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Daniels Vision vom Widder und Ziegenbock

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 28. Februar 2009.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
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    Matador, stell Dir das vor!


    und ein :weihna1
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
    Muss man zu einem Widder dazu sagen,
    dass er sich in der Eben aufhält bei einem fließenden Gewässer?
    Aber wo findest Du schon in einem Heiligen Land einen Steinbock?

    Es könnte sein, dass hier sehr verschlungen,
    neben der Darstellung von Isaak im Zeichen Steinbock und seinen beiden Zwillingssöhnen im Zeichen des Krebses – Esau und Jakob – zur Zeit der Nilüberschwemmung am Anfang des Monats Juli,
    das Ur-Dreieck der Abstammung charakterisiert wurde:

    Widder (Ratte), der Vater und Ältere,
    Ziege (Jungfrau), die Mutter und Jüngere,
    Schütze (Drache), Abraham, der Sohn und männliche Nachkomme.

    Zum Vergleich die Verhältnisse in diesem Zusammenhang beim Nazaräner, den Älteren:

    Vater (Jungfrau)
    Mutter (Schütze)
    Sohn (Widder)

    Oder beim Versuch vom Nazaräner, dem Jüngeren:

    Vater (Widder)
    Mutter (Steinbock)
    Sohn (Krebs).

    Neben diesem Ausflug in die Erblinie der Abstammung ist die Zahl von 2300 Morgen und Abenden bemerkenswert, die auf dem Ersten Blick den Eindruck von Jahren vermitteln. Aber bei genauer Beobachtung kann jeder feststellen, es ist kein Onway-Ticket, sondern eine Hin- und Rückfahrkarte.

    So gesehen liegt zwischen dem Zeitraum, wo der Enkelsohn (Widder -> Schütze -> Steinbock) zwei männliche Söhne bekommen hat, und jenem wo ein anderer Mann im Zeichen der Jungfrau (Ziege) als direkten Nachkommen ebenso einen männlichen Nachkommen zeugte, eben ein Zeitraum der mit 2300 Jahren angegeben wurde.

    Von einer Weiterentwicklung wird berichtet, von einer Überwindung.

    Die Vergangenheit ist linear.

    Daher ist es einfach von der Position des beschriebenen Ziegenbocks auf die vergangene Zeit des beschriebenen Widders zu blicken, auf den Großvater von Isaak, dem Vater von Abraham.
    Das ist der Weg zurück, der Weg der Abende.

    Will man jedoch in die Zukunft blicken, ist es genau die gegenteilige Richtung, und es ist erforderlich sich vom Standpunkt des Widders hin zum Ziegenbock zu begeben, dann ist man in der Lage mit der gleichen linearen Vorgangsweise nicht mehr die eigene Vergangenheit zu erblicken, sondern aus der Zukunft zurück in die Gegenwart zu sehen, was sich auch in Worten oder Empfindungen bemerkbar machen kann, oder eine überwältigende Kombination von diesen Möglichkeiten bildet. Mit dem manchmal üblen Nebengeschmack, dass man daran nichts mehr verändern kann.
    Das ist der Weg vorwärts, der Weg der Morgen.

    Genau genommen ist es also der gleiche Weg.
    Und der Großvater von Isaak war ein Widder!

    Aber es stimmt schon, mein Gott es ist wahr.
    Auf diese Weise kann man locker 2300 Jahre im voraus sehen.
    Lässig ist vielleicht ein wenig übertrieben – oh, oh, ich melde mich krank, ich geh´ ins Bett.





    und ein :zauberer1
     
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