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Die Liebe in den Zeiten des Matriarchats

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Conrad, 5. September 2010.

  1. Conrad

    Conrad Guest

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    Soweit ich es recherchiert habe, sah die Liebe im Matriarchat folgendermassen aus


    Es war eine völlig andere, mutterzentrierte Weltordnung. Die älteste Frau des Clans war die Chefin, und ihr ältester Bruder der Repräsentant nach außen. Es gab keinen Vater und damit auch sehr wenig Kindesmißbrauch, kein Mann hatte Besitzrecht an "seinen" Kindern. Der Mann als ERZEUGER blieb - ohne weitere Bedeutung für sein Kind- im Clanhaus SEINER Mutter und arbeitete dort mit allen am Wohlstand für alle. Alle Kinder wurden vom Clan versorgt, doch hatten eine Halbautonomie. Es gab Kinderdemokratien, eine weitere Schutzmöglichkeit gegen Mißbrauch. Die Kinder hatten nicht kontrollierte Kommunikation.

    Ja, und die Liebe. Die war so wie heute - nur anders ;) . Die Frauen, die Töchter des Hauses, suchten sich ihre -freiwilligen- Bettgefährten aus und es war rein pragmatisch. Gefühle vergehen, Bedürfnisse bleiben.

    Doch der Mann kam nie in die Lage, nun wg einem "Schuß" sein ganzes Leben lang für eine Frau zu knechten, um ihre Kids zu versorgen. Jedes Kind - ob aus 1-night oder loveaffair - wurde versorgt und VON ALLEN aufgezogen. Das MUTTERTIER via Blutsclan leistete die Versorgung aller Nachkommen.

    Da kommen wir zu dem Glauben - an die AHNEN. Man glaubte, Ahnen würden wiedergeboren im Clan. Deswegen - und auch weil es gut gegen Inzucht war, kamen auch die nicht aus Beziehungen kommenden Kids an denselben Tisch. Es waren AHNEN, die sich dort -gewollt- wieder inkarniert hatten. Und neues Blut brachten, um den Clan weiter zu entwickeln.


    ---


    hier eine HEUTIGE Matriarchalkultur

    http://www.zeit.de/1998/40/199840.mosuo_.xml

    http://matriarchat.info/asien/wie-wird-eine-frau-zur-matriarchin.html



    ---



    Patriarchat oder Matriarchat bei den alten Kelten?

    ---> Interessante Tabelle!

    http://www.harser.de/kelten/pat_oder_matriarchat.html


    Es gab kaum Gewalt, keine traumatisierten Babys, keinen Kindesmißbrauch, keine Homosexualität, keine Inzucht, keine sexuellen Probleme, aber nicht durch Restriktionen, sondern indem man frühzeitig und angstfrei eigene Erfahrungen machen konnte.


    ---


    Ein superspannendes Thema.

    Denn .... das kommende Äon .... ist eines der GROSSEN MUTTER.

    Hail!
     
  2. Herian

    Herian Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2009
    Beiträge:
    794
    Ort:
    Neuhofen
    auch eine funktionierende familie (eine fixe beziehung) aus liebenden eltern und kindern können die basis für eine funktionierende gesellschaft sein...

    aber auch dies ist ein durchaus nettes prinzip ;)
     
  3. Conrad

    Conrad Guest

    Es war ja nicht verboten.

    LIEBE - wenn es sie gab, SÜPERIDEE!

    Aber falls es mal nicht so richtig klappte - der Mutterclan war IMMER da. ;)
     
  4. Bulldackel

    Bulldackel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    2.277
    Ort:
    Berlin
    Naja...

    Der Reiz der Exotik. Aus der Ferne betrachtet sieht das alles immer total super aus. Wie sich, in diesem Fall, der Mann wirklich dabei fühlt und wie es um seine tatsächlichen Rechte bestellt ist, erhellt aus diesen Begeisterungsstürmen üblicherweise wenig.

    Man kann sich aber sicher sein, denn das zeigt die Erfahrung, dass jede Gesellschaftsform, die ein bestimmte Geschlecht, eine bestimmte "Rasse" oder Religion zur Herrschaft auserwählt in ihrem innersten vor Ungerechtigkeiten und blanker Willkür nur so strotzt.

    Frauen können auch ganz schön grausam und borniert sein.

    Ich glaube, wir sollten zufrieden damit sein, wenn beide Geschlechter ganz einfach rechtlich und faktisch gleichberechtigt sind, und keines von beiden zu Sexspielzeugen degradiert wird. Alles andere ist Scheiße.
     
  5. Bulldackel

    Bulldackel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    2.277
    Ort:
    Berlin
    Glaube mir einfach: da du irrst dich mit absoluter Sicherheit.
     
  6. hallo

    hallo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2007
    Beiträge:
    2.321
    Ort:
    Ö
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    ich wünsche mir eine gesellschaft, ein zusammenleben, in dem weder das männliche noch das weibliche vorherrscht.
    ich denke, dass wir noch viele schritte setzen müssen, bis wir diese balancefähigkeit haben.

    ich wurde fast ausschließlich von frauen großgezogen, die methoden waren subtiler, was aber nicht heißt, dass sie feiner waren.
     
  7. Conrad

    Conrad Guest

    Leute, wo seid ihr?

    Bei euren Fantasien über Machtmethoden der Frauen.

    Ok.

    Aber das hat nichts mit einem Gesellschaftssystem zu tun, das unsere durch patriarchalische Lügen verdeckte Grundlage ist. Unsere wahre GESCHICHTE! Da kommen wir her! Guckt doch mal dahin, das es andere, funktionierende Sachen gab?

    Natürlich haben 99% der Frauen ein Machtthema.

    Das ist ein Patriarchatsprodukt. Sie MEINEN, sie wären liep.



    Ich habe auch nicht gesagt, das ein neues Matriarchat kommt.

    Noch ein Punkt - für die Herren der Schöpfung, die sich bedroht fühlen und gerne ihre heile Welt nicht verlieren wollen - im Matriachat wurden keine Männer unterdrückt. Matriarchat war - Gleichberechtigung.

    Entspannt euch! ;)
     
  8. blue

    blue Guest

    Hab keine - bin eine

    Macht ist für mich kein Thema:D

    Ganz im Gegenteil - das meinen andere...
    ich meine das nicht ;)


    *lol*
     
  9. Ehrliche Antwort, ... .
    Die Frauen sind überlegen, weil sie wissen womit man die Männer kontrollieren kann. ;)
    lg
    Cyrill
     
  10. blue

    blue Guest

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    In erster Linie weiß ich, womit ich die Kontrolle über mich selbst habe.....


    ....meistens jedenfalls :D
     
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