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Die Hilflosigkei eines Kindes

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Maud, 4. März 2005.

  1. Maud

    Maud Guest

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    Hay ihr Lieben

    Wer kennt das Gefül nicht , wen die Welt einstürzt. Wen unter den Füsen der Boden einem wegschwimt, schon als Erwachsene ist mann nicht inder Lage so eine Situation schadlos zu überstehen. Man stäht fassungslos da, mit dem Gefühl, und dann weis man nicht was mann sagen soll. Was ist mit den Kindern die das Täglich erleben müssen, Diese kleinen bedauernswerten Göschopfe, wen sie den Überleben. Werden sie dieses Erlebniss nie wieder los,esbrennt sich in ihren kleinen Seelen ein bis in ihr Lebensende.Sie sind und bleiben das Sahtkorn das auf dem kargen Boden fellt und sich nicht endwickeln kann. Ich spreche hier aus eigene Erfahrung, die Ich mit 4 Jahren machte. Ein kleiner Teil aus meiner Autobiographi.

    Bürgerkrieg in Zagreb 1938

    Mit vier Jahren sah ich den ersten Toten, einfach so auf der Straße Liegen. Den in Zagreb war 1938 Bürgerkrieg. Ich war auf dem Weg zum Becker, um Brötchen zu holen. Es war ein Tag den man einfach normaler weise ignorierte. An solchen Tagen, läuft man schnell nach Hause, zieht die Gardienen zu, macht sich das Licht und das Radio an. Anschließend hofft man, der Tag möge schnell vorüber gehen. Doch das grauenhafte Bild, das sich mir an diesen Morgen bot, das war für mich so grausam. Das, konnte ich nicht einfach so vergessen.
    Es, gab nichts womit man sich hätte trösten, können, es war einfach zu unvorstellbar. Ich konnte so laut singen wie ich wollte, es half mir einfach nicht. Dieser Anblick verfolgte mich ein Leben lang, auf der Strasse lagen überall Leichen herum. An dem Tag regnete es, das Wasser das von dem regen in den Kanal floss.Das war blutrot gefärbt, von dem Blut der erschossenen Menschen die auf der Straße lagen. Da kann noch nicht einmal ein Erwachsener zu Tagesordnung übergehen. Geschweige dem ein Kind von vier Jahren.Heute etwas zum nachdenken?

    Alles Liebe Maud
     
  2. Brummel

    Brummel Guest

    Hallo Maud!
    Ja, solche schlimmen Erinnerungen lassen Betroffende nie mahr los.
    Ich habe einige Verwandte, die den 2. Weltkrieg miterlebt haben. Die als Kinder fast jede Nacht in den Luftschutzbunker flüchten mussten, sie reden heute noch so darüber, als wäre es erst gestern passiert. Eine Frau erlebte mit, wie ihre beste Freundin neben ihr gestorben ist, weil ein Einschlag sie verwundete. Und das als Kind und dass ihr Onkel nicht nach Hause kam.
    Oder meine Verwandten in Hamburg, die erlebten, wie Flüssigphosphor aus den Flugzeugen abgeworfen wurde und die Menschen die Schutz suchten im Keller daran verbrannten weil es in die Schächte lief.
    Krieg ist grausam und es trifft immer die Unschuldigen.
    Und gelernt haben die Menschen immer noch nicht, sonst würde es soetwas Grausames nicht mehr geben!
    Viele Grüsse
     
  3. Maud

    Maud Guest

    Hay Brummel

    Vielen dank für deinen Beitrag!
    Fast täglich kann mann in Fernsehen, auf irgend einem sender gespräche verfolgen. Von Mensche die das Schreckliche, aus ihrem Leben nicht vergessen konnen. Und immer darüber reden müsse sonst droht mann daran zu ersticken habe ich den eindruch. Mir geht es ja auch nicht anderes, das schreiben im Forum ist für mich eine enorme Hielfe.

    Alles liebe Maud
     
  4. milon

    milon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2004
    Beiträge:
    874
    Ort:
    München
    http://www.wasistzeit.de/anekdoten/a3.htm

    Gruß,
    Milon
     
  5. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    ...mal abgesehen von der offensichtlichen "Liebe" zu Frauen...(da sind sich ja die meisten Religionen untereinander einig :( )
    ...passts eigentlich nicht nur in dieses Forum:D

    Alles Liebe:)

    Caya
     
  6. Maud

    Maud Guest

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    Halo zusammen

    Das sind nur einige Zeilen aus meine Biographi zu diesem Tehma.

