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Die Hochzeit zu Kana

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 18. August 2006.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    :)

    Die Hochzeit in Kana als Zeichen

    1 Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei.
    2 Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
    3 Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
    4 Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
    5 Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
    6 Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter.
    7 Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand.
    8 Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm.
    9 Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen
    10 und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.
    11 So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn.
    12 Danach zog er mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern nach Kafarnaum hinab. Dort blieben sie einige Zeit.

    Einheitsfehlübersetzung !


    Was ist hier nun DAS Wesentlichste ?

    Wasser & Wein & 6 x 100 und noch ein Paar Kleinigkeiten mehr ....

    Was-ser = Verbundener Schöpfer erwacht in gespiegelter Raumzeitlichkeit.
    6-1-60--60-70-200 ( 200 = rationale Logik des Ego(ismus) ) = 337
    Geistiges Licht in Vielheit gespalten > ist göttliche Einheit = Liebe (13)
    Im Übrigen ist Wasser = Zeit, so auch Stein Zeit ist ...
    ... Materie ist im Grunde eh nur Licht in Zeit gebunden.

    Wir erinnern uns in der Genesis .. und Gott rennte schied die beiden Wasser voneinander,
    eben die obere = statische Zeit = HIER & JETZT ... und die untere die lineare raumzeitliche Zeit.

    Urtext > Wasser = hebr. majim - 40-10-40 > Gott ist in gespiegelten Wassern / Zeit gefangen.
    Im Gesamtwert 90 = erwacht ( in einem Raumzeitspiegel der Dualität )

    Nun zum Wein ...
    In der Existenz (n) zum Ei = Bewusstsein als Schöpfer ( in polarer Divinität ( reiner Geist ) verbunden (W)

    Urtext > Wein = jajin Gott ist in göttlichen Bewusstsein exististent.

    Es ist also kein Zufall, wo es eh keine Zufälle gibt das im Volksmund der Spruch:
    " Im Wein liegt Wahrheit " ( Wirklichkeit ) kursiert.

    jajin = 10-10-50 > gspiegeltes Überbewusstsein Gott / des Vaters in Existenz > im Wort & Sprache (70)

    Nun noch 6 x 100 , 6 ist immer etwas verbindens in der 666 gar in seiner Quers Verbindung zu einer
    neuen Welt in der 18 dem 8ten Schöpfungstag Gottes. Hier nun 6 mal das Nadelöhr ... bzw. der Mensch
    = ein Affe in diesem ... da es hier wesentlich ist das es 6 Krüge aus Stein sind ... sind eindeutig 6 Zeiten ...
    ... gemeint .... 6 mal " raumzeitliche Erscheinung aus dem Ursprung des Seins in den Wassern der Zeiten. "

    Es kann also ein Werdeweg des normalen von seiner Göttlichkeit Menschen in seiner Entwicklung erkannt werden ...

    Jedoch steht in anderen Übersetzungen nur was was von 2 - 3 Maße statt 100 Liter ....
    .. wieviel das nun sind ... ist nicht so das wesetliche ... jedoch sind 2 - 3 Maße wiederum wesentlicher
    als nun eine 600 Liter Angabe ....

    Und spricht Jesu nicht auch das wo 2 oder 3 durch ihn im Vater versammelt sind, da sei er mitten unter ihnen ?

    Ein Maß ist .... In schöpferischer (a) Zeit (M) Gedankenerscheinungen .. jedoch auch reiner Geist.
    40-1-300 > 341 > Heiliger Geist in der Raumzeit aus dem Ursprung des AllEinen > in der (Un)Endlichkeit (8).

    mida = Maß, Eigenschaft

    40-4-5 > In der Zeit ermöglicheter Sichtweisen > 49 ( Quers. 13 = göttler Einheit = Liebe ) ...
    .. steht auch in der 17 des 7ten Schöpfungstag in dem die Göttliche Einheit im Menschen ruht
    und der Mensch stetig den Spielfilm und ewig grüßt das Murmeltier durchspielt bis er verstanden
    und begriffen hat ... sein wirkliches Sein ... als Göttliche Einheit in seiner selbst erschaffenen Welt
    jeglicher Wahrnehmung die er so hat ... bis er sich insofern selber erlöst und in die 50 / 18 =
    den 8 ten Schöpfungstag eintritt .. als GottSelbst.

