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Die Völker der Anderswelt

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Abraxas, 16. September 2016.

  1. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
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    Hallo Foris,

    Die Völker der Anderwelt.


    Auf schamanischen Reisen sieht man an Menschen denen Hilfe zuteil wird diverse Anhängsel.

    Wie zB. Wolken, Schleim, Blitze, Zackige Farne die um diesen Menschen schleudern.

    „Fremde“ in der Dies Welt nicht bekannte oder vorstellbare Wesen. Völker.

    Wie bei uns ist was in einem Kultur oder Religionskreis als Gut und Böse gilt, wie zBsp. Kanibalismus in dem Kulturkreis wo sie gepflegt wurde nicht negativ sondern aufbauend und stärkend besetzt. Oder Töten. Und in einem anderen Kulturkreis ist das nun total verpönt.

    So gibt es kein Verständnis über Geister und Völker in der Anderswelt. Erfahrene sprechen dennoch

    direkte Auswirkungen von Handlungen in der Anderswelt als spürbar in der Hierwelt an.


    Wer weis da mehr? Kennt Völker? Oder Geister persöhnlich die durch eine oder andere Art mit uns sprechen. Wie schützt du dich in der Anderswelt?

    Und warum tut man nicht mehr als einem eine höhere Intelligenz, oder wenn schon Identität aus der Anderswelt sagt.

    Für mich ist der Wissenszugang ziemlich streng, es erscheint ein sofortiges Wissen verfügbar zu sein was denn da nun zu tun ist. Jedoch kenne ich auch die Auswirkungen in der Hierwelt und eine „Entlastung“ eines Menschen führt dann zu Problemen, weil er mit der neuen Freiheit nicht umgehen kann,
    und diese Wesen in seiner sozialen Kultur in der Hier Welt auch ein Heim haben Wie verknüpft ihr dieses Thema im Idealfall, oder verdrängt ihr die Tatsache das in der Anderswelt andere Kulturen mit eigenem ethischen Inhalt leben?

    Und wie geht ihr an Euch selbst damit um?

    LG, Braxi
     
  2. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

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    10. August 2011
    Beiträge:
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    Wald
    Ethik ist eine "Erfindung" des Menschen.
    Die Wesen haben maximal sowas wie eine eigene Moral, wenn man das überhaupt so nennen kann. Aber selbst da wäre ich vorsichtig mit solcher Bezeichnung.

    Vor Wesen, die mir anzeigen wo was nicht in Orndung ist (z.B. Spinnen oder Ameisen und einige andere staatenbildenden Insekten) schütze ich mich überhaupt nicht, sie sind die besten Helfer die man bei Heilbehandlungen (insbesondere Extraktionen) haben kann.
    Wenn du die Wesen meinst die durch solche "Völker" angezeigt werden, das sind keine Völker sondern Einzelwesen, die sich parasitär verhalten, was ganz anderes also. Kann man nicht zusammen sehen.

    Wenn man für andere Menschen in der Anderwelt etwas richtet, sind es meistens die inneren Widerstände des Klienten gegen die man angeht, weniger gegen irgendwelche Völker der Anderwelt.

    LG
    Waldkraut
     
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  3. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hi Waldkraut :)

    Ich verstehe Dich und sehe es auch so.
    Mein Interesse gilt dem Miteinander. Aus der Seite der “Lichtmagie“ und da bin ich kein Newbie, kenne ich die Vielfalt von verschiedenen Schwingungen und Energiebänder.
    Beim schamanischen Reisen nun sehe ich Andere -oft grausige Dinge bei Leuten die ZB Bänderstress auf andere ausüben “als etwas Anderes“, Beides hat Relevanz, darf oder existiert gemeinsam. Nun die Frage der Ethik, ja da warte ich auf Antworten. Grundsätzlich gefällt mir dieses Handeln durch Infos von externen Inteligenzen nicht, obwohl ich es ja auch tue. Es ist zuviel Abhängigkeit in dieser Art Arbeit, weil erst reagiert wird wenn was geschehen ist, wenn es erkannt wurde.
    Dem Leben angeglichen und nicht herauskoppelnd.
    LG
     
