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Engstirnigkeit verliert

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von herzverstand, 16. Juni 2008.

  1. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
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    Dieses Statement ist bezogen sowohl auf die Politik als auch auf den Sport, besonders den Fußball, da ich mich da auskenne.

    Ich habe beobachtet, dass Länder, in denen ausländerfeindliche Politik vorherrscht, im Sport wenig erfolgreich sind, während Länder, die in dieser Hinsicht offen sind, im Sport Erfolge verbuchen können.

    Beispiele gefällig?
    Frankreich wurde 1998 Weltmeister und war damals gespickt mit Spielern, oft dunkelhäutigen, aus allen möglichen ehemaligen französischen Kolonien.
    Brasilien, das fünf Mal Weltmeister wurde, hatte immer die wichtigsten Spieler bei Vereinen im Ausland, selbiges gilt auch für Argentinien.
    Italien ist meines Erachtens erfolgreicher auf Teamebene als Spanien, weil die Internationalität der spanischen Klubs mit den Namen Real Madrid und FC Barcelona assoziiert wird, während in Italien eher eine Assoziation mit dem Land geschieht.
    Deutschland wurde 1990 Weltmeister, als es seine wichtigsten Spieler allesamt im Ausland (Italien) hatte. Holland wurde 1988 Europameister als seine drei wichtigsten Spieler beim AC Milan spielten. Und 1974 wurde Deutschland Weltmeister mit einer Spielweise, welche kaum an ausschließliche Beachtung von Tugenden wie "Disziplin" usw. erinnerte, sondern eher an brasilianische Qualitäten.
    Und: Österreich landete seinen letzten Sieg gegen Deutschland in dem Jahr, in dem Jörg Haider Vorsitzender der FPÖ wurde! Wie die politische Lage 1978 war, weiß ich leider nicht so genau - naja, der alte Schwede Kreisky;).
    Deutschlands vier beste Stürmer haben allesamt nichtdeutsche Wurzeln, ob polnisch oder südamerikanisch. Und zwei der bei der EM bisher überzeugendsten Spieler Österreichs waren mit Korkmaz und Vastic zwei mit ausländischen Wurzeln.
    Aber natürlich darf man nicht vergessen, dass allgemein auch ein Wille zum sportlichen Erfolg dazugehört, sonst kann es nicht klappen.
    Deshalb möchte ich allen, die sportliche Erfolge ihres Heimatlandes wünschen, dazu raten, sich für eine liberale Einwanderungspolitik einzusetzen. Das sei zumindest als Anregung gedacht.:banane:
    Ich weiß, jene, die eine liberale Politik ablehnen, fürchten, dass normale Arbeiter ihre Staatsbürgerschaft "wie Unterhosen" wechseln könnten und somit jegliche Loyalität ablehnen könnten. Dies wird im Sport unterbunden, da man grundsätzlich nur für eine Nationalmannschaft jemals spielen kann, während man in vielen Ländern arbeiten kann. Aber ich denke, man könnte das Staatsbürgerschaftsrecht durch Hürden beeinflussen, sodass eine gewisse Loyalität gegeben ist.
    Abgesehen davon, würde ich ein liberales EINwanderungsrecht begrüßen.:banane:

    Habt ihr auch Gedanken dazu? Ich würde mich freuen.
     
  2. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Ich denke in dem Moment wo ein egal welche Nationalität angehöriger Spieler ein Tor schießt für welches Land auch immer wird er gefeiert wie ein König.....in der Hoffnung es auch so bleibt....na obwohl gewechselt wird viel schnell und gerne......ja Fussball bewegt etwas!

    LG
     
  3. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Soso, Politik bzw die Politiker eines Landes, und Fußball gehen Hand in Hand und sind unwiederruflich miteinander verbunden.
    So eine krasse Theorie habe ich auch noch nie gehört....:zauberer1

    Was ist mit dem Wintersport, mit was ist der gleichzusetzen?
    :stickout2
     
  4. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    sorry, aber zumindest mit mir stehen diese Vorgänge in eindeutiger Resonanz. Schließlich nutze ich in diesen Bereichen meine magischen Fähigkeiten...;)

    Und: Ich arbeite daran, dass auch Patriotismus etwas mitzureden hat im internationalen Geschäft des Fußballs und der Politik. Mein Mondknoten (Astrologie) steht immerhin im 4. Haus.:) (Noch ist es aber noch nicht so weit, dass das durchschlägt.) Oder heißt es verlieren lernen?

    Demzufolge müsste ich entweder Österreich oder die Urahnen des Patriotismus (die Serben) unterstützen im Fußball. Komisch, dass von diesen zwei Staaten der erste Weltkrieg ausging.

    lg
     
  5. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    hääää?
    magische Fähigkeiten, Politik, Fußball, 1. Weltkrieg, 4. Haus, Mondknoten...sorry, ich verstehe gerade nur Bahnhof...
     
  6. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    seit wann hat Italien denn keine Ausländerfeindliche Politik?????????? Begrüssen in Italien ein Paar (der besten, wohlgemerkt) Spieler die Fans nicht mit dem Hitlergruss? Sind denn ein grossteil der Ultras in Italien nicht zutiefst von den Faschisten inspiriert?

    wie auch immer, ich seh keinen Zusammenhang zwischen Ausländerfeindlichkeit und Erfolg im Sport

    lG

    FIST
     
  7. Azdak

    Azdak Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2006
    Beiträge:
    402
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    Ahja jetzt hätte mein Post aus dem EM-Thread eher hier her gepasst...

    note to myself: vorher lesen dann posten
     
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