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Die Auferstehung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Terrageist, 2. Oktober 2019.

  1. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Das ist so nicht richtig, denn dieses Motiv der apokalyptischen Posaunen, stammt aus der Prophezeiung Hesekiels. Im Kapitel 33 schreibt er über die Vernichtung des Volkes Israel, die mit einer Posaune eingeleitet werden soll:

    Hesekiel 33[1] Und des Herrn Wort geschah zu mir und sprach:
    [2] Du Menschenkind, predige den Kindern deines Volkes und sprich zu ihnen: Wenn ich ein Schwert über das Land führen würde, und das Volk im Lande nähme einen Mann unter ihnen und machten ihn zum Wächter, und er sähe das Schwert kommen über das Land und bliese die Posaune und warnte das Volk ...


    In den folgenden Fersen wird dann beschrieben, wie es jenen ergehen würde, die auf den Schall der Posaune hören, bzw. nicht hören. Ich denke, dass dem Schriftgelehrten Paulus diese Zusammenhänge rund um Hesekiel und die Posaunen sicherlich bekannt waren.

    Bei Hesekiel findet man auch die letzten Worte Jesus aus dem Evangelium nach Johannes:
    Hesekiel 4[6] Wenn Du dies vollbracht hast, sollst du dich auf deine rechte Seite legen und tragen die Missetaten des Hauses Israel 40 Tage ...

    Psalm 22 [15] meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub. [16] Denn die Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte haben mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.


    Johannes 19[28] Als Jesus wusste, dass alles vollbracht sei und sich die Schrift erfüllen würde, spricht er: Mich dürstet ... [30] Da er vom Essig genommen hatte, sprach er: „Es ist vollbracht!“, neigte das Haupt und verschied.


    Merlin
     
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  2. sailor

    sailor Aktives Mitglied

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    SOLVAT SCHERT ALLE ÜBER EINEN KAMM UM ZU PRÜFEN WAS SICH ANGEGRIFFEN ODER WAS SICH ERGRIFFEN FÜHLT
    - die meisten fühlen im Angriff -
    denen muss man ausweichen **
    nur denen die sich ergriffen fühlen soll man Wissen geben *
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    Feuer Master of Silence solvat
     
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  3. Suraja13

    Suraja13 Sehr aktives Mitglied

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    1.694
    Ja, aber ich denke die wird man hier nicht finden. ;)
    Aber wie heißt es doch, die Hoffnung stirb zuletzt. :)
    Ich denke wir sind alle hier (auch wenn wir es nicht glauben) weil wir noch etwas zu lernen, zu erfahren,zu Wissen haben. :)
     
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  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at


    Servus Merlin!


    Eine Posaune?

    Du strahlst heute wieder eine nie enden wollende Sparsamkeit aus.
    Aber ist es nicht so, dass bei der Eroberung von Jericho 7 Posaunen (Schofars) geblasen wurden,
    wie es ergänzend in Josua 6,1-27 beschrieben wurde?
    Da kann es schon so sein, dass jemand dessen Erstgeborener verstarb und dessen Jüngster verstorben war,
    sich diese sozusagen bereits im Himmel oder im Jenseits befanden,
    er sich quasi nachträglich eine große Schuld aufgeladen hatte,
    und dafür sorgte, dass die Eingänge der Stadt ohne Tore blieben,
    in einem „neuen Jerusalem“,
    indem er dort sein letztes Ruhelager gefunden hatte.

    Nur am höchsten Fest der Juden, Jom Kippur, wird die letzte Posaune geblasen.
    Danach ist es vielleicht noch erforderlich die 7 Schofars zu bemühen,
    damit „Jericho“ eingenommen werden kann …

    … so gesehen ist der Geburtstag von Paulus in unserem Sonnenkalender der 17. Oktober.

    Was nun die Auferstehung anbelangt im Allgemeinen,
    unter der Voraussetzung man weiß, dass Jesus aus Nazareth rasch in Jericho zu Grabe getragen wurde,
    denn die Kühlmechanismen technischer Art waren damals noch nicht so ausgereift wie Nazareth wünschte.
    Dann kommen wir nicht umhin, diese Auferstehung findet ohne Körper statt, in einem reduzierten seelischen Zustand,
    und erfordert eine gewisse Inkubationszeit in der neuen Umgebung.