  4. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wald
    @Abraxas

    Das Problem was ich hier sehe heißt Kontaminierungsangst.
    Die Schwierigkeit dabei ist, dass man mit der Angst erstmal Freiraum für ungute Anbandelungen schafft.
    Erfahrungsgemäß ein Phänomen, dass irgendwann bei fast jedem "Heiler" einen Höhepunkt erreicht und sich dann aus diesem Extrem heraus in eine gesunde Schutzhaltung (Gewissenhaftigkeit) entwickelt. Also ein Prozess, den viele kennen die schon ein paar Jährchen länger mit solcher "Materie" arbeiten.
    Der wichtigste Schutz ist immer die Selbstsicherheit im eigenem Tun. Aber das benötigt eben auch Erfahrung.

    LG
    Waldkraut
     
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  5. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
    Geh sei so lieb..., mach keine Fernpsychoanalysen.
    Ich kenne schon den Rest, und würde gerne die Meinung Anderer Lesen.
    Ja? :)
     
  6. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ich habe vieles gesehen und dankend abgelehnt, Braxi, insofern es nicht in mein Leben passt.

    Wie weiß ich, ob etwas passt oder nicht? Da gibt es Abstufungen...es können auch Dinge passen, die mir im Grund genommen absolut zu wider sind. Der Bogenschütze führt den Pfeil der Wunschrichtung entgegengesetzt, ehe dieser sein Ziel erreicht, im Moment maximaler Spannung, loslassend, konzentriert. So ist Neues/Unbekanntes, das zu einem späteren Zeitpunkt als Berreicherung empfunden werden mag, zum Ist-Zeitpunlt manchmal auch voller Widerstand.

    Ohne diese Widerstände, keine Wirkung/Veränderung.

    Ich habe die Geister in mein Leben eingeladen, oder sie mich (das weiß ich nicht mehr so genau :unsure:) um Dinge zu verändern.

    Fremde Kulturen/Wesen sind an ihren Lebensraum angepasst.

    Die Bekannte einer Freundin, von der ich dir erzählt hab - die ihren Krebs überwunden hat und die Fotografin, die von einem Salzwasseralligator bei der Fotostory gefressen wurde, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren, wenn auch nur knöcheltief im Wasser, löste großes Entsetzen in den Medien aus. Dabei weiß jedes Kind, daß man an der Nordküste nichts im Wasser verloren hat.

    Das Leben ist lebensgefährlich und wenn auch die Geister manchmal unappetitlich aussehen oder erschreckend, furchteinflössend in der Erscheinung, so ist es mir das gewählte Los, ihnen lieber gewahr zu sein, mit ihnen zu speisen und zu trinken, als ihrer Wirkung unbewusst ausgesetzt zu sein, wobei der Spaziergang in den österreichischen Wäldern und Bergen eher nicht die Herausforderungen eines tiefen Amazonas, einer Antarktis, oder eines kriegsgeplagten Landes mit sich bringt.

    Ich danke dem Himmel dafür, daß es mir viel zu gut geht und lasse anderen Wesen ihr Wesen, deswegen brauche ich in der NAW auch keine Art von was für immer einem Schutz. Ich gehe an jedem Ort frei spazieren, so wie es mir gefällt, lass alles so wie es ist und nehme nichts mit, ausser Erfahrung. Das hat bislang fast noch kein Wesen gestört. Die Schätze eines Drachen sind glitzerndes Gerümpel, der wahre Schatz ist ein gutes Gespräch.

    Der zivilisierte Mensch jedoch, er steht auf glitzerndes Gerümpel, mustert sein Gegenüber auf Bodenschätze, sucht seinen Vorteil und überlegt, wie man wohl mit den primitiven Ureinwohnern verfahren soll. Töte nur, um nicht selbst getötet zu werden. Diese alte Gesetzmäßigkeit der Shaolin ist bei mir fest verankert und ebenso würde ich diese auch keinem Dritten verwehren.
    Mögen die Speere aller Ureinwohner dieser Welt ihre Ziele treffen, auf daß sie leben können, denn sie sind die Einzigen, die sich noch irgendwas um diesen Planeten sowie die Wesen ihrer Umgebung scheren.

