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fliegen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von SausS, 2. Oktober 2007.

  1. SausS

    SausS Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2007
    Beiträge:
    5
    Ort:
    Köln
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    ich träume oft das ich fliege!ich nehme anlauf wackel mit den armen wie ein vogel und komme nur schwer hoch!mich verfolgt auch immer jemand und versucht mich zu kriegen ich versuche dann weg zu fliegen und meistens packt mich der jenige auch dann wach ich auf mit einem schrecken und manchmal hab ich es auch geschafft zu entkommen doch dann stürz ich in die tiefe und wach auch mit nem schrecken auf!und das kommt so oft vor!!!unnormal!!!
     
  2. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo SausS!

    Möchtest du gerne frei sein, wie ein Vogel? Fühlst dich aber durch irgendwas oder irgendwen behindert? Was hindert dich? Was bringt dich dazu, wenn du es denn mal schaffst, dass du wieder tief fällst?

    Liebe Grüße
    Nordluchs
     
  3. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    "unnormal" ist allenfalls die Häufigkeit.
    Der Traum zeigt klar den WUNSCH zu fliegen: "Zu träumen, man fliege wie ein Vogel, läßt sich auf zwei verschiedene Weisen interpretieren:
    *** zum einen, daß der Träumende eines seiner Probleme in den nächsten Tagen mit überraschender Leichtigkeit lösen wird,
    *** zum anderen, daß er nach Zielen greift, die außerhalb seiner Reichweite liegen. In diesem Fall will das Signal zur Bescheidenheit mahnen.
    Allgemein bedeutet der Flug im Traum, daß die Ziele erreichbarer sind, als sie scheinen. Es gilt, seine Chancen zu erkennen und zu ergreifen, dann wird sich unmöglich Gewähntes als machbar erweisen."
    fliegen2: Fliegt der Träumende in seinem Traum nach oben, bedeutet dies, daß er sein Leben stärker nach spirituellen Gesichtspunkten ausrichten will,
    - fliegt er nach unten, zeigt dies, daß er sich seinem Unterbewußten zuwendet und sich um tieferes Verstehen bemüht.
    Flugträume sind sehr häufig und treten bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Sie symbolisieren den Freiheitsdrang, der ja bei Männern stärker ausgebildet ist, als bei Frauen.
    Sie setzen im allgemeinen Warnzeichen, besonders wenn der Träumer selbst wie ein Vogel, also ohne Hilfsmittel, fliegt.
    Die moderne Traumforschung wertet das Fliegen als eine gefährliche Übersteigerung des Selbstbewußtseins. Im übrigen kann der Schluß gezogen werden, daß das Fliegen in großer Höhe schon das spätere Fallen einschließt,- übersetzt: Nur zu leicht kann jemand bei einem Höhenflug abstürzen und ins bodenlose Nichts fallen."

    Selber flog ich früher nicht in meinen Träumen, aber ich habe riesige Sprünge gemacht, von Berggipfel zu Berggipfel, denn ich war auch begeisterter Bergwanderer (jetzt bin ich zu faul dazu und die Alpen sind auch überbaut bis in die (ehemals) wildesten Höhen)
    Interessant wäre noch, ob Du den Sturz in die Tiefe bis zur Landung erlebst oder schon im androhenden Sturz aufwachst.

    Traust Du Dir allgemein eher zu viel zu oder hast Du eher Angst und würdest gerne mehr tun als Du Dich dann traust?
     
  4. SausS

    SausS Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2007
    Beiträge:
    5
    Ort:
    Köln
    ich erlebe den sturz schon nur bevor ich aufkomme wache ich auf!ich denke ich traue mir weniger zu als ich könnte.ich denke mehr an andere als an mich.ich bin aus meiner stadt gezogen für meinen freund obwohl ich eigentlich eher nicht wollte und solche sachen halt vieleicht habt ihr recht und mich bedrügt das alles zuviel!?trozdem danke ich euch habt mir ein stück weiter geholfen!!!DANKE
     
