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Dringend: Traumdeutung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Romchen, 16. November 2007.

  1. Romchen

    Romchen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2007
    Beiträge:
    28
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    Hallo erstmal!

    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Mein Elternhaus ist vor einigen Jahren versteigert worden. Mittlerweile habe ich ein neues Leben aufgebaut mit Partner und Kind und bin glücklich.
    Bevor wir aus dem Haus ausgezogen sind ist mein Hund, sowie meine Oma verstorben.

    Nun habe ich immer wieder den selben Traum. Ich gehe in das Haus zurück und finde immer wieder meine Oma sowie meinen Hund vor, die eigentlich gar nicht gestorben sind, sondern sie sind dort von mir vergessen worden. Ich bin natürlich überglücklich sie zu sehen und alles erscheint sehr real. Jedoch wache ich dann immer weinend auf und mich plagt am nächsten Morgen den ganzen Tag schlechtes Gewissen. Was hat das zu bedeuten?

    Vielen Dank für Eure hilfe.
     
  2. Colchicum

    Colchicum Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    241
    Ort:
    Franken
    Das ist eigentlich ganz einfach. Der Hund und die Oma sind gestorben, aber nicht in Deinem Bewußtsein. Da leben sie noch, weil Du sie nicht losläßt. Deshalb können sie keine Ruhe finden und erscheinen Dir im Traum. Dass Du weinend erwachst, beweist, dass Du sie nicht losgelassen hast.

    Werde Dir also bewusst, dass der Tod nicht das Ende ist, dass Du durch Deine Gedanken Wesen an Dich fesselst. Rufe sie kurz vor dem Einschlafen bewusst, sage ihnen, dass Du weisst, der Tod ist nicht das Ende. Schicke sie dann ins Licht, sie mögen ihren Weg weitergehen, Du entläßt sie aus ihrer Pflicht, sich um Dich zu kümmern. Werde also das Selbstmitleid (sie haben mich verlassen) endlich los.
     
  3. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Es hat zu bedeuten, dass Du mit dem Thema nicht fertig geworden bist. Du hast sie ja nicht vergessen, im Gegenteil.
    Was Du vergessen hast ist vermutlich das, was die Oma und der Hund darstellt.

    Die Oma stellt das Wissen Deiner Vorfahren dar, ihre Erfahrung, vielleicht will der Traum davor warnen, eine Dummheit zu begehen, dann müsste er ungefähr gleichzeitig erschienen sein mit irgendwas, das Du beschlossen hast zu tun.
    Der Hund stellt die männlichere Seite Deiner Triebe dar: Da wo Du Dich verteidigst, Deine Frau stehst und Deinen Trieben auch Befriedigung gestattest.
    Möglicherweise tust Du das zu selten und hast keine gute Einstellung zu Deinen Trieben, vielleicht zum Körperlichen ganz allgemein eine verneinende Haltung.

    Versuche zu klären, ob Du dem alten Wissen, welches Du von Deiner Grossmutter bekommen hast genug Aufmerksamkeit schenkst und auch wie es um Deine Haltung gegenüber Deinem Körper steht, seinen Bedürfnissen, Gelüsten oder auch seinem Betätigungsdrang.
    Vermutlich besteht da irgend ein Manko.

    Alles Gute, VanTast
     
  4. weisse hexe38

    weisse hexe38 Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2007
    Beiträge:
    53
    Ort:
    Thüringen
    Ich bräuchte auch mal dringend jemanden der mir hilft in Sachen Traumdeutung. Einen Rat oder Tipps,irgendwas in dieser Richtung,denn ich bin schon soweit die Nächte durchzumachen,weil ich Angst davor habe,die Augen zu zu machen. Hier mal ein paar Beispiele dazu:

    Ich fahre im Bus,sass am Fenster,als erst ein junges Mädchen und dann ein junger Mann gleichzeitig aus dem 5.Stock sprangen. Ich sah mich um,doch keiner war mehr zu sehen und die anderen Fahrgäste schienen es auch nicht bemerkt zu haben. Dann bin ich ausgestiegen und auf der linken Seite war ein Stein,wo ein gelber Zettel draufgeklebt war und da stand mein Name drauf.
    Kurz nach diesen Traum ist von meiner Bekannten,ihre Tochter verunglückt(vom Auto angefahren wurden,sie lag über ein halbes Jahr im Coma).
    Dafür gebe ich mir die Schuld,aber ich wusste nicht,das es sie betrifft. Danach erzählte ich ihr zwar den Traum aber natülicht glaubte sie mir nicht.

