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Einleuchtung - Heimleuchtung. Das ist das.

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Trixi Maus, 26. März 2007.

  1. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    ich geselle mich zur Erleuchtung und Beleuchtung mit Einleuchtung - Heimleuchtung dazu.

    Das sei einmal gegenüber oder anheim oder nebeneinander gestellt wie die beiden anderen Threads:

    Einleuchtung - Heimleuchtung

    Was ist denn eine Einleuchtung? Wenn einem etwas einleuchtet, hat man eine Einleuchtung.

    Wir benutzen das Wort nicht, aber dennoch gibt es das Wort natürlich und es beschreibt am akkuratesten einen Menschen, der eine Information erhält und der dann denkt: aha, so, aha, ach na klar. Und dann fallen Schuppen von den Augen. Das wäre eine Einleuchtung. Umfassendes Verständnis.
    Da kommt das "Verstehen" einer Sache im Sinne der Wissensaufnahme im Bewußtsein eines Lernenden mit etwas zusammen bei der Einleuchtung: Er schließt gleich mehrere Dinge, die er bereits wußte, wie in einem Kreis in neuem Verständnis zusammen und es entsteht ein "Funke". Und ein Glühbirnchen springt an. Einleuchtend, oder?

    So, Heimleuchtung. Ich sehe mich auf einem Weg und da ist irgendwo ein Ziel, da ist ein Licht da hinten und ich weiß: wenn ich an diesem Licht bin, dann komme ich nach Hause oder an ein Gasthaus. Auf jeden Fall: heraus aus der Einödnis hinein in die Zivilisation. Und das generiert mir "Sicherheit", die Idee von Zuflucht und "Heim". Und da ist eben ein Licht, das leuchtet mir den Weg.

    Man könnte die Heimleuchtung auch so sehen: ich gehe durch einen Wald und da hinten ist das Licht des Gasthauses. Und die dunklen Bäume wölben sich über das Mondlicht und machen mir schwarze Fänge mit Krallen über dem Kopf. Und ich gucke auf das Licht da hinten und gehe durch diesen Tunnelblick aus Angst, den mir der Waldweg macht, den ich kaum erkenne. Ein Pfad. Und da gehe ich hindurch, durch die Angst- mit dem Wolf an der Seite, der mich begleitet und mit dem Wildschwein, das mich anfallen könnte. Und dann, wenn ich am Licht bin, wäre ich am Ziel, wäre ich "daheim".

    Anders auf einem "Weg" (Erleuchtung): da ist Licht schon auf dem Weg durch den Blick nach Innen in eine zweite, energetische Schau, da ist Beleuchtung, Bild, Dia und Gnosis im Inneren. Und Necken und Foppen des anderen gelegentlich auch. Denn so empfinde ich "Anschluß" auf dem gemeinsamen Weg.

    Auf dem Heimweg aber, da bin ich irgendwie allein, wenn es um die Heimleuchtung geht. Das ist ja was mit Laterne. Mit Dunkelheit und mir und da hinten ist erst das Licht in der Ferne. Ehe ich im Licht bin, sehe ich gegebenenfalls mein gesamtes Leben im Rücklauf, wer weiß das schon, wo ich hier bin. In einem Wald? Oder auf einem Pfad? Oder unterwegs ins Licht? Oder die Beute des Wolfes? Der da hinten bestimmt kauert?

    P.s.: heute Nacht lag ein Gespenst unter meinem Bett, ich sah es genau. Warst Du das? Ich hätte fast das Licht angeknipst, aber ich hatte vorher die Einleuchtung, nicht immer alles ausleuchten zu wollen. :clown:

    Liebe Grüsse,
    Trixi Maus
     

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