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Dies Ist Meine Prophetie Welche Mir Mein Auge Offenbarte Ii

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von sternenklang, 21. März 2007.

  1. sternenklang

    sternenklang Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Tyrol
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    Gute Frage, doch erfuhren wir oben, dass über viele Leben gespart wird.
    Würde nun alles mit dem Tode vergehen, so hätte das Wesen sein Ziel erreicht. Auszuhalten bis zum Abgang und dann das selbsterschaffene Karma am Platze des Todes liegen zu lassen, wäre wahrlich vielen das liebste. Nun denken wir weiter, mit bedachten Schritten. Solch ein Karma
    besteht aus Gedanken, ist somit nicht von materiellem Gemüt, daher auch nicht dem kompostierenden Verfall preisgegeben, was bedeutet es bliebe dort liegen. Nun mögen manche wieder sagen, uns egal soll’s doch dort liegen, wir sind weg und wen berührt’s!

    So könnte man denken, das gebe ich zu doch vergessen Jene die kleine Wahrheit, dass die Erde lebendig lebt. Sicher kann sie vieles schlucken, was sie oft auch schon getan hat. Bäume, Meere, Erde, Berge und alle Atome auf der grünen Mutter nahmen soviel sie ertragen konnten, nachdem Atlantis unterging!

    Warum? Weil der Mensch nicht hören wollte, sich fast zerstörte und mit sich das Erdreich. Schon wollte der Vater die Welt beenden, mit samt den Wesen und Geschichten, da bettelte die Mutter Gaia für ihre Kinder und ward bereit sehr viel zu nehmen, von den negativen Gedankenmustern. Weiter ging’s sonst wären wir nicht hier und wieder stellt sich eine Frage. Wohin mit diesen vielen Truhen welche wir erneut erzeugten? Eines voraus, die Mutter kann unsere negativen Taten nicht wieder tragen, denn immer noch schleppt sie die Altlast, welche wir zuvor erzeugten!

    Das ist noch lange nicht alles, denn die Kinder haben begonnen, der Erde ihr Mark herauszusaugen. Erdöl, ist daher des Fortschritts Name!
    Doch wer muss bluten, Blutzoll zahlen? Erst die Mutter, dann wir Kinder, denn ohne Sie, sind Wir verloren! Tropfen für Tropfen wird vergiftet, heut noch Wasser, morgen Erde, welche Luft willst du bald atmen! Ohne Bäume, wird sie dünn und ist erst mal die Luft zu Ende, fehlt dem Körper seine Nahrung, wie dem Fisch das große Meer, wenn er dort am öligen Sandstrand hechelt und sich einsam, traurig fragt: Großer Vater, nur eine Bitte, lass diese Menschen nie wieder walten!

    So wird es sein in nicht fernen Tagen, dass der Vater kommt um die Mutter zu heilen. Eine schwere Krankheit hat sich ihrer bemächtigt, ein Fehler ward der Menschensame! Er richtet die Erde zu früherem Glanze, streicht der Kinder üble Taten aus dem Gedächtnis aller Wesen. Doch um ein ewiges Zeugnis zu geben, gibt der Höchste die Regentschaft in die Hände kleiner Helfer, welche die Mutter gebührend ehren und immer ehrten seit ihrem Anfang! So ist verzeichnet im ewigen Buche, für diese Tage folgende Satzung: Ist der Mensch nicht lebensfähig mit allem Leben auf der Mutter, geht die Macht zurück zu jenen, welche nie den Schwur verletzten! Diese treuen Wegbegleiter, sind bekannt als großes Volk, große Gärtner, brave Kinder, deren Namen jeder kennt und als Ameisen, benennt!

    Ich schaue in den Spiegel, erkenne viele Gesichter, doch keines scheint dem meinen zu gleichen. Bin ich der Ausdruck, die düstere Mine oder das Lachen aus tausend Falten? Ist mein Antlitz ein eigener Spiegel, reflektiere ich die gekünstelte Umwelt, streift mein Auge unaufhörlich durch ein Gelände aus kleinen Atomen?

    Sucht mein Blick die friedliche Stille und bin ich still um hören zu können? So ist dann die Frage der Garant für die Antwort und garantiert man mir ein Leben, ein Leben im Frieden so bedeutet dies Heimat. Ich bin zuhause denn Gott ist bei mir und wo er ist bin ich nicht einsam, denn mein Glaube trägt die Hoffnung für alle Kinder, hier und dort.

    So gehe ich den Pfad der Zeiten, bleibe stehen um den Blick zu wahren, jenen vom Auge welches mehr sieht. So dauert es nicht ewig lange, da schaue ich Gesichter wie unendliche Meere, viele der Bilder sind mir bekannt, doch die meisten sah ich niemals zuvor. Wäre der Anfang das Ende der Dinge, welche früher schon da waren, wäre ich am Ende erblüht um eine Sekunde lang zu lieben. Und diese Sekunde zwischen Ende und Anfang wär’s mir wert auf ewig zu wandern, denn für jene kurze Weile wäre ich dem Vater nahe und ich wüsste warum ich begonnen hätte, jene Reise durch das Tal.

