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Die Rückführung (Regression) und die Erfahrungen!

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von stella77, 18. März 2009.

  1. stella77

    stella77 Guest

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    Hallo an alle,

    Wegen meinen Dauerschmerzen habe ich vor Jahren die Regression (ohne Hypnose) gemacht und erfahren, warum ich diese Schmerzen habe, die ganze rechte Seite: von dem rechten Auge bis zum rechten Schultergelenk.

    Falls jemand das gemacht hat, bitte schreibt hier und erst dann werde ich meine Erfahrungen erklären.

    Danke im Voraus,
    Stella
     
  2. kiki42

    kiki42 Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2008
    Beiträge:
    860
    Ort:
    Monschau
    Hallo,mich würden deine Erfahrungen interssieren .Denn ich möchte auch irgendwann mal eine Rückführung machen .
    LG kiki
     
  3. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Ich habe noch keine Rückführung gemacht.
    Ich habe nicht vor eine Rückführung zu machen.
    Wenn ich eine Rückführung gemacht hätte,
    so hätte ich nicht vor weitere Nachforschungen anzustellen.
     
  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.896
    Ort:
    An der Nordsee
    Hallo Stella,

    ich habe auch (noch) keine Rückführung gemacht, halte es aber in absehbarer Zeit durchaus für möglich.
    Was mich vor allem interessieren würde ist, ob sich für dich, alleine durch das Wissen warum du diese Schmerzen hast, irgend etwas verändert hat.
    Sind die Schmerzen weg, war es etwas das du auflösen oder bearbeiten konntest, oder hat dir da einfach nur einer was erzählt, du bist gegangen und alles war und ist wie vorher - außer deinem Kontostand?
    Ich erlebe es so oft, dass ich Zusammenhänge wohl erkennen kann, Erklärungen finde, aber trotzdem nicht fähig bin Änderungen herbeizuführen.

    Lg., Ruhepol
     
  5. stella77

    stella77 Guest

    Hallo,

    Niemand hat mir was erzählt.
    Ich war bei der Frau, die das macht. Da war ich auf dem Bett mit der Decke zugedeckt, den Tuch auf dem Kopf und auch meine Augen waren mit einem dünnem Schall gebunden. Alles so, dass ich gar nichts sehen konnte.
    Da war die Regress-Therapeutin, die mich langsam geführt hat. Sie hat geredet so, dass ich weiter "gehe". Dabei hat sie immer wieder gefragt, wo ich bin, was ich sehe, was ich tue. Ich habe mich dann anderswo gesehen. Zwischen den Leuten, wo ich gelebt habe. Auch das, wie ich gestorben bin.

    Das erste Mal habe in einem Harem, in Türkei gelebt, war verheiratet und sehr eifersüchtig, da der Mann viele Frauen hatte. Eines Tages, hat mein Herz abgesagt und ich bin gestorben.
    Das zweite Mal war verheiratet in einem anderen Land. Mein Mann damals hat viel gereist, mich alleine gelassen und ich war sehr einsam. Eines Tages, wo er nicht da war, habe mich aufgehängt (gerade dabei habe die starken Schmerzen gespürt, wie ich sie immer habe). Ich habe auf dem Bett geschrieen und die Therapeutin hat gesagt, ich soll ruhig sein, dass ist nur die Regression. Vor dem Aufhängen kam mein Mann rein (das war in dem Stall) und ich habe sein Gesicht gesehen und dann war ich "weg". Das war das schlimmste bei der Regression. Mit diesem Mann war ich wieder zusammen in diesem Leben, aber das war vor der Regression. Damals wusste ich nichts von der Regression, aber er war doch der wichtigste Mann in meinem Leben.
    Das dritte Mal war ich die Zigeunerin (war die Kartenlegerin) in Asien und war unglücklich in einen Mann verliebt. Wegen ihm bin ich dann im See ertrunken (auch Selbstmord).

    Alles hat zwei Stunden gedauert und die Therapeutin war sehr erschöpft von mir.
    Sie hat mir dann so gesagt: wenn man Selbstmord macht, dann muss man in dem nächsten Leben leiden. Hätte mich jemand umgebracht, dann wären meine Schmerzen weg.
    Sie war gar nicht teuer und ich bin froh so was zu erfahren. Leider kann ich den Ärzten so was nicht sagen. Die würden mich in die Psychiatrische Klinik schicken.
    Dabei hat mir gerade die Ärztin (im Kurbad) gesagt, ich soll so was tun, da sie auch das gemacht hat wegen ständigen Kopfschmerzen (sie hatte immer Akupunktur Nadeln in den Haaren).

