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ein paar meiner liebes/seelen/gedichte für euch :-)

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Kulkulcan, 9. Juli 2005.

  1. Kulkulcan

    Kulkulcan Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    284
    Ort:
    in meiner mitte
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    Ich dachte mir ich gebe auch mal ein paar schöne Gedichte von mir frei...
    einige von meinen 50zigtausend die ich ständig schreibe und dann wieder vergesse das ich sie schrieb...viel spass beim lesen....
    --------------------------------------------------------------------------

    Leere in meinem kopf

    Gerade war es noch da
    Ich wünsche so viel zu sagen
    Jetzt seh ich nur nebel
    Finde keinen anfang
    Bei solch verworrenem
    die richtigen worte finden
    nur wie?
    Um etwas auszusagen
    Von dem was ich meine
    Das eine
    Das ewige
    Die seele
    Das was ich da meine
    Den meeresgrund des lebens
    Im scheine der welt
    Wirkliches sieht oft so anders aus
    Voll illusion umspült
    Schwebend auf wolken
    Die nur gemalt sind
    Wie ein rauschender fluss
    Murmelnd
    Singend
    Weiss nicht ob er vom glücke singt
    Vom heiligen
    Vom göttlichen
    es gibt einen ort
    Der kennt das was ich fühle
    Der kennt das was ich will
    Was meine tiefe will
    Da brauch ich niemand fragen
    Da ist nur sein
    Ach könnt ich nur fassen
    Was hier mir geschieht
    Dich liebend
    Und wissend
    Um deine liebe
    Die du nicht siehst
    Weil es so schwer wär
    Verzweiflung kommt auf
    Du hast dich abgetrennt
    Wo bist du jetzt?
    Du bist mir so fremd
    Denk an damals
    Wie war das da?
    Da wusstest du es
    Jetzt weißt du es
    Ein schrei aus meiner seele
    ungehört
    wie verstummt
    als schrie man unter wasser
    blicke so leer
    auf einmal ist alles leer
    Sag kann das die wahrheit sein?
    Kennst du sie?
    Wenn zwei seelen sich finden
    Wieso sieht es dann nur eine?
    Ist die andere nicht mehr hier?
    Oder ist es ein schleier..?
    Aus träumen oder
    Ein brautschleier?
    der davor hängt
    Alles abhält
    Wenn nicht der eine weg genommen wird
    Was soll ich dir versprechen?
    Kann ich das denn ?
    Wo wir noch nicht mal testen
    So langsam erscheint auch mir
    Als wäre es noch nicht mal mehr eine
    Ach was lügen wir uns doch an
    Wie kann man das glück so verkennen
    Wenn man sich selbst zu kennen meint
    Dann sieht man oft gar nichts mehr
    Immer ist es beides
    Trennung ist die illusion
    Die egovision
    Du bist wie das wasser
    Wie die schillernde oberfläche
    Wie die schwimmenden fische unter ihr
    Vernebelt und dumpf
    Hallt manchmal ein laut nach oben
    Wir vernehmen ihn nicht
    Wir sind wo anders
    Als im hier
    Wir rennen die treppen auf und ab
    Nehmen nicht wahr was um uns geschieht
    Sind eingehüllt in plastik
    Vor lauter geschrei
    Hören wir es nicht
    Das herz
    Rennen wir blind
    Und sagen ganz geschwind
    Zum anderen
    Er seie blind
    -------------------------------------------------------------------------

    Riss im Himmel

    Einst da war der himmel auf erden
    keine beschwerden
    Alles war rein
    Einfach sein
    Singend voll glück tanzten die engel
    Im lichte der liebe

    Was geschah,
    Das es vorüberging?
    Was hatten sie getan?
    War es ihr werk?
    Das plötzlich alles einöd war
    Tod
    Die herzen leer
    Keine freude mehr
    Das lachen verschluckt

    Da trafen sie sich
    Sie sahen einander an
    Der eine erkannte den anderen
    In seinen augen
    Da stand das geheimniss geschrieben
    Freude durchströhmte die herzen
    Sie wussten
    Sie hatten einander gesehen
    Bis in die tiefe der meere
    Hatten IHN geschaut
    Doch dann
    Ein sturm nahte heran
    Wirbelte sie auseinander
    Sie verloren sich
    Die hände griffen ins leere
    Die flügel verloren sie
    Wie vom erdboden verschluckt
    War alles auf einmal
    Alles was sie gesehen hatten
    Nichts war mehr davon da
    Nur leise erinnerung
    Die es zu vergessen galt
    -----------------------------------------------------------------------

    Wie soll ich es nur schaffen ?

    Wie soll ich es nur schaffen,
    Deine Seele zu verlassen ?
    Die auch Meine ist,
    Weil sie Eine ist.
    Was soll ich nur tuen?
    Um endlich zu ruhen;
    In mir;
    Wo ich immer war;
    Und stets noch bin.