    Ich malte ein Bild,einen Mann ohne Kopf(ich kann garnicht zeichnen) und dann stand ich in der Dusche und blutete ganz stark unten.
    Diesen Traum hatte ich zweimal hintereinander und dann am 23.11.06(morgen wird es 1 Jahr) passierte der schwere Autounfall auf der Autobahn.
    Das Auto kam ins Schleudern,prallte an die linke Leitplanke und ich hatte grosses Glück das es rechts in eine Baumgruppe reinrasste.
    Es kam zum Stehen. Uns ist zum Glück nichts passiert. Der Kumpel hatte leichte Verletzungen(blutete aus der Nase).
    Der Reifen war geplatzt,das Auto Totalschaden.

    Mein Freund und ich waren im Tattoostudio,da suchte ich mir etwas aus,es sollte 250,00 Euro kosten,da sind wir gegangen.
    Es war ein keltisches Kreuz,da kniete jemand mit Kettenhemd davor und da stand jemand in schwarzer Kutte mit einer brennenden Kerze in der Hand und sagte" Ich bin der Lichtbringer". Dann bin ich schweissgebadet aufgewacht.

    Wenn ihr nochmehr Träume haben wollt,dann lasst es mich wissen. Ich schreibe alles in ein Traumbuch. Ich muss noch dazu sagen,über meinen Bett habe ich einen Traumfänger hängen,der mir aber nicht wirklich gegen meine Träume weiterhilft.
    Bin für jeden Rat, Tipp oder sonstiges sehr dankbar!!!

    LG weisse hexe38
     
  5. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
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    Am Zürichsee
    Grüss Dich weiße hexe38,
    Ich erlaube mir die Träume erst mal einzeln anzusehen, wenn alles auf einem Haufen liegt, bekomme ich Sturm im Kopf :weihna1

    Die Reise im Bus bedeutet, dass Du das Leben als gemeinschaftliches Ereignis ansiehst, Du willst dazu beitragen, dass die Reise gut verläuft.
    Erst springt ein junges Mädchen (ist das ein Kind oder eine junge Frau?) und dann ein junger Mann und das tun sie so nach einander gleichzeitig, so was schafft nur ein Traum:
    Dir ist die Befreiung Deiner Weiblichkeit leicht wichtiger als die Deiner männlichen Persönlichkeitsanteile und eigentlich möchtest Du hier lieber gar kein Geschlecht haben, androgyn sein oder völlig geschlechtslos.
    Vielleicht hängt Dir das ewige Mann/Frau - Theater zum Hals raus.
    Logisch, dass Deine Umgebung das kaum bemerkt.
    Darum springen sie ja ausgerechnet aus dem 5. Stock:
    Die fünf ist noch interessant in ihren Aspekten, darum zitiere ich das mal hier:
    Das scheint zu heißen: Du opferst deine individuellen Bedürfnisse, bzw. deren Befriedigung einer höheren (in Deinen Augen) Thematik, einem höheren Ziel.
    Ein wenig das Motiv des Eremiten, allerdings läuft es bei dem anders: Er interessiert sich so für das Geistige, dass er darob die physischen Dinge vergisst, bei Dir springt der Körper aus dem Fenster: Du bist die körperliche Ebene des Daseins leid oder bereit diese zu opfern um ein geistiges Leben zu führen.

    Aussteigen aus der Gesellschaft der Gemeinschaft der Fahrgäste im Bus (eine Schicksalsgemeinschaft) lässt vermuten, dass wir auf unseren bisherigen Lebensweg nicht mehr weitergehen oder daß wir in einem Denkprozess neue Kraft finden wollen, um unser Leben radikal zu ändern. Seltener bedeutet das Aussteigen im Traum ein Ankommen an einem Ziel, an einer Teilstrecke des Daseins.

