn es dir jetzt schon so leicht fällt scheint es doch etwas in dir zu geben was es intuitiv schon richtig macht also lass dich nicht von leuten belabern die begrenzungen in dein leben bringen (techniken , schutz , regeln ,.... )
    mitte
     
  5. feschli

    feschli Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Schweiz
    ich hab auch vor kurzem mit meditieren angefangen und hab noch eine frage:

    so weit ich weiss, denkt man bei der meditation an nichts, aber man achtet auf alles (korrigiert mich, wenn das falsch ist, würde mir helfen...).
    ich höre sehr viel musik in der freizeit und die melodie läuft mir dann die ganze zeit nach...
    wie kann ich machen, dass während der meditation nicht immer irgendwelche melodien im hinterkopf laufen? macht das überhaupt was?
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.543
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Hallo,

    es kommt halt immer darauf an, welches Ziel man mit seiner Meditation erreichen will. Wer sich nur mal so entspannen möchte braucht da keinen großen Aufwand zu betreiben, das ist auch nicht eine Frage der Zeit. Fünf Minuten können da allemal ausreichen.

    Wer jedoch weitergehende Ziele verfolgt, wir nicht umhin kommen sich bestimmter Mechanismen zu bedienen. Durch Zufall einen konkreten Zustand oder Ziel zu erreichen kann ziemlich aufwändig und umständlich werden.

    Es macht auch keinen Sinn gleich zu Beginn über Chakren nachzudenken, wenn man noch nicht einmal auf den Körper und seine Feinstofflichkeit einwirken kann. Natürlich kann man gleich zum Schweren greifen und mit der Sinnentleerung beginnen, zweckmäßiger wäre jedoch zunächst dem natürlichen Fluss der Gedanken freien Lauf lassen zu können, ohne sich gleich in einem Gedankenkarussel zu verirren. Zudem macht eine solche Entleerung auch nur Sinn, wenn damit der Raum mit neuen Gedanken gefüllt werden soll.

    Nein, man sollte ganz klein anfangen und zunächst einmal versuchen seinen Körper selbst zu erfahren. Nächste Schritte könnten dann einmal Imaginationen und später dann die Fokussierung der Gedanken und die Funktion von Formeln in allen Fassetten sein.

    Mancher, der nach Großem greift, wird einen Spatz in den Händen halten. Maximal 5-10 Minuten Meditation erscheinen für den Anfang sinnvoll.


    Viel Spaß
    Merlin :zauberer1
     
  7. feschli

    feschli Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Schweiz
    wenn ich in der schule mathematik habe, fühle ich mich nachher ausgelaugt wie nie und meine konzentration ist im eimer (so dass ich mühe habe 4*13 zu rechnen und ich werde 15 jahre alt...). besonders nach der doppellektion.

    kann da meditation auch helfen, damit sich die konzentration wieder steigert? und ich danach wieder (fast) volle leistung bringen kann?
     
  8. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    je mehr ich über meditation lese und die erfahrungen anderer lese -desto stärker wird in mir das gefühl -dass der weg der meditation so individuell ist wie die menschen ,die das praktizieren unterschiedlich sind.
    man beginnt und damit beginnt auch die abenteuerliche reise in dein selbst.alles was du brauchst ist dafür in dir selbst vorhanden .du wirst die für dich geeigneten antworten finden -falls dieser weg für dich der richtige ist .und wenn du mal zu grosse zweifel haben solltest-mach weiter.
    alles liebehw
     
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