    Klaro steckt in dem ganzen noch wesentlich mehr ....

    So z. B. Kaanan > 20-50-70-50 > 190 > Erlösung des Menschen zu einem Gott (10)

    Kana > Ka = Aktivität na = nicht voll entwickelt

    100-1-50-70 > Schöpferischer Mensch exsistiert im Augenblick (in Form/als)
    221 > rationaler unbewusster Logik als Schöpfer > in seinen Sichtweisen (5)

    usw. ... so zum wirklichen selber weiterdenken....

    :liebe1:
     
  2. Wanda

    Wanda Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2006
    Beiträge:
    105
    ???? --- "...am dritten Tage ward....."

    Immer wieder die drei!
    Meist auf Zeit abgezielt - wie auch bei Jonas, der sich drei Tage im Wal befand und nach ein DRITTEL des Weges das Volk Ninive zur Umkehr bewegen sollte oder auch Jesus, der DREI Tage im Totenreich umherwandelte....

    Was sagt mir das? HIER gibt es was zu lernen!
    Also weiter:

    ???? --- "Weibe, was habe ich mit Dir zu schaffen?......"
    Das sagt er zu seiner Mutter???

    Normal würd ich ja gleich in meine moralischen Raster fallen und ihn als ungezogen bezeichnen.... Doch das gibt mir hier zu denken
    Wer oder was ist denn eine Mutter????
    Im Hebräischen steht "Alef - Mem" für "Mutter" und ist aber auch gleichbedeutend mit "Vergangenheit" und "Anfang", wie ja auch im Worte "Emet -----> Alef - Mem - Tav" zu sehen ist, welches "Wahrheit" bedeutet und in sich die drei Zeiten trägt - Vergangenheit (Alef-Mem), Gegenwart (Mem) und Zukunft (Mem-Tav).

    Gut, jetzt habe ich eine Mutter, welche wohl eher für einen Beginn/ Geburt(1=Alef) in einer Zeit(40=Mem) steht und auch für das erste DRITTEL einer Zeit, die etwas zu Jesus sagt.

    Hier passiert also was - hier wird was in Gang gesetzt, was Jesus so erstmal nicht annehmen möchte, weil er meint, dass er noch nicht reif dafür ist!
    Doch das hat er wohl nicht festzulegen, denn wann wer reif ist, das bestimmt etwas ganz anderes!
    So wendet sich "der Anfang" an die Diener des Bräutigams und befielt diesen zu tun, was Jesus sagt!
    Jetzt könnte ich ja meinen, dass Jesus sich hat breitschlagen lassen und einfach mal so seine Einstellung ändert, obwohl er vorher ablehnte....
    Das passt nicht!
    Was ich hierbei glaube ist, dass dieser "Anfang = die Mutter" Jesus die Zügel in die Hand gab für die Kontrolle seiner selbst!
    Wie oft ist davon die Rede in den mystischen Bereichen, dass irgendwann die Sinneskontrolle des noch "Automatenmenschen" auf diesen übergeben wird und derjenige ab diesen Augenblick dann die volle Gewalt über sich selbst hat - also Mensch und nicht mehr Automat ist und nun loslegen kann, damit umzugehen.....

    Dann hiesse das, dass diese Hochzeit die Hochzeit Jesus "war" und zwar im Sinne einer Chymischen Hochzeit! Er selbst war der Bräutigam, ohne davon zu wissen - denn warum sonst, wird nicht einmal ein Name von dem Brätigam erwähnt????
    Die Diener erhielten den Auftrag nun das zu tun, was Jesus ihnen sagt!
    Warum sollten sie sich für den Rest der Hochzeitsfeier um ihn herumstellen, wenn es da doch nach raumzeitlichen Dafürhalten sicherlich mehr zu tun gab, als sich an Jesus Lippen zu hängen um ihn umzustimmen oder ihm zu dienen????