    Du findest Deinen Namen aber links, auf der weiblichen Seite. Also schon wieder in der Polarität (welche sich ja vor kurzem aus den Fenstern stürzte) auf einem Stein: Ziemlich unflexibel: Daran kannst Du kaum was ändern.
    Aber da sehe ich auch: Du findest Deinen Namen (Identität) auf einem wärmespendenden (gelben) Zettel (in Kleinigkeiten, in die Du Dich verzettelst), beziehst Deinen Lebensmut aus Krimskrams.
    Das ist eine Aufforderung, Dich um wichtigere Dinge zu kümmern als um Dein Outfit z.B.

    Da hat sie auch recht!
    Du kannst täglich träumen, die Menschen stürzten sich um Dich herum aus den Fenstern und Dir darin gefallen, die Macht (Schuld) daran zu haben, Leute Unfälle haben zu lassen.
    Wenn das Dein Ego aufbaut, na warum nicht, aber behalts besser für Dich oder willst Du, dass man Dich für verrückt hält?

    Inwieweit bist Du denn Schuld an Deinen Träumen?
    Hast Du vor dem Schlafengehen gesagt: "So weiße Hexe, heute lassen wir mal die Jugend krepieren. Schließlich werde ich auch nicht jünger."
    Und dann sollen irgendwelche Nachbarn verunfallen?

    Meine Güte! Da bin ich wohl noch schuld, dass die Faschos so nen Boom haben, weil ich einen Alptraum mit denen gemacht habe als ich 12 Jahre war?

    Sorry, aber solches Machtgehabe geht mir echt auf den Geist, hoffentlich sind die anderen Träume und vor allem Deine "Verarbeitung" sinnträchtiger.
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Kommt sehr darauf an, wen der Mann darstellen soll, den Du da zeichnest. Bedeutet, dass Dir jemand kopflos erscheint, dass Du den Eindruck hast, der gemalte agiere wie ein Roboter.
    Auch Angst, den Kopf zu verlieren.

    Danach willst Du Dich reinigen (Dusche) was auf Schuldgefühle weist.
    Das scheint ein ernstes Thema zu sein, Deine Schuld. Das kann man auch im Zusammenhang sehen mit Deiner Freude an Tattoos: Jedes Tattoo ist auch eine Art Brandmarke, ein Zeichen dass Dich abstempelt: Schuldig!
    Überlege Dir mal warum und wofür, aber hauptsächlich woher das kommt: Hat Deine Familie in Dir die Schuldige gesehen für alles Schlimme das der Familie geschehen ist?
    Bist Du Sündenbock der Familie gewesen?

    Die Blutung zeigt, dass Du einen emotionalen Verlust akzeptieren musst, irgendwo hast Du da eine Enttäuschung erlebt die auch damit zusammenhängt, dass Du Frau bist.
    Möglicherweise ein Grund dafür, dass Du vielleicht lieber gar kein Geschlecht hättest, wie der erste Traum zeigt, in dem die Geschlechter aus dem Fenster springen.

    Hier einen Zusammenhang zum Traum zu basteln bedarf wirklich einer abenteuerlichen Fantasie, muss ich sogar als VanTast zugeben gggg.
    Da scheint mir noch wahrscheinlicher was so von Begegnungen mit schwarzen Katzen und darauf folgenden Unglücksfällen fantasiert wird.

    Falls das allerdings auch geträumt wäre, hiesse es: Unfall: Der Träumende inszeniert im Traum einen Unfall, um sich seinen Problemen nicht mehr stellen zu müssen.
    Normalerweise wird der Träumende gewarnt, vorsichtig zu sein oder sich eine verborgene Aggression bewußt zu machen - sei es seine eigene oder die von anderen Person. Unfall enthält eine Warnung, die sich oft auch auf eigenen Leichtsinn bezieht,- man muß das Leben umsichtiger und überlegter gestalten, sonst kommt man zu Schaden. Worauf sich das konkret bezieht, ergibt sich aus den persönlichen Lebensumständen.
    Oft weist er lediglich auf eine Nachlässigkeit im Wachleben hin, die das Unbewußte als Unfall bezeichnet, den man nicht so wichtig zu nehmen braucht. Solche Träume rücken Ängste ins Blickfeld, die etwas mit Sicherheit oder Unvorsichtigkeit oder mit der Angst vor Verantwortung zu tun haben. Die daran beteiligten Personen können ausschlaggebend sein.