    Zagreb in Kroatien Im Jahre 1939
    Die Situation war volgende, Vater war in Berlin als Zwangarbeiter von der Deutsche Vermacht verflichtet. Mama war mit uns kleinen Kinder allein zurüchgebliben. Sie arbeitete in eine Zigaretenfabrick
    wo sie einen vollteym Job hatte. Wir Kinder waren meinstens uns alein überlassen, so hatten wir viel zeit Unsinn zu machen.Der Älterster war gerade mal 10 Jahre der andere war Sex ich war 5.Da wir uns selbst überlassen waren haben wir auch ständig irgenwelchen Unsinn veranstaltet.
    Ein Tag wie viele andere in dieser Zeit.
    Unser Ältester Bruder Erwin war irgendwann mit allem überfordert. Weil er der Ältester war wurde er für alles verantwortlich gemacht, was so tagsüber zu Hause pasierte. Er sagte wir bringen uns alle um dan haben wir keine sorgen mehr,ich war die Jüngste und es machte mir angst.
    Er wollte uns einfach töten, Erwin schlug einen großen Nagel mit einem Hammer in den Kleiderschrank. Dann machte er eine Schlinge aus dem Lederriemen unseres Vaters. In diese Schlinge tat er zuerst Willis Kopf rein, dazu stellte er Willi auf einen Hocker. Ich saß auf Boden jammerte aus vollem halse „bring uns bitte nicht um“. Doch Erwin war entschlossen, dem Elend ein Ende zu machen. Mit aller Kraft die er als zehnjähriger zu Verfügung hatte, trat dieser gegen den Hocker.
    Willi landete mit seinem Hintern auf dem Boden, weil der Nagel im Schrank nicht hielt. Aber die Schlinge um seinen Hals zog sich zu, Willis Gesicht lief blau an und er rang fürchterlich nach Luft. Ich saß auf dem Boden, und jammerte laut. Die Türe wurde geöffnet, und ein Nachbar stand im Rahmen.
    Sofort befreite er Willi aus der Schlinge. Kind Gottes, was machst du denn da? Als er wieder atmen konnte, antworte Willi wir haben nur gespielt. Auch dieses mal wurden wir mit Nahrungsendzug bestraft, als wir uns dann schlafen legten, knurrte uns unverschämt der Magen. Immerhin waren wir schon Glücklich nicht die ganze Nacht auf den Hülsenfrüchten knien zu müssen. So vil zu Hilflosigkeit der Kinder. Jetzt im nachehineit wird mir bewusst, wir müssen Scharen von Engeln um uns gehabt haben.


    Alles liebe Maud
     
  7. Cailly

    Cailly Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    214
    Ort:
    Dortmund
    wie oft entwickeln sich in einem Kind das hilflos einer Situation ausgesetzt ist die es nicht verstehen geschweige denn ändern kann - Schuldgefühle?
    ich möchte dazu ein Beispiel aus meiner Biografie geben:
    wir (ich bin multipel und schon damals war mir klar das wir mindestens zu 2. sind) saßen wieder mal geschlagen, ernidrigt, zitternd, verängstigt eingesperrt im Kleiderschrank - weil unsere Mutter uns hasste und unseren Anblick nicht ertragen konnte - und was war mit uns? wir fühlten uns Schuldig, gingen davon aus das WIR schuldig daran sind das diese Frau uns hasst...
    dabei hatten wir nichts getan ausser das es uns gab.
    Und auch heute noch kommen sofort wenn wir irgendwo ablehnung oder zurückweisung erleben derartige Schuldgefühle hoch, fühlen wir uns schuldig an dieser ablehnung oder zurückweisung...fragen wir nur "was hab ich falsch gemacht?"

    cailly
     
  8. Maud

    Maud Guest

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    Halo Cailly!

    Willkommen im Bund der geschlagenen,der geschundenen und der Gedemütigten Kinder.
    Glaube mir wir sind nicht die einzigen, die diese Erfarung machen mussten. Wen sich alle die jenigen, in diesem Forum melden würden. Denen es eben so wie uns ergangen ist oder noch ergeht, dann würde es den Rahmen dieses Forums Sprängen. Aber heute in meinem Alter habe ich den Sinn, in all diese dinge erkannt. Und ich glaube nicht sondern, ich weiß es, das all das was wir in diesem Leben erfahren müssen einen Sinn hat. Unser Leben auf dieser Erde ist nur eine Stufe die wir durchlaufen um zu lernen.

    ich umarme dich

    Alles liebe Maud
     
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