  5. Conas21

    Conas21 Mitglied

    Registriert seit:
    5. Mai 2006
    Beiträge:
    34
    Ort:
    NRW
    warum ist der Freiheitsdrang bei Männern "ja stärker"? Studie? Name?
    Ich kann in meinen Träumen (fast) immer fliegen. Dabei bereitet es mir keinerlei Mühe, d.h., dass ich weder stark mit meinen Armen "wedeln", noch Anlauf nehmen oder von etwas höherem runterspringen muss....

    keine Ahnung, was es bedeutet. Ne zeitlang hab ich versucht es zu analysieren oder mich nach Antworten umgeschaut, aber nun, reicht es mir, dass ich mich dabei wohlfühle, sonst würde ich die paar Traummeter ja zu Fuß o.ä. bestreiten....in diesem Sinne...einfach munter weiter fliegen:)
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
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    Für solche Fragen möge man sich an die Autoren von http://www.traumdeuter.ch/ wenden oder allenfalls an jene von http://www.deutung.com/
    Ich finde allerdings die erste Adresse ausführlicher.

    Dass der Freiheitsdrang bei männlichen Individuen ausgeprägter wäre wird vermutlich von der Evolution abgeleitet, da die weiblichen Individuen oftmals gerne sesshafter leben, weil es so einfacher ist Kinder zu haben, aus rein praktischen Gründen, während die Männchen der meisten Spezies größere Reviere haben, in denen sie manchmal mehrere Partnerinnen haben, aber sehr oft interessieren sich die männlichen Individuen nach der Begattung nicht mehr für die Weiterentwicklung ihres genetischen Boten, der ihre Infrmation der Zukunft rettet, sondern versuchen an möglichst vielen Orten mit vielen Partnerinnen ihre unvergleichliche persönliche Qualität zu vervielfachen.

    Frauen die viele Kinder mit vielen Männern haben gibt es auch, nur haben die dann ein wenig das Problem, dass sie ihre Lieblinge nicht sehr oft sehen können, denn das Weibliche hängt einfach mehr an den Nachkommen als das Männliche.

    Nun darf man aber nicht vergessen, dass das biologisch Männ/Weib-liche nicht 1 zu 1 mit dem psychischen Männ/Weib-lichen übereinstimmt, sondern gibt es viele männliche Individuen, welche viel psychisch Weibliches an sich haben, wie es auch viele weibliche Individuen gibt, welche viele psychisch eher männliche Züge aufweisen.


    Insofern sind diese Deutungen der Symbole natürlich verallgemeinernd, was den Symbolen durchaus gerecht wird, denn, und das finde ich hier wichtig: Das Unterbewusstsein achtet je tiefer es ist um so weniger auf die individuelle Geschichte und umso mehr auf die Geschichte der Familie, des Volkes, der Rasse, des Stammes und am Ende auch der Klasse eines Lebewesens.
    Also ein Fisch hat in vielen Dingen eine andere Symbolik als ein Vogel, und doch haben alle miteinander auch gemeinsame Symbolbedeutungen sogar mit Menschen und anderen Affen.

    Und die Symbolgrenze männlich/weiblich zieht sich sozusagen durch die gesamte Natur, nicht gerade bis zur Stufe der Kernteile (d.h. ich weiss nicht wie man die Fragmente eines Kerns in Yang und Jin aufteilt), aber doch annähernd zu den Flagellaten hin.

    Einfache Symbole wie z.B. Schwarz - Gelb = GEFAHR wirkt auch bei Katzen, wenn sie einen Feuersalamander begegnen oder einer Wespe. Nur bei neugierigen Kindern ist die Symbolik unvertraut, obwohl vieles im genetischen Reiz-Reaktions-Muster enthalten ist.
    Das bedeutet: Rudimentäre Symbolik wird durchaus in Genom übermittelt, allerdings auch höhere Lerninhalte, was hier aber doch zu weit führen würde.

    Ich hoffe das ist auch biologisch uninteressierten Usern nicht zu unverständlich und ausführlich genug, sonst habe ich vielleicht noch Links zu weiteren Informationen zum geschlechtsspezifischen Freiheitsdrang.
     
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