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Bildung der persönlichen Zahlen aus anderen Alphabeten

Dieses Thema im Forum "Numerologie" wurde erstellt von masteryoda, 31. März 2007.

  1. masteryoda

    masteryoda Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2007
    Beiträge:
    2
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    Hallo. Ich bin gerade erst auf das Gebiet der Numerologie gestossen, und ich habe eine ziemlich grundlegende Frage, die mir noch kein Buch beantworten konnte:

    Als Grundlage für die Zahlenwerte der einzelnen Buchstaben dient das lateinische Alphabet und die Reihenfolge der Buchstaben in diesem Alphabet.
    In anderen Alphabeten (z.B. kyrillisch) gibt es andere Buchstaben in anderen Reihenfolgen. Ich habe gelesen, dass man fremdsprachige Namen einfach ins lateinische Alphabet transkribieren und so analysieren soll.
    1. Wieso soll denn eine Interpretation des Namens nur im lateinischen Alphabet gültig sein? Ist es irgendwie besser als andere Alphabete?
    2. Ein russischer Vorname wird anders ins Deutsche transkribiert als z.B. ins Englische. Je nach dem, ob man die deutsche oder die englische Transkription analysiert, ergeben sich demnach andere Zahlen. Was sagt die Numerologie zu diesem Problem?
    3. Von wem stammen eigentlich die Konzepte der Seelen- und Persönlichkeitszahl? Falls von Pythagoras würden sie ja auf dem altgriechischen Alphabet basieren?

    Ich hoffe, dass jemand eine Antwort auf meine Frage weiss!
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    hallo masteryoda,

    ich mus dich etwas "korrigieren" -- die ursprünge der nummerlogie sind in der hebräischen alpabet. im hebräischen wurden, werden die zahlen mit buchstaben geschriben. die jüdiche kbalisten haben damit angefangen schwer verständliche worte der thora ("gesetz" -hebr.) in zahlenwerte zu übertragen, und dadurch zu deuten. so "entand" die numerologie.

    es gibt aber 2 "problem": erstens kennt das hebräische alfabeth nur konsonanten, die selbstlaute wurden nicht geschriebn nur ausgesprochen. sie haben auch kein zahlenwert.
    zweitens fhelen im hebräischen manche buchstaben. mir fällt im moment nur c ein. somit hat c "kein zahlenwert". es ist später der versuch unternommen worden, die "fehlende" buchstaben in das system einzubinden. ob es "richtig" gemacht wurde lässt sich nicht ohne weiteres beantworten. "c" z. b. wurde/wird mit k gleichgesetzt.
    die spuren davon, dass buchstaben zahlenwert haben könne ir sowohl in der grichische, - wie auch in lateinische alpabeht verfolgen. aber das ist eiens päötere ableitung.
    nach der thora, hat moses das alphabet (nach gottes weisung) "erfunden", als er die "10 gebote" aufschrieb.

    (ergänzen möchte ich, dass ich lange jahre "namensdeutung" praktiziert habe, nache ien emthode, das auf hebräische zurückgeht, aber auch die zahlenwerte von selbstlaute beützt. die erfahrung zeigte mir, dass diese methode gut funktioniert)

    shalom,

    shimon1938
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Alechem

    hm... ich denke, man sollte in der Ursprünglichen Sprache, in der ein Name geschrieben wird berechnen, denn bei einer Transkription gibt es immer Probleme... z.b. den Hebräsichen Buchstaben Wav, den man als U, V oder W Transkripieren kann

    oder die Chinesischen Schriftzeichen 精 und 经 transkripiert man beide mit Jing - wobei das erstere aber etwa soviel heisst wie : Lebenskraft, Fludium, Lebensgeist und das zweite heisst Buch

    noch schwieriger wird es mit Namen, die ja nicht nur Transkripiert werden, sondern auch übersetzt, so wird aus dem Hebräischen Y'schua ein Griechisches Iesos, ein lateinisches Jesus, ein Italienisches Gesu, ein Arabischs Isai, ein Griechisches Stephanos wird Stefan (oder Stephan), Stephen, Esteban, Etienne usw...

    und auch die Reihenfolge und daher der Zahlenwert der Buchstaben ist nicht der selbe, hinzu kommen Sonderzeichen (ist Schin nun vergleichbar mit S, Sh, Sch,oder Š, wie sieht es mit ä ö ü aus usw... dann kommt noch die Frage, ob und wie Konsonanten geschrieben werden....

    ich würde mich an das Ursprungsalphabet des Wortes halten

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  4. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    25.988
    Schalom Shimon

    da muss ich dich korrigieren - ursprünglich stammt die Nummerologie aus Ägypten ;) und auch die Etrusker hatten eine Nummerologie, vonwo sie ins Griechische und ins Germanische Sickerte

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom fist,

    das die egypter auch numerologie hatten kann ich mir gut vorstellen... auch die etrusker sicher... aber aus welche zeit stammt es??

    die juden stammen vermutlich von atlantis und haben die nummerologie von dort "mitgenommen"... aberdarüber müssen wir wirklich nicht streiten welcher nummerologie "älter" ist...

    shimon1938
     
  6. masteryoda

    masteryoda Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2007
    Beiträge:
    2
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    Ja danke erstmal. Sind denn die Deutung des Namens und die Deutung des Geburtsdatums mit Numerologie zwei verschiedene Traditionen? Was das Geburtsdatum angeht (bzw. die "Lebensaufgabenzahl") habe ich nur immer von Pythagoras als Urheber gehört.
     
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