    Ein dunkles Talreich durchwandere ich gerne, bin ich doch frohen Mutes heute, denn was lebt ist meine Aussicht auf diese Sekunde, nach soviel Äonen!

    Wo ist denn nun der helle Schimmer, ja so fragte ich den Himmel in jener dunklen Nacht. Ich dachte mir ich warte so lange, bis das goldene Licht zurückkommt, welches ich schon Einmal erblickte und müsste mein Atem auch ewig warten würde ich noch länger bleiben, im düsteren Tale sitzend wartend, hinauf schauend zum schwarzen Felde bis zum Tage, seiner Heimkehr. So gingen die Zeiten ihrer Wege, wie das Wasser weiterrinnt und eines fernen Tages, im Meer verschmelzt mit allen Verwandten.

    So ist es wert das große Wagnis einer Reise, auf sich zu nehmen, denn was ist das Leben ohne ein Ziel, welches verspricht erreicht zu werden! Wäre ich ein prickelnder Tropfen kühles Nass in jenem Flusse, gemeistert vom Einen aus herrlicher Liebe und gäbe es trotzdem die Gefahrenquelle, von irgendwem getrunken zu werden, würde ich niemals verzagen, denn die Hoffnung lebt für immer, diesen Weg erfolgreich zu gehen. Und ist auch der Weg alleine alles, was zu erreichen mir gewährt wird, so ist dies mehr als ich erahnte an jenem Tage meines Aufbruchs!

    Die Quelle lag verborgen im heiligsten Berge, niemand wusste ihren Standort, war auch noch der Funke lebendig, von diesem Wissen in meiner Mitte, so wich die Erinnerung dem fallenden Schleier, welcher bedeckend über mich fiel als meine Augen das erste Mal sahen. Doch eines ist mir bis heute geblieben, manche sagen es wäre nicht viel, doch was interessiert mich die Meinung der Anderstgedachten, denn was ich weiß das zeugt vom Vater!

    Dieser ist die eine Quelle, die ich verlies um dem Weitgang zu fröhnen, dorthin gehe ich eines Tages und werde empfangen mit offenen Armen. So ist der Vater, die Mutter zum Kind!

    Tief in mir wohnt, diese Sehnsucht, welche in der Mitte die Heimstatt fand, sie ist die Sucht nach der ich mich sehne, die ich hier nicht finden kann, aber trotzdem suche ich vergeblich. So ist mein Geist von diesem Gedanken, durchtränkt wie der Docht einer öligen Lampe.

    Es ist die Erinnerung an jene Quelle, aus welcher alles Glück herstammt und immer wieder versucht meine Seele, eine Sekunde darin zu baden. Ich nehme die Schmerzen und alles Gerede auf mich um den Weg zu finden, der mich heimbringt, nachhause zu Mir! Denn hier auf Midgard, dem wahrlich herrlichen Garten der Mitte, sehne ich mich nach meiner Seite die dort ständig auf mich wartet, nach mir ruft mit meinem Namen, doch ich höre sie nicht.

    Es ist mir nicht möglich zu diesem Zeitpunkt, zurückzukehren um Eins zu werden, denn die Stunde hat noch nicht geschlagen, jene Stunde zu der ich gehen kann.So ist der Tag von diesem Ereignis tief verwurzelt in meinem Herzen, er ist fast Alles was mir noch blieb, als einziger Pfand und treuer Schwur.

    So bewahrheitet sich dann meine Rede, dass an jenem Tage Gott ich schaue, die Welt verschwindet aus meinem Blickfeld, wird für mich nichtig und vergeht. Dann an jenem heiligen Tage vereine ich mich mit mir selber, werde Licht wie tausend Sonnen, strahle hell für alle Seelen, diese Schwingung nennt man Liebe.

    Wüsste ich was morgen käme, würde mich der Kram oft packen, daher kenne ich die Jahre welche golden alles bestrahlen und fragt man mich warum denn Golden, sage ich dem Fragensteller: Weil des Vaters zentrale Heimat zu diesen Zeiten so zu uns steht, dass die Lichterstrahlen gebrochen werden, prismenhaft erscheinen sie golden auf dieser Welt mit Namen Ki, daher rührt der sagenumwobene Name, welcher als goldenes Zeitalter bekannt ist.

    Ich bin, das strahlende Licht des göttlichen Vaters, siehst du mich nicht ist die Zeit nicht gekommen, doch fühlst du mich nicht muss die Liebe uns umfluten, bis wir wieder herzlich sprechen. Viele sehen mich mit Augen, denen noch der Balsam fehlt, doch ist dort erst die Liebe geboren die fähig macht dahinter zu blicken, wird sofort die Seele sichtbar, die ohne Bedingungen einfach geliebt wird weil man sie nimmt so wie sie ist!
     
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