    Wählen (aussuchen):
    Vielleicht bezieht sich das ja nur auf Deine Tattoos, da muss man dem Tätowierer schon vertrauen.

    Kreuz: Kreuz (Kreuzigung) gehört zu den Ursymbolen und muß sorgfältig individuell gedeutet werden. Allgemein versinnbildlicht es Konflikte und Probleme des Lebens, an denen man zu einer geläuterten Persönlichkeit reift, wenn man sie annimmt und verarbeitet. Das Kreuz unterteilt die Welt oder den Himmel in die vier Himmelsrichtungen. Es ist im Traum sowohl als Ordnungs-, wie auch als ältestes Ganzheitssymbol zu verstehen....

    Die Kelten waren für ihre Tapferkeit berühmt und ihr Symbol der Ganzheit mag hier eine korrekte Veranlassung zur Ehrfurcht sein für den Eremiten.

    Das Ritual der Unterwerfung (niederknien) soll hier als erleuchtend dargestellt werden.
    Fragt sich, für wen das erleuchtend sei. Hier müsste man auch genauer erfragen, wer wen darstellt.
    Alle können Teile Deiner selbst sein, dann ist Dein Kampfgeist der welcher sich der Erleuchtung unterwerfen soll, das scheint mir ein Weg, der sich zu verfolgen lohnt um zur Ganzheit zu gelangen.

    Das musst Du schon selbst entscheiden.
    Wenn Dich Deine Träume sehr beschäftigen ist es sicher gut, wenn Du sie besprichst. Fragt sich, wie öffentlich Du das tun möchtest, immerhin kann Wissen über Deine persönlichen Ängste und andere Eigenheiten von Dir benutzt werden in anderen Diskussionen die im Forum laufen.
    Darum verstehe ich recht gut, dass manche Autoren nur im Traumforum schreiben und andernorts wohl einen anderen Nick benutzen.

    Alles Gute weisse hexe und lass Dich nicht ins Bockshorn jagen von Deinen Träumen, zwar haben sie eine Realität, aber es bleiben Träume und sollten nicht zu übergewichtig in Deinen Tag eingreifen.

    VanTast
     
  7. weisse hexe38

    weisse hexe38 Mitglied

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    Thüringen
    Ich möchte dir erst mal für deine Ausfürungen danken,VanTast. Von diesen Aspekten habe ich das noch nicht gesehen. Du hast Recht,in meiner Familie war und bin ich immernoch der Sündenbock. Ich muss dazu sagen,ich träumte schon als Kind und das hat sich bis jetzt wie ein roter Faden durch mein Leben gezogen. Bloss damals habe ich das nicht so beachtet. Seit 2006 werden meine Träume schlimmer. Ich möchte sie gerne los werden,weiss aber nicht wie. Ich selbst nenne diese "negativ" Träume,denn ich kann nichts positives daraus erkennen. Ich bin schon kurz vorm Wahnsinn. Anderen erzähl ich meine Träume schon garnicht mehr(meinem Freund auch nicht mehr),er macht sich lustig darüber,aber nach dem Autounfall 2006,der wirklich passiert ist,ist es ihm auch nicht mehr so geheuer. Ich führe zwar ein Traumbuch und lese sie alle immer wieder,aber so richtig schlau werde ich auch nicht draus.
    Diese Zeilen habe ich gehört(im Traum ,mehr nicht),das war 2003. Sie dürften vielleicht sehr intressant für dich sein:


    ES IST AN DER ZEIT
    GIB DEINEN LEBEN WIEDER EINEN SINN UND MACH DABEI GEWINN
    WIR WACHEN ÜBER DICH
    ES LIEGT IN DEINER HAND
    RETTE DIE SEELEN AUS DER VERGANGENHEIT, DAMIT SIE RUHEN UND DIE ZUKUNFT BRINGT DEN RUHM

