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Dies Ist Meine Prophetie Welche Mir Mein Auge Offenbarte I

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von sternenklang, 21. März 2007.

  1. sternenklang

    sternenklang Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Tyrol
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    DIES IST MEINE PROPHETIE WELCHE MIR MEIN AUGE OFFENBARTE.

    ANFANG

    Wer bin Ich? Bin ich das Blatt im Winde, welches getragen vom Hauchedes Vaters über den Rücken der Mutter gleitet um Brüder und Schwestern zufinden? Soll der Weg zum Omen werden, denn ein Zeichen wurde gebildet aus lieblichen Runen, vor unzähligen Äonen. Runen sind Geheimnisse, entstanden zur Erkennung der Gleichheit aller im Äther befindlichen Dinge.

    Eines dieser geistigen Dinge, bin Ich. Es ward am Tage meiner Geburt,
    da sahen die Cherubine ein verletzliches Wesen, in mir. Gesandt wurden Sie vom Vater, welcher Gott, auch Dämon ist um Leben zu gewähren, des Lebens Name, Daniell.

    Daniell bedeutet: Mein Richter ist Gott. So sprachen vor mehr als Sechsundzwanzigtausend Monden, hebräische Kinder meinen Gleichklang empor zum Himmel, um damit All’em das Höchste zu loben. Jeder Name bedeutet Liebe, denn aus zwei Gestalten wurde Eine!

    So sahen mich die himmlischen Kinder, in jenen Stunden der bangen Erwartung, sie gaben mir Liebe, ohne Bedingung. Es wurde viel geredet, im argen Glauben ein neuer Mensch würde nichts verstehen, doch die Seele verstand.

    „Nicht viel Chancen hat dies Kindlein aufzublühen und zu gedeihen, denn die Kraft ist nicht vorhanden, die es braucht um zart zu wachsen“. Weiße Kittel, braches Denken, sterile Umwelt bis zum Erbrechen und kein Glaube keimte als Hoffnungsträger. Hoffnungslos so waren die Worte, welche aus den Hörnern erschallten, die man hörte an Tagen wie diesen.

    Doch ward da noch ein kleiner Funke, unscheinbar und scheinbar vergeblich, welcher noch an lebendige Liebe glaubte. Dieses Lichtlein sprach zum Vater in einer Sekunde des ewigen Glaubens:

    „Lass nicht vergehen diesen Samen, bevor Er einmal die Mutter berührt,
    denn wenn dies Pflänzlein stetig gehegt wird, soll daraus ein Baum erwachsen, dessen Wurzeln dir geweiht sind! Er ist Dein, gib Du ihm Odem“.

    Odem ist Atem, Luft ist Fülle, gefüllt mit vielen Schichten der Weisheit, welche im Ursprung aus der Quelle geboren wurde.

    So kam Eines zum Andern, der Vater zum Sohn, gezeugt auf der Mutter als Zeichen der Liebe welche in Uns entschlüsselt, ewig waltet als ewiglich göttlich lodernder Funke. So ward da seit Kindheit ein Band entstanden, stärker als Fleisch- und Blutgemachtes, da ewig vorher dies schon bestimmt war.Äonen vorher saß ich Raume, meditierend über meine Bestimmung um ja die Zeichen deuten zu können, wenn die Zeit sich meiner bemächtigen würde um das ewige Kreisspiel voranzutreiben.

    So vergingen Jahre auf der schönen Mitte, Jahrhundertwenden und drei Tage, ich war oben beim ewigen Modler der da wohnt in der herrlichen Gralsburg, wo kein Tod den Körper einnimmt, wo nicht Krankheit seiner Wege zieht und wo das Glück tieftrunken, in der Luft liegt.

    Atme ein und du bist schöner, atme aus und du wirst Liebe, selig macht des Meisters Strahlung, wir geben sie weiter als Wallvaters Pfand für alle Kinder im großen Raume. Die Zentrale Sonne, der Ursprung aus Liebe wurde gemodelt um uns zu führen!