    Das war gestern so,
    findet heute so statt,
    und es wird auch morgen so sein.

    Die Menschen sterben übrigens nicht nur körperlich, sondern es gibt:

    1) Den physischen Tod (körperlich)

    2) Den psychischen Tod (das Sterben der Seele, früher oder später)

    3) Den idiologischen Tod (der Verlust oder das Verschwinden strategischer Errungenschaften des Menschen)

    und dann nach den persönlichen Ableben, will der Mensch in seinen genetischen Weitergaben

    4) Den Tod in Generationen (das Sterben seiner Kinder) erkannt haben;

    worin sich die zuerst genannten 3 Tode wiederholen,

    um sich eventuell wieder in der 4. Form davon zu vervielfachen.



    Bis die Zahl der 1000 Tode erreicht ist, oder so …
    um letztlich in ständiger Reduzierung und Verminderung die Menschheit zu verlassen,
    sowie in diesem Zustand der Geringheit bereit zu sein die komplette Größe anzuerkennen.

    In diesem Punkt, und nur in diesem, da stimme ich mit Paulus völlig überein …


    Obwohl er das selbstverständlich nicht so schön formulieren konnte,
    wie mir das gelungen ist! --- > Durchatmen.



    … und ein :weihna1

    -
     
  5. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

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    Nun.. ich denke die Auferstehung ist die Einscht ich bin ein Teil Gottes,, ein Gedanke von ihm..
    und lebe ewig ... :love::love::love:(y)
     
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  6. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Servus Leopold 07!


    Moment, ich finde Du hast da die Erlösung von der Erbsünde und die Auferstehung miteinander verwechselt.
    Aber kein Problem, ich spreche „Blond“ und versuche es Dir näher zu bringen … :weihnacht

    Meistens registrieren wir Menschen den Tod nur wenn er bei anderen passiert, durch Beobachtung.
    Oder wie der Pole es nennt: „Observierung“.
    So ist es auch bei den Tieren, und ihr Verhältnis von Leben und Tod ist wegen der einfacheren Kommunikation entsprechend gering ausgeprägt.
    Unterhalten sich also 2 Menschen über den Tod, dann meint der eine davon:

    „Den Tod gibt es gar nicht.“

    Der andere pflichtet ihm bei und ergänzt:

    „Ich bin bisher auch nicht gestorben,
    aber wenn jemand aus dem Reich Gottes – oh, pardon! aus dem Jenseits – wieder zurückkommt,
    dann kann man ihm/ihr wohl garantiert glauben.“


    Beim Christentum kommt noch dazu in den Anfängen, da spielte der Posten des Hohepriesters eine ganz besondere Rolle.
    Und wenn der Typ, der sich als Sohn des Hohenpriesters ausgegeben hatte wieder lebt,
    dann hatte „Auferstehung“ für die Römerherrschaft und deren Privileg der Vergabe dieses Ranges,
    entgegen der traditionellen jüdischen Weitergabe vom Vater auf den Sohn,
    einen bedrohenden Charakter, eine vom ganzen Volk unterstützte Forderung an den neuen Cäsar,
    die jederzeit schlagend werden konnte und das Potential eines Flächenbrandes in sich trug. (Geschichte Israel, Geschichte Ägypten, usw.)

    Spirituell ist es nicht ganz klar, in wie weit eine Vision in einem Menschen (>Kephas<), oder in mehreren, garantieren kann,
    dass von einer verstorbenen Person, die reduzierte Seele weiter existiert,
    und frisch und munter Kommunikation im Verhältnis 80% (der lebende Mensch) zu 20% (die reduzierte Seele eines Verstorbenen) betreibt.