    Also waren diese Diener Jesus seine eigenen Sinne! Und der "Anfang = Mutter" wies nun den Sinnen zu, dass sie von Jetzt ab unter der Kontrolle von Jesus stehen, diese also nun nicht mehr von etwas "anderem" aus befohlen werden.
    Das ist eine Machtübergabe gewesen! Jesus hat die Macht über sich selbst erhalten!

    Nun bleibt, was es wohl mit diesem Wein auf sich hat!!??
    Ich möchte es mal so darstellen, dass es nicht durcheinander wird - der Wein, der zur Neige ging, ist ein "schlechterer" Wein als der, der zum Schluss vorhanden ist.
    Also gibt es einen Unterschied zwischen Wein und Wein!
    Klar, im raumzeitlichen Verständnis hätte ich jetzt bestimmt die Möglichkeit über Weine Vorträge zu halten - doch dieses alkoholische Getränk ist hier nicht gemeint!
    Am einfachsten kann ich mir das Ganze machen, wenn ich mir nun überlege, was es mit Wein im allgemeinen Sinne auf sich hat....
    Er macht ja nun mal - je nachdem wie man ihm zusagt - berauscht!

    Es geht hier also um irgendeinen zu Ende gegangenen Rausch, dem man um der Feier Willen Abhilfe verschaffen soll.
    Wein kann ich Dank der Ähnlichkeit des W mit dem hebräischen Schin auch Schein schreiben - HA! Jetzt wird langsam ein Schuh :)) )draus! Der alte Schein, die Zeit in der Materie ist zu Ende - Jetzt bekommt Jesus seine Kontrolle über sich selbst um diesen Schein zu erneuern!
    Wie erneuert er ihn?

    Dort sind angeblich 6 Gefässe, die sonst zur Reinigung dienten (Chakren? Sephirote?) und die auf Jesus Geheiss randvoll mit Wasser (=Zeit) gefüllt werden.
    Hier ist auch so ein Paradoxon - raumzeitlich gesehen, kann ich mir nicht vorstellen, dass in so kurzer Zeit nach der Übergabe der Sinnesgewalt schon die Herrschaft erfolgreich übernommen werden könnte - ich persönlich denke, dass man das alles nicht wirklich mit einer Feier eines Tages vergleichen kann - doch da ja alles nur JETZT passieren kann, haben wir ja nun nur einen Tag - und dann stimmt es doch wieder....

    Egal, zurück zum Thema - also Jesus lässt die Gefäße Randvoll (Oberkante-Unterlippe :stickout2 ) mit Zeit füllen und gibt nun eine Probe dem Verkoster.
    (Der dient wohl der Verirrung in dieser Geschichte???)
    Aus diesem Wasser - also dieser Zeit, ist der herrlichste Wein geworden!
    Wein hebräisch = Jajin (10-10-50)
    Jajin enthält nun das Jod und die Quelle in sich! Die göttliche Quelle! und die Quersumme dieses Wortes ergibt auch wieder die Quelle - Ajin = 70!!!!
    Wasser heisst auf hebräisch Majim = 40-10-40; hier sieht man den kleinen Gott (der wohl jetzt die Kontrolle über sich selbst bekommt und damit erst mal umgehen lernen muss- deshalb vielleicht klein) mitten im Zeitspiegel, zwischen den Wassern, also innerhalb der Zeit...(Vergangenheit und Zukunft?)

    Jetzt fällt mir aber noch eine Ähnlichkeit auf, nämlich die dieser beiden hebräischen Worte!
    Jajin und Majim --> 40-10-40 wird zu 10-10-50

    Ich habe eine Veränderung an erster und letzter Stelle!
    Zeit ohne Antrieb (der Ochsenstachel wird als Antrieb bezeichnet, da man als Automat nicht Herr über seine Sinne ist) wird zum kleinen Gott (auch Überbewusstsein, welches jetzt erlangt wird) und am Ende wird der Zeitspiegel des Wortes Wasser aufgehoben und die Existenz richtet sich durch hinzufügen von 10 = Überbewusstsein/ kleiner Gott ein.

