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Bayer und die Bienen (und vielleicht wir) ..

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Amant, 24. Februar 2015.

  1. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.088
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    pesticide pollution is not welcome!

    Bayer zieht den BUND vor Gericht. Helft bitte mit, dass das Nervengift verboten wird!

    "Das Neonikotinoid Thiacloprid ist äußerst schädlich für Bienen – das beweist eine aktuelle Studie. Thiacloprid ist ein Nervengift, das z.B. in dem Schädlingsbekämpfungsmittel Lizetan von Bayer enthalten ist. Die deutsche Zulassungsbehörde hat das Pestizid jedoch als „bienenungefährlich“ eingestuft. Die Studie zeigt aber: Auch wenn das Nervengift nicht unmittelbar tödlich auf Bienen wirkt, wird trotzdem ihr Orientierungssinn so geschädigt, dass sie nicht mehr zum Bienenstock zurück finden – und dadurch letztlich sterben. Außerdem können geschädigte Bienen nicht mehr miteinander kommunizieren."

    stoppt Bienenvernichtende Pestizide, BUND

    "Auch wer sich vegetarisch (Anm. und vegan] ernährt, ist von industrieller Tierhaltung abhängig."




     
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  2. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.847
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  3. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.043
    Stirbt die Biene, stirbt der Mensch......das erkannte schon A. Einstein. [​IMG]
    Die Bienenvölker werden durch Chemie und Parasiten bedroht und durch die vermehrten Monokulturflächen verhungern sie regelrecht.

    Petition:
    http://action.sumofus.org/de/a/bayer-bees-lawsuit-de/
     
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  4. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.043
    Es ist schon traurig und auch schizophren das dem Menschen immer wieder neue Methoden einfallen um seinen eigenen Lebensraum zu zerstören.
    Irgendwie sind wir anscheinend auf Selbstzerstörung programmiert.....
     
    Nithaiah und Damour gefällt das.
  5. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.088

    Ja, es ist kurios. So unglaublich kurz oder auch gar nicht gedacht. Oder "nach mir die Sintflut, ich nehm´ erst einmal mit, was geht.

    Jedenfalls geht Bayer gegen den BUND vor, mit einer einstweiligen Verfügung und Unterlassungsklagen, damit der BUND darüber nicht berichten darf! Das ist schon krass.

    :schnt:
     
  6. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.088
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    Hoffentlich gute Nachrichten:

    "Rettet die Bienen

    [​IMG]
    Ohne Bienen würde unser Ökosystem zusammenbrechen. (Foto: bigemrg/iStock/Thinkstock)
    Schon seit Jahren schlagen Biologen, Umweltschützer und vor allem Imker Alarm: Die Bienenpopulationen gehen teilweise dramatisch zurück - und das nicht nur in Deutschland. Schuld daran sind vor allem die Varroa-Milbe und Insektizide, die auf den Feldern ausgebracht werden. Inzwischen arbeiten Forscher fieberhaft an Möglichkeiten, die wichtigen Bestäuber zu schützen und haben bereits mehrere vielversprechende Bienenschutzprogramme entwickelt.

    Der Todfeind der Bienen ist die Varroa-Milbe. Sie nistet sich im Stock ein, vermehrt sich dort und saugt die Larven aus. Doch wie kann man dem Schädling beikommen? Herkömmliche Insektizide sind auch Gift für die Bienen und deshalb ist die Wissenschaft auf der Suche nach biologischen Mitteln, die Milbe zu bekämpfen. An der Universität Hohenheim beispielsweise haben Forscher die Sexualpheromone der Milbenweibchen entschlüsselt - Duftstoffe, mit denen sie die Männchen anlocken.

    Die bevorzugen vor allem junge Weibchen bei der Paarung, weil es für mehr und besseren Nachwuchs sorgt als bei älteren. Indem die Wissenschaftler aber gezielt Duftstoffe der weiblichen Varroa-Milben im Bienenstock einbringen, stiften sie Verwirrung: Die Männchen paaren sich auch mit älteren Weibchen oder Jungtieren, die noch nicht geschlechtsreif sind. Das hat zur Folge, dass es weitaus weniger oder gar keinen Milbennachwuchs gibt. Im Labor hat sich das Verfahren bereits bewährt."

    "Auch bei der Belastung der Bienen durch Insektizide sind erste wichtige Erfolge zu verzeichnen. Abgesehen davon, dass die Europäische Union schon mehrere Pflanzenschutzmittel verboten hat, gibt es mittlerweile eine spezielle Spritzapparatur, die die chemische Keule so auf den Feldern ausbringt, dass die Blüten mit dem Gift nicht in Kontakt kommen und die Bestäuber in der Folge auch nicht."

    Wissenschaft.de, Rettet die Bienen

    Gerade als Mail bekommen. :sneaky:
     
    Himmelblau gefällt das.
  7. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.088
    Honig vom Balkon

    In der Stadt werden immer mehr Bienen gehalten

    „Es gibt kaum einen besseren Ort als die Stadt, um Bienen zu halten“, meint Ethard Maria Klein. Klein ist Freizeit-Imker in Hamburg und damit Teil einer internationalen Bewegung. Ob in New York, Paris oder Berlin – überall in den Metropolen boomt die Stadt-Imkerei.

    [​IMG]
    Honigbiene auf Sonnenbraut - Foto: Helge May

    Ihren Nektar holen sich die Bienen von Erhard Maria Klein auf Balkonen, in begrünten Innenhöfen, von benachbarten Schrebergärten oder aus dem nahegelegenen Stadtpark. Mit dem Häusermeer der Großstadt sind die Tiere vertraut; unbeirrt vom Verkehrslärm fliegen sie ihre Futterplätze an. Das Angebot ist reichhaltig: „Es gibt kaum einen besseren Ort als die Stadt, um Bienen zu halten“, sagt Klein. Der 41-Jährige ist Freizeit-Imker in Hamburg und damit Teil einer internationalen Bewegung. Ob in New York, Paris oder Berlin – überall in den Metropolen boomt die Stadt-Imkerei.

    Die Honigbiene zieht es vom Land in die Stadt. Denn auf dem Land herrscht agrarindustrielle Ödnis: Hecken, Kleingehölze, Waldstücke und Bachränder wurden im Zuge der Flurbereinigung systematisch gerodet und es entstanden weite, eintönige Agrarflächen – gut für großräumige Monokulturen, schlecht für Bienen. Denn Monokulturen werden binnen weniger Tage abgeerntet. Schlagartig entstehen grüne Wüsten, in denen die Bienen weder Pollen noch Nektar finden. Hinzu kommt, dass die Bauern weniger Zwischenfrüchte kultivieren und ihre Wiesen oft schon vor der Blüte mähen. In manchen Regionen finden Bienen bereits im Juli nur noch blütenfreie Flächen vor. „Auf dem Land hungern die Bienen“, sagt Manfred Hederer, Präsident der deutschen Berufsimker. „Manche Völker sterben mitten im Sommer.“

    Honig vom Balkon, Bienen in der Stadt, NABU

    :)

    (@GrauerWolf und @Gabi0405, danke für Eure Links)
     
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  8. Meaculpa

    Meaculpa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2009
    Beiträge:
    1.869
    Ort:
    Am Achterwasser
    Werbung:
    Das Mittel wurde im deutschen Bundestag ausführlich getestet!:doof:
     
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