    Vor der Auferstehung kommt jedoch das richtige Sterben,
    und wenn jemand der Meinung ist er hat dafür das passende Rezept,
    dann kann er sich seine gefundene Methode patentieren lassen.
    In diesem Rahmen gibt es viele Fehler bei gläubigen Menschen,
    Mohammed meinte zum Beispiel Gott hat keinen Sohn.
    Das ist, siehe oben, teilweise richtig, aber teilweise komplett falsch.
    Oder fast alle Christen sind der Auffassung ein geselliges Beisammensein im Umkreis
    von 1 bis 2 Kilometern garantiert die Erfüllung des Gebotes der Nächstenliebe.
    Lustig wie sie sind spielen sie fleißig „Russisches Roulette“,
    und beachten den Wirkungsbereich von lediglich 10 Metern überhaupt nicht.

    Und wenn sie gestorben sind, Glück hatten oder auch nicht,
    beißt sie kein Floh mehr, sowieso.

    Ja, wenn wir einmal noch geringer werden als „reduzierte Seele“,
    sind wir ganz bei Gott, und nicht mehr im Teilbereich „Mensch“,
    sozusagen in einzelne Teile zerlegt.

    Die traditionelle jüdische Religion hatte auch ergänzend dazu ihre eigene Mentalität.
    Geschah zufällig ein Naturereignis, dann war es quasi die Strafe Gottes,
    zu einem Zeitpunkt wo man sie nicht erwartet, und für ein Vergehen,
    über das sich die Betroffenen nie so ganz einig gewesen sind.
    Das lässt sich nicht zuletzt auf den komplexen Menschen ausdehnen.

    Ich glaube, es ist zuwenig davon auszugehen der Mensch bestehe als Seele ewig.
    Nur weil man sich die Entstehung der Seele nicht erklären kann.
    Viel mehr sollte der Mensch als höher entwickeltes Lebewesen danach trachten,
    wenn er den Weg gefunden hat, dass die Seele aus der Materie/Energie entstanden ist,
    und mit dieser darum so gut kann,
    dann sollte er schön langsam den umgekehrten Weg ins Auge fassen,
    wie aus der Seele die Energie und Materie entstehen sollte.

    Bevor uns die Sonne oder der Mond unser Ablaufdatum vor die Nase hält,
    dann bräuchten wir eine „neue Kreuzung“ …


    … und ein :morgen:

    -
     
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  8. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

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    Könnte stimmen oder auch nicht ...
    wie willst es beweisen?

    LG Leo
     
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  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Mir war ja schon lange aufgefallen, dass es in den Evangelien eigentlich keine klare Linie zum Thema Himmelreich und der Auferstehung gibt. Selbst bei meiner Suche nach einer Antwort im Alten Testament fand ich die widersprüchlichsten Vorstellungen, die sich im Neuen Testament fortsetzen. Beispielsweise glaubten die Sadduzäer nicht an eine Auferstehung, während es bei den Pharisäern gemischte Lager gab.

    Wenn ich nun diese Erkenntnis in Zusammenhang mit den fraglichen Zitaten Jesus aus der Passionsgeschichte betrachte, stellt sich mir die Frage, ob sein Tod tatsächlich von ihm so geplant war? Die ganze Passionsgeschichte mit seiner Auferstehung würde nur einen Sinn ergeben, wenn es tatsächlich zu einem, wie auch immer gearteten Himmelreich gekommen wäre. Ein Kriterium, das die folgende Christenheit in einen Erklärungsnotstand gebracht und noch zu mehr Verwirrung geführt hatte.

    Anderseits könnten gerade diese Widersprüchlichkeiten ein Zeugnis für einen existenziellen Jesus darstellen. Kann also sein, dass er wie alle frommer Jude zum Passahfest nach Jerusalem gezogen war und er sich möglicherweise in seinem missionarischen Eifer zur Tempelreinigung hinreißen ließ. Es kann auch gut sein, dass er damit ein Stück zu weit gegangen war und damit sein Leben verwirkte. Das Evangelium nach Markus endete jedenfalls nachweislich bis ins 3./ 4. Jahrhundert mit dem Vers 16[8] Und sie (die Frauen) gingen schnell hinaus und flohen vor dem Grab ...

    Von einer Auferstehung war da also in diesem Evangelium über eine lange Zeit noch nicht die Rede. Tja und so kam es, dass es jedem selbst überlassen bleibt, wie er sich seine Auferstehung und sein Himmelreich ausmalen möchte. Eventuell gehört das ja auch zum großen Plan?

