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Fluss über den Wolken

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von 0bst, 10. Januar 2014.

  1. 0bst

    0bst Guest

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    In diesem Traum erinnerte ich mich gar nicht an die eigene Identität oder Gelerntes, konnte daher nichts tun als beobachten und fühlen.
    Im Traum gab es (kurze?) Phasen, in denen ich nicht bewußt war, nach den Cuts war die Situation verändert, wirkte bedrohlicher.

    Ich lag auf einem schmalen, die Welt umspannenden Wolkenband. Es sah großartig aus und ich freute mich am Anblick. -Cut-
    Langsam trieb ich weiter das Wolkenband entlang. Erste Unruhe. -Cut-
    Das Wolkenband wurde immer schmaler, wie eine Kinderrutsche und die Fahrt um die Welt wurde schneller. -Cut-
    Weit vor mir schwankte das Wolkenband hin und her. Grauen setzte ein -Cut-
    Ich erreichte das stark schwankende Stück und versuchte eine Weile mich daran bestmöglich festzuhalten. -Cut-
    Das Wolkenband schwankte noch stärker, ich lehnte und klammerte am linken Rand, während ich weitersauste. Der Rand des Wolkenbandes wurde nun weich und substanzlos. Todesangst, Vibrieren und Schwingungen diverser Gefühle unterschiedlicher Art durchströmten mich.

    Ich wußte, daß ist das Ende. Rutschte durch den Rand des Wolkenbandes. Schloß die Augen, gab mich hin und die teils unangenehmen Schwingungen wurden weicher, schöner, feiner. Nichts mehr zu sehen. Angenehm lösen sich Ängste und turbulente Gefühle in ein schönes, warmes, graues Nichts auf.

    Der Traum machte den Eindruck, inszeniert zu sein.
    Zurücküberlegt erinnert der Schluß sehr an ein früheres Erlebnis, als Kind fast ertrinkend.

    Der Zweck des Traumes schien zu sein, im Todeserlebnis die Schwingungen nicht zu blockieren versuchen sondern im Gegenteil zuzulassen, bewußt zu empfinden und auf das Schöne, Auflösende zu konzentrieren.

    Für Zuschauer kann es entsetzlich aussehen, tief stürzen oder in einem schlammigen Graben ertrinken. Betroffene können das jedoch ganz anders erleben: Sich selbst und die Umgebung als rein und die Situation als angemessen empfinden, das Nachfolgende als sehr angenehm.
     
  2. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo giri


    In welch aktueller Situation hast du eine vorgefertigte Meinung, die schon fast an Engstirnigkeit erinnert, die du auf gar keinen Fall aufgeben willst?
    Das sollst du ablegen.

    Kann es sein, dass du an etwas festhältst, von dem du tief in dir drin fühlst, dass es im Grunde schon vorbei ist?
    Hierbei kann es sich um familiäres sowie um berufliches handeln.

    Diesem Problem sollst du dich mit größerer Sorgfalt widmen. Gehst du schon lange damit um?
    Du bist an einem Punkt angelangt, an dem sich sie Dinge ändern müssen.

    Deswegen überlege, was du aufgeben kannst und was du fortführen möchtest.
    Du musst einen Entschluss fassen, es hilft nichts davor die Augen zu verschließen. Das kann zu Stimmung Schwankungen führen, wenn du sie nicht schon fühlst….

    Es kommt eine Krankheit, es wird aber vermutlich nichts schlimmes sein, denn sonst würde es im Traum als solche bezeichnet werden.

    Ein wichtiger Rat aus deinem Traum lautet: Sei sparsam und halte das Deine fest!
    Die Wolken versinnlichen deine innere Weisheit, also wirst du das richtige tun.

    Liebe Grüße catwomen
     
  3. 0bst

    0bst Guest

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    Danke sehr, catwomen :)
     
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