    Ich habe auch schon Dinge geträumt z.B. von einem Ort im Traum wo ich real noch nie war und irgendwann bin ich aufeinmal an diesem Ort gelandet,real mit allen Einzelheiten aus meinem Traum. Das hatte ich schon öfters. Jetzt hab ich ja leider kein Auto mehr um mal wohin zu fahren. Oder es unterhalten sich welche in meinen Traum und das ganze höre ich dann später wieder genau der gleiche Wortlaut im realen. Da frage ich mich wirklich manchmal,ob ich nicht doch verrückt bin? Ich möchte überhaupt keine solchen Träume mehr haben,oder wenn,dann nur noch positive. Eigentlich habe ich Angst davor das sich die Träume mit dem Autounfall und mit ihrer Tochter in einer anderen Weise wiederholen könnten und da möchte ich verhindern.
    Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen! Denn an meiner Vergangenheit kann es nicht mehr liegen,denn die hab ich schon lange aufgearbeitet. Vielleicht bin ich ja auch ein Medium,aber leider nur für negatives. Gibt es sowas?
    Ich würde mich auch gerne mit Traumarbeit beschäftigen,nur die Bücher die ich habe sind nur allgemein. Hab mich auch schon durch sämtliche Seiten im Internet geforstet,doch leider kein spezielles Buch dafür gefunden. Kann ja sein,das mir sowas weiter hilft,vielleicht kann ich dann ganz anders mit meinen Träumen umgehen.

    LG weisse hexe38
     
  8. weisse hexe38

    weisse hexe38 Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2007
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    Ich möchte dir erst mal für deine Ausfürungen danken,VanTast. Von diesen Aspekten habe ich das noch nicht gesehen. Du hast Recht,in meiner Familie war und bin ich immernoch der Sündenbock. Ich muss dazu sagen,ich träumte schon als Kind und das hat sich bis jetzt wie ein roter Faden durch mein Leben gezogen. Bloss damals habe ich das nicht so beachtet. Seit 2006 werden meine Träume schlimmer. Ich möchte sie gerne los werden,weiss aber nicht wie. Ich selbst nenne diese "negativ" Träume,denn ich kann nichts positives daraus erkennen. Ich bin schon kurz vorm Wahnsinn. Anderen erzähl ich meine Träume schon garnicht mehr(meinem Freund auch nicht mehr),er macht sich lustig darüber,aber nach dem Autounfall 2006,der wirklich passiert ist,ist es ihm auch nicht mehr so geheuer. Ich führe zwar ein Traumbuch und lese sie alle immer wieder,aber so richtig schlau werde ich auch nicht draus.
    Diese Zeilen habe ich gehört(im Traum ,mehr nicht),das war 2003. Sie dürften vielleicht sehr intressant für dich sein:


    ES IST AN DER ZEIT
    GIB DEINEN LEBEN WIEDER EINEN SINN UND MACH DABEI GEWINN
    WIR WACHEN ÜBER DICH
    ES LIEGT IN DEINER HAND
    RETTE DIE SEELEN AUS DER VERGANGENHEIT, DAMIT SIE RUHEN UND DIE ZUKUNFT BRINGT DEN RUHM

    Ich habe auch schon Dinge geträumt z.B. von einem Ort im Traum wo ich real noch nie war und irgendwann bin ich aufeinmal an diesem Ort gelandet,real mit allen Einzelheiten aus meinem Traum. Das hatte ich schon öfters. Jetzt hab ich ja leider kein Auto mehr um mal wohin zu fahren. Oder es unterhalten sich welche in meinen Traum und das ganze höre ich dann später wieder genau der gleiche Wortlaut im realen. Da frage ich mich wirklich manchmal,ob ich nicht doch verrückt bin? Ich möchte überhaupt keine solchen Träume mehr haben,oder wenn,dann nur noch positive. Eigentlich habe ich Angst davor das sich die Träume mit dem Autounfall und mit ihrer Tochter in einer anderen Weise wiederholen könnten und da möchte ich verhindern.
    Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen! Denn an meiner Vergangenheit kann es nicht mehr liegen,denn die hab ich schon lange aufgearbeitet. Vielleicht bin ich ja auch ein Medium,aber leider nur für negatives. Gibt es sowas?
    Ich würde mich auch gerne mit Traumarbeit beschäftigen,nur die Bücher die ich habe sind nur allgemein. Hab mich auch schon durch sämtliche Seiten im Internet geforstet,doch leider kein spezielles Buch dafür gefunden. Kann ja sein,das mir sowas weiter hilft,vielleicht kann ich dann ganz anders mit meinen Träumen umgehen.