    Egal wie man sich entscheidet, das Gebot der Nächstenliebe verliert damit nicht seine Gültigkeit. Ja und die Menschen lieben solche wundersame Geschichten, in denen das scheinbar Unmögliche zu Wirklichkeit werden kann. So gesehen tragen sie als auch zum Seelenheil eines Menschen bei – was will man mehr? (y)


    Merlin
     
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  10. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Hallo :),


    Kann ich so nicht erkennen, er , @Leopold o7 schreibt ja vom ewigen Leben.

    Imgrunde hat dieser Satz weder mit "Erbsünde" noch im weiteren Sinne mit "Auferstehung" zu tun. (wer ewig lebt, braucht nicht "auferstehen..).

    Allerdings wahrscheinlich mit der Lehre oder Erkenntnis aus diesem "Ereignis", der Auferstehung, halt eben eine nicht tatsächlich beweisbare Geschichte,
    die auf "Glauben" basiert.

    Ich will Leopold nichts unterstellen, meine aber zu wissen, dass er sich mit "Ein Kurs in Wundern" beschäftigt, ein bestimmtes Werk, mit dem ich mich
    auch mal befasste und dessen innere Lehren weit über reine Glaubensgeschichten hinausgehen, jedoch höchst spirituell sind, direkt das Leben betreffend,
    und tiefgründig.

    Wobei ich hier nicht behaupten kann, ich wüsste wirklich was gemeint ist, sondern nur wie ich selbst es verstehe.

    Es gibt ja einmal die Geschichte von der "Auferstehung", damit ist die Auferstehung Christi gemeint, womit allgemein wohl "Gläubige" die (historische?)
    Person Jesus meinen.
    Dann aber, und so verstehe ich den im Eigangspost eingesetzten Bibeltext, gibt es halt auch die sogenannte "Auferstehung" all der bis dato verstorbenen "Seelen?".

    Darum beschreibt Paulus es so, und das ist einleuchtend. dass ja nicht Leichen aus ihren Gräbern aufsteigen werden.
    So eine Art Zombie-Geschichte, eher, würde ich sagen, nicht wünschenswert.
    Sie erscheinen "Wieder" im Geist, also wer tiefer und neu wahrnehmen kann, wird (und das ist natürlich Glaubensgeschichte) seine "Verstorbenen"
    im neuen Licht wiedersehen, so er sich danach sehnt, oder es irgendwie Austauschbedarf gibt.

    Ob eine "Seele" für sich selbst "lebt" , ist fraglich.
    Evtl. ist es "sowieso" nur in dem Sinne eine Wahrnehmung = eine Erscheinung, so wie evtl. und imgrunde alles in unserem Leben.
    Wir selbst, das ICH ist bewusst, aber andere uns begegnende Wesen leben evtl. auch von unserer Bewusstheit und haben nicht wirklich etwas
    "Eigenständiges".
    So ist es das eine ICH-BIN , das in allem bewusst existiert, und natürlich können dann verschieden erscheinende Wesen, Seelen, Persönlichkeiten,
    immer wieder (vor dem "inneren?" Auge) "vergehen", neue andere Formen annehmen.
    Das EINE in der TIEFE bleibt davon aber stets unberührt, das was sagt "Ich Bin" durch jede erwachte Person.
    Und genau dieses IchBin ist das was sich symbolisch oder metaphysisch, so man die gesamte Menschheit als ein einziges lebendiges Wesen betrachtet,
    in der Figur Jesus ausdrückt.
    Dieses ist auch der unsterbliche Teil. Wobei mir bei diesem Wort immer etwas merkwürdig zumute wird. Ein Teil hat auch immer den Wunsch
    sich irgenwie -wo mal "aufzulösen, sozusagen "aufzugehen" im ALL-EINEN. Es ist "TOD" und doch nicht tot.

    Einzelne "Seelen" sind wie ausgesendete Gedanken und Gefühle, und wenn sie "Erlösung" finden im ursprünglichen Selbst, so sieht man sie im
    Außen vielleicht nicht mehr. Dennoch sind sie wahrscheinlich innerhalb der Unendlichkeit immer wieder, so Bedarf besteht, "abrufbar".
    Und daher ewig und unsterblich.
     
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