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Dialog zwischen fiktiven und monotheistischen Gott

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von heugelischeEnte, 25. September 2019.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    7.470
    Ort:
    Sommerzeit
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    Gibt es solch einen Dialog?

    Was ist Jenseits davon, Jenseits vom fiktiven und monotheistischen Gott für Euch,

    A)Das Anthropomorphe
    B) die Esoterik
    C) direkte Erkenntnis
    D) Erleuchtung
    E) das Spirituelle
    F) das Relative.
    G) die Hölle
    H) Der Instinkt
    I) der Verstand
    J) das Dogma
    K) Eine Doktrin
    L) ein Magnus Opus


    Im Konservativen versucht das Monotheistische das Fiktive zu exorzieren, deswegen interessiert mich, wie ihr euch helft, nicht unnötigen Exorzismen eurer Energien zum Opfer zu fallen???

    Und ein....
     
  2. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2019
    Beiträge:
    1.093
    Da der "monotheistische Gott" auch eine "Fiktion" ist, und widerum ein fiktiver Glaube eines anderen von außen betrachtet für ihn selbst mit Sicherheit nicht "fiktiv" ist,
    kann es einen direkten Dialog nicht geben. Es sei denn, man geht dabei von verschiedenen "fiktiven" Göttern oder Gottheiten verschiedener Personen und Annahmen aus.
    Die dann eine Art Abgleich für sich finden, mit andern Worten, was dem einen sein Glaube oder Überzeugung, ist dem andern entsprechend in sein System passend , jedoch anders formuliert und ausgedrückt.

    "Jenseits" der Götter muss sich dann unser Leben und wir befinden, weil wir uns nämlich als im Diesseits empfinden. :)


    Das sind ja nur Glaubenssachen. Wenn man an einen monotheistischen Gott glaubt, und denkt, aller andere "Glaube" sei "Sünde".

    Sagen wir mal so, wer seiner inneren Wahrheit immer näher kommt, beginnt vielleicht Manches in sich selbst als Widerspruch zu empfinden.
    Meinem Glauben entspricht es, dass aber, je tiefer man kommt, sich entsprechend alles klären muss, in der Weise, dass Verstehen und daher auch Annahme einsetzen kann. Kein "Exorzieren", sondern ein immer mehr vermehrt zu sich selbst finden, und tatsächlich "Überflüssiges" kann immer mehr losgelassen werden.
    Bzw. wird auch deren oder dessen Bedeutung und Eigennotwendigkeit ,man könnte sagen, Berechtigung innerhalb der Lebenswelten, begriffen.
    Kein Schritt war / ist zu viel, alles genau "taxiert", so dass die Balance zwischen "Freiheit" und Einssein mit dem wahren Selbst als das wirkliche eigene Leben begriffen werden kann.
     
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