    Ich suche vergeblich jemanden, der so den Selbstmord in früherem Leben gemacht hat.

    Das ist meine Geschichte für dich und Kiki.

    Liebe Grüsse,
    Stella
     
  6. stella77

    stella77 Guest

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    Hallo an alle,

    Ich habe an dem Englischen Forum ein Topic:

    Warum müssen die Leute leiden, die im früheren Leben Selbstmord gemacht haben?

    Da sind schon viele Besucher und viele verschiedene Meinungen. Einige sagen sogar, dass auf der Erde die neue Seelen gibt's. Wie ist das möglich, ist eine große Frage.

    Stella
     
  7. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Hi Stella,

    ich hatte eine Inkarnation als Frau (1919 - 1947), die sich selbst beendet hat. Und zwar aus Liebeskummer.
    Das beherrschende Gefühl dabei war Hass. Hass auf sich selbst, Hass auf das leben, Hass auf den Mann.
    Dieses Gefühl hat mich lange Jahre bestimmt.
    Aber, mit dem Bewusstmachen des damaligen Geschehens (und einem wahrhaftigen Verstehen) war das vorbei.
    Die körperlichen Auswirkungen sind nicht genau auszumachen. Da ich damals (2001) an einer Vielzahl von Beschwerden litt, die aus sich einer Vielzahl seelischer Verletzungen zusammengesetzt haben.
    Allerdings bin ich heute vollkommen gesund und beschwerdefrei, auch geistig.

    Es gibt kein spirituelles Gesetz, dass eine Selbsttötung bestrafen würde. Aber, die damit einhergehenden seelischen Verletzungen können im nächsten Leben aktiv werden. Und so schaffen wir uns einen persönliche Hölle auf Erden. Aber, wir erschaffen sie selbst.
    Was eigentlich eine gute Nachricht ist. Denn, was wir selbst erschaffen, können wir, als Mensch, auch verändern.

    :)

    crossfire
     
  8. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.896
    Ort:
    An der Nordsee
    Hallo crossfire,

    bei wem hast du die Rückführung gemacht (gerne auch per PN), ich gehe mal davon aus, dass es hier in D war. Wie oft warst du dort und wie lange hat's gedauert?

    Das Problem ist hier, wie bei all diesen nicht-greifbaren Geschichten, dass es ne Menge Abzocker gibt. Man kann ja nicht das Gegenteil beweisen und somit ist Scharlatanerie Tür und Tor geöffnet.

    Den richtigen Therapeuten finden, der auch wirklich weiß was er tut und sein Wissen nicht nur aus einem Wochenendseminar hat, scheint mir das Hauptproblem zu sein.

    Lg., Ruhepol
     
  9. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
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    Naja, es war keine der üblichen Rückführungen, sondern ein Erkunden der seelischen Vergangenheit mit den Mitteln der Psychokinesiologie. Was ich persönlich für wirksamer halte.

    Ich setze jetzt einfach mal die Beschreibung der entsprechenden Sitzung hier herein, stammt aus meinem Buch Hier & Jetzt, Lebenswende und geschieht natürlich mit freundlicher Genehmigung des Verlags:

    Mein Arm erkennt eine Fremdbestimmung. Ich bin enttäuscht. Ich war überzeugt, dass mein Hass Thema wird. Und dass ich Fremdbestimmungen nicht länger ausgesetzt sein werde.
    »Werden Sie fremdbestimmt?«
    »NEIN.«
    »Bestimmen Sie fremd?«
    »JA.«
    Okay. Damit kann ich leben. Ich bestimme. Das ist okay so.
    »Ist die Person, die Sie zu beeinflussen versuchen, weiblich?«
    »JA.«
    »Oder männlich?«
    »NEIN.«
    Das kam aber jetzt unerwartet. Es gibt nur wenige Frauen, die in meinem jetzigen Leben eine Rolle spielen. Ich arbeite in einer Männerwelt. In einer Welt, die voll von Männern ist. Da kommen Frauen nicht vor.
    Mir fallen überhaupt nur zwei ein: Iris, meine Ex. Und Nadine, meine Heilerin.
    »Es ist Iris«, schlage ich schnell vor. Nadine darf es nicht sein. Das könnte unvorhersehbare Komplikationen zu Folge haben. Und die brauche ich jetzt sicherlich nicht. Ich will heil werden.
    Mein Arm folgt mir: »JA.«
    »Sie versuchen, Iris zu beeinflussen. Dürfen wir das Gefühl erfahren, um das es hierbei geht?«
    »JA.«
    Es sind zwei Gefühle. Die da mitspielen. Enttäuschung. Hass! Alle meine Wege führen zu mir. Ich freue mich. Wir kommen also doch dran.
    »Beruht dieser Versuch einer Fremdbestimmung auf einem USK?«
    »JA.«
    »Sollen wir zuerst diesen USK bearbeiten?«
    »NEIN.«
    »Uwe soll also zuerst seine Energie zurückziehen?«
    »JA.«
    Nadine gibt mir die notwendigen Erläuterungen. Ich schließe weisungsgemäß die Augen. Und stelle mir ein Bild vor. Das ist mein Beitrag. Ich brauche Bilder. Teppiche des Geistes. Ornamente mentaler Struktur.
    Ich sehe einen Faden aus goldgelbem Licht, der aus meiner Brust in die Ferne reicht. Am anderen Ende ahne ich Iris. Ich stelle mir vor, wie sich der Faden bei ihr löst. Und richtig. Er ist nicht länger straff und gespannt. Er krümmt sich orientierungslos im Raum. Ich hole ihn ein. Hand über Hand. Aber mit geistigen Händen. Die sind ziemlich schnell. Ich kann das Ende des Fadens sehen. Und es schlägt gegen meine Brust. Und dann ist der Lichtfaden weg. Und ich fühle mich warm. Hinter dem Brustbein. Genau dort, wo ich das Licht verwahrt habe. Wohin ich meine Energie zurückgezogen habe. »Okay. Es ist erledigt.«
    Der USK führt uns zu den gleichen Gefühlen. Enttäuschung. Hass!
    Wir springen zurück. Zu einem Vorleben. Ich bin eine Frau. Mal wieder. Und verstehe unseren heutigen Geschlechterkrieg immer weniger. Ich war Frau. Und ich war Mann. Ich war sogar 1936 gleichzeitig Frau und Mann. Ich trage das weibliche und das männliche Prinzip in mir. Immer. Wozu also den Unterschied betonen? Wozu die Trennung bestärken?
    Die Frau lebt 1947. Und ist achtundzwanzig. Was 1919 als Geburtsjahr ergibt. Das Geburtsjahr meines Vaters. Und sie lebt in Norddeutschland. Da kommt mein Vater auch her.
    Und sie hat Ärger mit ihrem Freund. Der nur mein Vater sein kann.
    Und mein Arm sagt zu dieser Frage »JA.«
    Mich überkommt ein Gefühl spirituellen Missbrauchs. Ich will nicht diese Frau sein. Die sicherlich in diesen verzweifelten Zeiten kurz nach dem Krieg, als nur die nächste Stunde wichtig war, sich ihm hingab. Ich will das nicht. Ich fühle mich missbraucht. Natürlich sagt mir mein Verstand, dass das keine Frage von Schuld ist. Oder gar Vorsatz. Aber mein Gefühl will weg. Weg von dort. Ich bin nicht diese Frau. Die sicherlich ein mieses Schicksal hatte. Denn es geht hier um Enttäuschung und Hass!
    Aber ich will auch Heilung. Also muss ich durch diese Geschichte. Wenn ich wirklich auf die andere Seite, die heile Seite, will. Und ich will. »Machen wir weiter«, beschließe ich.
    Die Liebe zwischen dieser Frau und meinem Vater währt noch nicht mal einen Sommer lang. Mein Vater ist zu diesem Zeitpunkt bereits mit meiner späteren Ziehmutter verheiratet. Und sollte eigentlich in Süddeutschland sein. Wo die beiden gewöhnlich leben. Aber er treibt sich im Norden herum. Und mit einer Jugendfreundin. Diesen Verdacht legt zumindest das Geburtsjahr nahe.