    LG weisse hexe38
     
  9. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Ich glaube es gibt sogar Therapien die mit den Träumen arbeiten, aber ich denke, Du könntest bessere Resultate erreichen, wenn Du Dich nicht auf Träume fixierst.
    Die gehören selbstverständlich dazu, aber Träume sind ein Kanal, auf dem das Selbst das Bewusstsein erreichen kann, leider nicht nur das Selbst allein, sondern auch andere Strukturen Deines Bewusstseins können Dich so erreichen und können sich vordrängen.

    Du sagst, das hast Du längst verarbeitet. Gut, das muss ich Dir so glauben, das bedeutet aber nicht, dass das Thema nicht dennoch wieder auftauchen würde. Beispielsweise hat die Menschheit das Thema "Diskriminierung von Gruppen aufgrund einer Andersartigkeit" auch angeblich verarbeitet, aber Diskriminierungen sind dennoch Alltag.
    Ein anderes Beispiel: Ich habe heute gelesen von einem sehr bekannten Bluessänger (mein Namensgedächtnis ist eine einzige Katastrophe und einen falschen Namen will ich jetzt nicht einsetzen) er war Alkoholiker und hat aufgehört und nun ist er auf dem Standpunkt, dass er jeden Tag vor er an seine Familie und seine diversen Dinge denkt die er zu tun hat, darum betet, dass er auch heute die Kraft habe gegen den Alkohol zu widerstehen.
    Er hat diese Sache schon 20 Jahre verarbeitet und ist nicht rückfällig geworden, und doch begleitet es ihn jeden Tag.

    Ein Vergehen einer Familie an einem Mitglied ist nicht damit abgeegt, dass es verstanden wurde und dann wäre man ein neuer Mensch. Das sind strukturelle Veränderungen in einem Denksystem, die nur mit Jahre dauernder Übung überstanden bleiben, das ist eine Anstrengung und überfällt Menschen immer wieder in unkontrollierten Momenten wie im Schlafzustand.

    Dass Du jetzt aber deswegen nicht zu schlafen aufhörst !!!!!!


    Das wegen der Medialität ist eine etwas heikle Angelegenheit.
    Wenn Du nur lange und freiheitlich genug suchst, findest Du in jedem Tagtraum mediale Anteile und Dinge, welche sich auch in der Wirklichkeit ereignen.
    Es gibt Kurse, die Medialität zu steigern, in erster Linie als Mittel mit sich selbst besser fertig zu werden, also die Teile von sich selbst, welche sich isoliert haben und aus dem Unbewussten heraus ihr Unwesen treiben wieder zu integrieren.
    Das ist der erste Schritt, man kann dann weiter gehen und versuchen auch zum Bewusstsein größerer Einheiten zu gelangen, der Familie, des Volkes und als Gipfel hätte man dann Zugang zur Akashachronik.

    Ich glaube, das ist nicht unbedingt förderlich dabei, den Alltag zu bewältigen aber ein paar kleine Schritte in diese Richtung wären sicher dienlich, denn offenbar drängt es Dich auch ein wenig in diese Richtung.

    Was Du vor allem sehen musst ist, dass Du nicht versuchen solltest zu manipulieren. Auch nicht um irgendwelche schlimmen Träume an der Realisation zu hindern, ich bin fast sicher, das würde auch die größten Lamas und Gurus überfordern, insbesondere in Bezug auf das eigene Leben.

    Es ist oft so, dass wir anderen gut helfen können und uns selbst helfen lassen müssen, weil wir es nicht schaffen, weil uns bei uns selbst einfach die Objektivität fehlt.
    Daran lässt sich nichts ändern, dass ich bei mir stets subjektiv bin, da kann ich Video und Foto und Aufzeichnungen zu Hilfe nehmen, ich bleibe Betrachter der eigenen Sache und somit subjektiv.
    Darum solltest Du um diese Träume zu bearbeiten Dich bei einem Berater anmelden und einige Stunden ausmachen, sofern Du Dir das leisten kannst, und sonst jemanden finden, mit dem Du wirklich drüber reden kannst und zwar nicht nur jemand, der einfach nur zuhört, sondern jemand der auch darauf eingehen kann und nicht mit Dir in Beziehung steht. (keine gegenseitigen Abhängigkeiten)

    Warum möchtest Du prophetische Träume haben?
    Manches sieht prophetisch aus, das wir nachher so konstruieren in der Erinnerung.
     
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