    Andererseits, mit Humor betrachtet, braucht dich das alles nicht mehr zu kümmern, wenn du tot bist.
    Doch bis dahin ist es hilfreich, ein erfülltes Leben gelebt zu haben.
    Bedauernswert sind die Alten, die am Sterbebett in Erfahrung bringen, daß sie nie das gemacht haben, was sie eigentlich wollten.

    Die Vergänglichkeit ist ein Freund, sie überwindet alles, auch dumme Ideen xD
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. September 2016
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  7. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    32.600
    Mit eine der ersten Erkenntnisse bei mir war: meine Wertvorstellungen und meine Vorstellung von Moral und Ethik sind subjektiv. In der NAW bin ich Wesen und Situationen begegnet, wo ich zuerst dachte: js leck mich doch, so geht das doch gar nicht. Es macht Sinn sich von solchen Konstrukten zügig zu befreien. Auch um der Angst und anderen destruktiven Emotionen keinen Raum zu geben. Sie behindern nur.
     
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  8. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ort:
    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
    Hi Waldkraut, :blume:

    Käfer und Spinnen lege ich nahe der Traumdeutung zu Intrigen und Menschen die einem nicht gut gesinnt sind. Allerdings finde ich das nun nicht die Menschen mit denen der Streit später beginnt jene sie sind mit die es pasieren muss, sondern sie sind mehr ein Katalysator für etwas was bereits besteht und Resonanz in der Dieswelt findet, dort wo es am besten passt. So sind sie Anzeiger für etwas, besonders dann wenn sie auf einem "zu" laufen, krabbeln.

    Würmer oder Schlangen die am Nabel hängen, wiederum Sauger von Lebensenergie, der/die Betroffene fühlt sich matt und ausgelaugt.

    @Holztiger, @Anevay

    Danke:winken5:
    Mein Ansinnen nun jetzt Eingrenzend zur Ethik, der Eingangspost umfasst ja mehr, betrifft Distanzbehandlungen, bei dieser Arbeit muss der Gegenüber nicht bei mir sein, kann weit weg sein (wenn ich so was schreib, Krieg ich immer unangenehme Mitteilungen aus dem Unteren) nun denn sagen meine/er Hilfsgeister das diese Art von Fernbehandlung "bös" ist, und ich das warum zwar versteh, wie dem Eingangspost zu entnehmen ist (hoffe ich).
    aber über das Warum mehr erfahren will, es erscheint eine gigantische Welt an Wissen hinter dieser Tür, und da geh ich nicht blauäugig durch... :)
     
  9. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

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    Nur eine Tür? xD Dort wo du nichts zu suchen hast, stehen nicht selten Wächter. Die müssen auch nicht unbedingt feindselig sein und geben mitunter sogar Auskunft, weshalb du besser kehrt machen solltest.

    Zu viel Wissen...gibt's sowas? Naja...der Spruch daß Genie und Wahnsinn nah beieinander liegen, kommt nicht irgendwo her.

    Darum will ich auch garnicht alles wissen, sondern soviel als verträglich, manchmal in der Komfortzone und manchmal außerhalb.

    Wissen, das nicht ordentlich adaptiert wird beinhaltet großes Potenzial und nicht mehr - Potenzial das nicht genutzt werden kann.

    In der schamanischen Reise wissen wir oder zumindest einer von uns, weshalb wir reisen.

    Das unterscheidet im wesentlichen eine Reise von einem Trip xD
     
  10. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
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    So ein Thread ist ja mehr oder weniger ein Versuch, Zugänge zu Inhalten zu bekommen.
    Im Alltag gelingt So was gar nicht, es gibt einfach zu wenig beautyfull minds da. Nur Eine liest manchmal mit, könnte ich was zeigen und darüber plaudern, wohnt aber leider zu weit weg. Eine liebe Freundin meiner Family, und wenn dann jmd. da ist mach ich nicht auf Forschung da steht dann Spirigaudi die auch funzt im Vordergrung.

    Andere Welten werden beschritten und wenn ich keine finde grab ich nen Tunnel durch den Berg.
    Bis jetzt fand ich keinen Weg der ernsthaft den Leuten wert zu zeigen war, nur den Wenigen die etwas brauchten. Lass uns doch gemeinsam zwischen Mordor und Auenland auf der Suche nach dem Wissen der Elfen wandern...:barefoot:
     
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