    Fetzt oder???? :weihna1

    Das Wasser, welches vorher irgeneiner Quelle entsprungen ist und einfach nur fliesst, ist nun Wein, welcher die Quelle in sich trägt und als eigener Weinstock im gelobten Land eingepflanzt ist!

    KANAAN!!!!!

    Kanaan ist auch das Land wohin die Israeliten aus Ägypten gingen, wofür sie 40! Jahre Wüstenwanderung hinter sich brachten!
    In dieser Zeit (40) wurden sie 6! Tage lang ernährt von dem Manna, das vom Himmel fiel nur am 7-ten nicht, denn das Manna für den 7. Tag sollte am 6.-ten mit eingesammelt / aufgelesen werden....

    Was hat es nun mit Kanaan auf sich?

    Da "war" einst der gut Noah, der mit der Arche (= Schule) irgendwann ein Land für sich und seine DREI Söhne zugewiesen bekam!
    Die Söhne und Noah haben da so eine kleine Geschichte "erlebt" wo Noah vom Weine berauscht entblößt von seinem Sohn Ham (8-40) gesehen wurde und dies seinen zwei Brüdern Jafet (10-80-400) und Sem (300-40) petzte. :clown:
    Diese zwei gingen darauf rückwärts in das Zelt des Vaters um die Blöße nicht zu sehen und bedeckten ihn.
    Als Noah davon hörte, verfluchte er Kanaan (eigentlich Ham) und unterstellte Kanaan Jafet, so das die beiden Sem dienen sollen!

    So lautet die Interpretation natürlich etwas ausgibiger von Weinreb zu dieser Episode Noah´s. Er erklärt, dass es mit der "Blöße sehen" etwas ganz besonderes auf sich hat, weil Ham in diesem Moment seinen "Vater" niedriger empfand und damit urteilte, als sich selbst.
    Ham hat seinen Vater sozusagen "bloß" im Rausche der Materie gesehen - einen Moment nur und dies brachte ihn dazu sich als evolutionär "weiter" zu empfinden....

    Wie oft passiert mir das auch, dass ich mich innerlich über jemanden stelle, bei dem ich solch materielle Lust gerade hervorgucken sehe und doch weiss ich auch ganz genau, dass ich dem selbst reichlich oft unterliege.
    Es ist ja niemand davor gefeit, hier und da der Materie zu unterliegen, solange man noch als Automat durch die Gegend rennt - und da geht es so schnell, dass ich heute unterliege und morgen jemanden deswegen vielleicht innerlich diskreditiere....
    Dies ist so bei jedem, welcher noch nicht die erforderliche Reife hat und deswegen heisst Kanaan auch nicht nur "gelobtes Land" sondern auch "Land der Händler" = Kaufmänner = Kaufmannsdenken :zauberer1 .


    Was sagt mir das nun?


    Sem = übersetzt u.a. "der Name Gottes" = heiliger Geist(300) in der Zeit(40)
    Jafet = keine Übersetzung gefunden aber die Schriftzeichen übersetzen das, man höre und staune: "Das überbewusste(10) Wort(80) erscheint (400) ----> lebendiges Wort ---> Christus
    Ham = !!Ägypten!! = Zusammengefasste /geronnene? (8) Zeit (40)

    ---------> JCH - Ich - ich!!!!! (Dreigeteiltes Ich = Holofeeling)

    Ist doch ein Ding oder????

    Ach und eines noch - alles nur Metaphern! Die Bibel ist kein Märchenbuch... :nudelwalk :clown: :liebe1:

    Hier gibt es sicherlich noch viel mehr herauszuholen - doch mir reicht das jetzt erstmal!

    Ich freu mich!!!
    :)

    Lieben Gruß!
     
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