    Die beiden spielen miteinander herum. Und dann kommt der Tag der Entscheidung. Mein Vater verschenkt mal wieder eine große Liebe. Und schafft eine Enttäuschung.
    Eine Enttäuschung von der Art, dass diese Frau den Hass sucht. Und auch findet. Denn der Hass lässt sich immer finden. Er liegt uns ganz nah.
    Und es ist ein Hass gegen sich selbst. Denn sie liebt. Und ihre Liebe hat sie enttäuscht. Aber sie liebt immer noch. Und so sucht sie die Verantwortung bei sich. Nicht bei dem verschwundenen Geliebten. Nein. Sie ist verantwortlich. Nicht schuld. Verantwortlich. Rational nachvollziehbar. Logisch begründet.
    Und dafür hasst sie sich. Sich selbst alleine.
    Und setzt sich am Abend an den Strand. Es ist Ebbe. Und das Wasser ist weg. Wie der Geliebte. Das Wasser kommt vielleicht wieder. Der Geliebte sicherlich nicht.
    Sie trinkt. Sie hat sich gut versorgt. Sie trinkt. Und sie weint. Sie hat genug. Von allem. Vom Alkohol. Vom Leben. Von der Liebe.
    Sie trinkt immer weiter. Der Alkohol wird ihr nicht knapp werden. Sie hat vorgesorgt. Zum letzten Male in ihrem Leben vorgesorgt. Mit der unerbittlichsten Konsequenz, zu der ein Mensch fähig ist. Dem es nur noch um seinen Tod geht. Ausschließlich. Und bedingungslos.
    Sie sitzt einsam am Strand. Vor ihr ein Meer der Möglichkeiten. Und in ihr ausschließender Hass. Keine Auswahl. Nur noch Tod. Nicht der Tod als Erlösung. Sondern der Tod aus Ekel. Aus Ekel vor sich selbst. Weil sie sich hasst. Sie weint. Nicht aus Mitleid. Sondern weil es solange dauert. Ihr Leben. Und immer noch andauert. Die Sonne ist untergegangen. Und irgendwo im Dunkel vor ihr muss das Wasser sein.
    Sie steht auf. Und schwankt nicht. Der Hass. Er hält sie aufrecht. Er ist ihre Stütze. Dieser tödliche Hass. Sie geht in die Dunkelheit. Immer geradeaus. Und niemand wird sie jemals wieder sehen.
    Ich liege auf dieser Liege und sage mir, dass ich das nicht war. Und ich weiß es besser. Ich habe getrunken. Mit dieser Lust am absehbaren Tod. Diesem selbstmörderischen Verlangen. Gegen die Vernunft. Und aus Gefühl. Enttäuschte Liebe. Hass! Ich hasse mich selbst. Und ich erledige mich selbst. Ich! Denn ich trage die Verantwortung. Für die Enttäuschung. Und verdiene meinen Hass. Nur meinen Hass!
    Für mich bleibt die Liebe verantwortlich. Die Liebe schafft Enttäuschung. Ausschließlich. Denn so lautet meine Erfahrung. Und ich wende sie auf Iris an. Die sicherlich nichts dafür kann. Die das vermutlich noch nicht mal verdient hat. Die guten Glaubens war. Und vermutlich Liebe gab. Die ich nie verstand. Die ich nicht annahm. Weil, Liebe ist nur Taktik, Liebe ist Täuschung. Liebe ist Enttäuschung!
    Und ich wandere durch das dunkle Tal der Lieblosigkeit. Und stärke dort meinen Hass. Aber jetzt nicht mehr ausschließlich auf mich. Sondern ich suche andere Verantwortliche. Ich teile. Zumindest in der Schuldfrage. Da teile ich aus. Und zwar an Iris. Ich sende ihr meine Enttäuschung. Und meinen Hass. Die zu der Enttäuschung in unserer Ehe geführt haben. Weil ich nicht mehr derselbe war, den Iris einmal geheiratet hatte. Weil ich mich weiter in ein Leben aus Geschäftsbeziehungen verstrickt hatte. Was für mich auch im privaten Leben galt. Meine Beziehungen unterlagen alle einer Kosten-Nutzenrechnung. Alle. Ausnahmslos alle. Auch die zu Iris. Wofür ich mich bei ihr still entschuldige. Wenn auch niemand jemals ein Opfer ist. Aber es tut trotzdem weh.
    Ich falle in ein doppeltes Ying und heile mich automatisch.
    Aber, ich bin nicht diese Frau. Wenn ich ihr auch sehr nahe gekommen bin.


    Ob die Therapeutin heute noch arbeitet, weiß ich nicht. Mir hat sie jedenfalls sehr geholfen.
    Die Sitzung hat damals so 2 Stunden gedauert. Und 50 Euro gekostet. Allerdings hatte ich insgesamt 30 Sitzungen. War aber gut angelegtes Geld. denn, sonst wäre ich schon 8 Jahre tot.
    Ich arbeite selbst nach dieser Methode, aber weiterentwickelt. Weniger Sitzungen, und schneller auf den Punkt.

    :)

    crossfire

     
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