    Wo sind die Scheibenwischer hin?
    Was geschah durch die Jahre?
    Warum kann ich nichts mehr sehen?
    Bin ich blind geworden?
    Mit der Zeit,
    Kam das Feuer ;
    Das eine Feuer
    Es gibt von allem nur Eins

    Es verbrannte das Herz
    Zurück blieb der Geist
    Er fühlte sich wohl
    Als Herrscher
    Mit so viel Macht auserwählt
    Zu richten über das Leben
    Doch das Feuer erlosch
    Zurück blieb der Trotz
    Es zu schaffen
    Ohne den Klotz
    Der wie der Meeresgrund ist
    So tief
    So ehrlich
    So wahr

    Vernebelt die Sicht nun
    Blinde unter Sehenden
    Ach wie viele sind blind geworden ?!
    Im Boden bebt die Glut
    Will ausbrechen
    Und wird immer wieder zurückgehalten
    Denn kommt das sehen zurück,
    Bleibt ein Leck
    Gefüllt mit Blut
    Ein Baum der abgeschlagen wurde
    Die Leere
    Ja sie ist da
    Wie trist es doch aussieht jetzt dort
    „Oh Herr bring mich an einen anderen Ort“
    „Wie schrecklich!“
    „Ich will es nicht sehen!“
    „Ich muss einfach weitergehen!“
    „Im Gehen ist doch Fort-Schritt!“
    „Bewegung!“

    Mal kurz die Augen zumachen
    Und wo anders erwachen
    Wie einfach ist das doch
    Wie leicht fühlt sich das an

    Doch:
    Du hast den See vergessen
    Er weiss, das der Baum fehlt
    Er sieht, das er fehlt
    Er weint,
    Er schreit,
    Du hörst es nicht,
    Du hast dich ausgeblendet!

    Ach komm doch zu mir?
    Ich schenke es dir -
    Was du verloren hast -
    Dein Herz
    Es ist Meins
    Es gibt immer nur

    ....Eins...

    --------------------------------------------------------------------------

    Wie im Flusse....

    Meine Liebe strömt und fliesst so rein
    Im fluss
    Ganz klein und fein
    Möcht so gerne bei dir sein
    Verzeihn
    Eins sein
    Dabei sein
    Frei sein
    Zusammen

    In Dir – seh ich Mich
    In Mir – seh ich Dich
    Ewiglich
    Vergess dich nicht
    Lieb zwar nicht nur Dich
    Doch würd sie gern fliessen wie ein Fluss
    Meine Liebe zu dir
    Wenn ich mir nicht selbst
    Die ganze Zeit
    Steine ins Bett werfen würd
    Die manchmal so gross sind
    Das der Fluss still steht
    Nichts mehr geht
    Aber auch das wieder vergeht
    Der Fluss ist nicht aufzuhalten
    Ich lieb dich so!

    -------------------------------------------------------------------------
    Wachsende Liebe...

    die blume, die ich säe,
    blüht jeden tag neu,
    ist voller feuer,
    voll lebendiger farbe,
    leuchtend,
    strahlend,
    schön,
    glücklich,
    sie ist innen und
    nicht aussen..

    sie wächst,
    streckt sich der sonn entgegen,
    kann nur durch eins zerstört werden,
    stirbt nur,
    wenn sie selbst hat angst,
    angst vor der dunkelheit,
    angst davor, das die sonne nicht mehr scheint..

    doch geht licht nie zuende,
    selbst die dunkelheit voll innerem lichte leuchtet,
    das da ist.. die Liebe..


    schöne neue welt ..
    jeden tag...
    faszinierend,
    spannend,
    immer neu...
    kein geschwätz sondern erfahrung
    --------------------------------------------------------------------------
    Wie willst du es machen?

    Erkläre dem blinden das er blind ist
    Wo er doch nichts anderes kennt
    Die welt verkennt
    Die er sich schuf
    Hoffend darin sein glück zu finden
    Schrie er aus verzweiflung
    Oh gott lasse mich sehen
    Das sehen wurde zum verstehen
    Jedoch dann geschahs
    Was alles verändern sollte
    Einen augenblick
    Wo alle türen offen waren
    Da kam ein wind
    Der wind des vergessens
    Er legt sich wie ein schleier über die göttliche seele
    Die von nunan anders sah
    Sie sah die welt wie sie war
    Einen teil gab sie ab dafür
    Ihr herz
    Denn nur mit dem herzen sah sie gut

    Blinde die umeinander kreisen
    Sich selbst verloren
    Im andren der spiegel
    Der dich berührt
    In deiner seele tief
    Der schmerz des vergangenen
    Du willst ihn nicht wahrhaben
    Willst diese tief nicht blicken
    Dich nicht in ihr verstricken
    Doch weißt du längst es führt kein anderer weg hinaus
    Du musst den weg gehen
    Der so schmerzhaft ist
    Du wirst dich eines tages trauen
    Den weg zu gehen
    Du kannst nicht widerstehen
    Irgenwann reisst es dich um
    Wie eine fahne im wind
    Bist du nur noch getrieben
    Vom wind
    Und dann wirst du sehen
    Das wäre es gewesen
    Du blickst traurig zurück
    Fragst dich so viel
    Zweifelst so viel
    Hasst dich für das was du tatest
    Kommst dann zu mir
    Brüllst wie ein tier
    Und was passiert
    Bricht dir erneut das herz
    Denn gefunden hat der andere
    Das was du die ganze zeit suchtest
    Du fühlst dich verdammt
    Ach hättest du es doch nur erkannt
    Wie blind kann man sein?
    Das kann doch nicht wahr sein
    Die tiefe trauer die dich dann einfängt
    Da kommst du nur noch raus
    Wenn du fühlst wie tief es ging
    Obwohl du den weg alleine gingst
    Ich liebe dich sehr
    Ach komm einfach her
    Mach dir doch dein herz nicht so schwer
    Meins fällt bald auseinander
    Was machen wir da nur miteinander?

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    ich hoffe es hat euch gefallen ...teilweise recht depressiv aber auch im tiefsten schmerz ist schönheit zu finden ...

    Lieben Gruss
    Kulkulcan
     
    blue dolphin gefällt das.

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