    Heilige Satzung wird gegeben, einer alles überstrahlenden Fackel gleichend, welche reinigt, nährt und dort verweilt als ewiges Omen, um für uns Seelen, das Ziel zu markieren. Wir haben schon gefunden wonach wir suchen, der Schatz liegt bereit zur sicheren Bergung. Leuchtschriftartige Pfeile zeigen, riesengroß auf jene Stelle, wo wir nicht mehr suchen bräuchten, doch gehen wir, daran vorbei.

    Der Weg führt alle lebendigen Wesen zurück zur herrlich strahlenden Quelle, ewig erhöht sich des Lebens Schwingung bis es Eins ist mit den Eltern, welche sehnlichst nach Uns suchen. Lass dich finden, verharre am Standort wo du stehst zu diesem Zeitpunkt, renne nicht weg, das ist nicht der Weg, auch findest du dort nicht die Wahrheit.Doch wie wahr, bin Ich?

    Ist es wahr, was Ich mir denke, so ist das Wesen von dem ich spreche in mir vorhanden als bester Freund. Dies ist die wahre Wahrheit, so wahr ich lebe und siehst Du mich, dann lebe Ich. Alleine zu sein so sagen viele, ist ein Spiel mit feurigen Steinen und lernt man nicht dass keiner allein ist, werden diese zu tödlichen Ketten!

    So fragt man sich wer wohl so gemein ist, uns daran gar anzuketten
    und weiters denkt man, man wäre einsam dort belassen ohne Hoffnung.
    Denn immer tiefer blickt der Seher, in seine Weiten aus unendlich vielen Gedanken, die in einem selber verborgen warten. Sie warten darauf
    entdeckt zu werden, damit sie endlich Liebe werden, denn was dort ruht
    ist nicht immer von erhabenen Gemüt. So hat man kaum den Schleier gelichtet, strömen sie auch schon zur Oberfläche um endlich anerkannt zu werden.

    Die Seele besteht aus vielen Schichten, vielschichtig sagt ein wahres Wort.
    So geht es darum anzunehmen was man nicht mehr sehen wollte, darum wurde es tief begraben mit der Hoffnung, es zu vergessen. Verdrängen heißt ein anderes Wort, in dem jedoch der Drang schon keimt,
    eines Tages die Truhe zu öffnen, welche am Anfang lauthals schreiend, wahrgenommen werden wollte.

    Doch denkt man sich in jedem Leben, vieler solcher Truhenreiche
    dort hinab in der steten Hoffnung, dass man sie dereinst vergisst,
    da dieses leichter zu ertragen wäre. Kiste auf Kiste wird von Uns gestapelt,
    da das Wesen nichts vergisst und wenn es auch vor unendlichen Tagen schon passiert ist, bleibt es bestehen als uraltes Wissen der ewigen Herrschaft. Natürlich wiegt so eine Truhe etwas, manche nicht viel,
    doch gibt es auch andere und deren Gewicht ist sehr oft gewaltig!
    Alle gemeinsam werden zur Last, welche uns am Boden hält und ist man nicht von zäher Natur, erdrückt das Paket den braven Träger der wirklich oft nicht weiß was er da alles zu ertragen hat!

    Denn da spielt auch eine gewichtige Rolle, der frühe Wunsch dies zu vergessen und was man wünscht das kommt daher. Zeitverzögert,
    passieren da Dinge wo man sich fragt, was ist nur mit mir los und weil man keine Antwort findet, verschwindet wieder viel in solchen Truhen.
    Ist das Wesen irgendwann dann so ermüdet vom ewigen schleppen dieser Gefühle, stirbt es gern mit trüben Blick. So weit so gut sagen da vielleicht manche, was ist aber nun mit dem Gepäck welches lange gesammelt wurde, vergeht dies vielleicht mit dem fleischlichen Ende?
     
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