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Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sternschen, 15. Mai 2009.

  1. Sternschen

    Sternschen Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    186
    Ort:
    Lavanttal
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    Was ich mich jetzt frage ist ob ihr auch Unterschiede macht zwischen Astralreisen in der Nacht und Träumen...

    Wie erkennt ihr es??? Existiert sowas überhaupt für "euch" ?

    Denn ich rede jetzt ziemlich oft mit vielen Leuten über deren u meinen Problemen - nur ich & er... tut gut und ist auch die Wahrheit. & der Hintergrund ist meistens nicht existent. Und ich bin ich im Traum, meine Gedanken, meine Stimme - ich kann mich komplett kontrollieren - und mein Wille zum Munter werden... kann mich ja aufwecken... egal...

    Inwieweit ist sowas dann ein Traum???

    Heute zum Beispiel war ich bei der Schwester meiner Freundin, sie ist Energetikerin und wir haben total lange über uns gesprochen in einer Schulklasse ich natürlich als Schüler *augenroll* - sie als Lehrer. Aber ich konnte kontrollieren was ich sage so als wäre es live... Es wäre nichts anders gewesen, wäre es Realität gewesen...

    Aufgewacht wurde ich eigentlich dadurch das sie mir eine lichtige Gestalt gezeigt hat u ich geschrieen hab wie am Spieß u sie annehmen gesagt hat - ich hab es angenommen u verschnauft & aufgehört zu schreien - die Gestalt war weg u ich war munter :D

    Würde eure Meinung gerne wissen... *grübel*

    lg Silke
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Silke,

    der Unterschied zwischen den Träumen und den Astralreisen liegt in der Technik, dem Ausgangspunkt, dem Zweck und der Bewusstseinsebene, indem diese Dinge angesiedelt werden. Das Geschehen generiert sich jedoch in gleicher Weise über die visuelle Sprache der Seele.

    Der Traum ist ein Teil unseres Schlafes und generiert sich aus dem Unterbewusstsein. In den Schlafphasen bewegen wir uns in der Welt dieser Bewusstseinsebene, in der eigene Regeln herrschen. In diesem diffusen Umfeld werden nahezu alle unsere Tageseindrücke geordnet und als Erinnerung abgelegt.

    Das geschieht jedoch zunächst nicht in abgeschlossenen Geschichten, sondern als bildhafte Einzeleindrücke, welche in Assoziationsketten abgelegt werden. Dazu werden zunächst die fraktalen Bilder nochmals hochgespült und mit ähnlichen Erinnerungen aus der Vergangenheit verglichen und bei Bedarf angefügt. Wird eine Kette abgerufen, die in irgendeiner Form für die Seele als weiter Betrachtungswert erscheint, werden alle Anhänge der Assoziationskette zu einer Szene generiert. Das ist dann auch der Augenblick, indem das eigentliche Traumgeschehen beginnt.

    Die Leistungsfähigkeit des Unterbewusstseins ist um ein Vielfaches größer, als unser Potenzial unseres rationalen Bewusstseins. Die Verkettung der Abläufe geschieht dabei schneller und auch die Speicherfähigkeit ist gewaltig. Gefühle, Emotionen, Eindrücke und Erfahrungen sind dort abgelegt, an, welche wir uns schon lange nicht mehr rational erinnern und auch weit bis in unsere Vergangenheit zurückführen können. Aus diesem Fundus bedient sich dann die Seele, um die Träume dem Betrachter in Szene zu setzen. Regisseure von Theater und Film bedienen sich genau diesen Effekten.

    Bei den Visualisierungen, wie in Reinkarnationen, Traum- oder Astralreisen, ist der Ausgangspunkt jedoch ein anderer, den dort soll der Proband durch einen Mediator in einen Bewusstseinszustand herangeführt werden, der sich möglichst nahe an der Schwelle zwischen den Ebenen Unterbewusstsein und Bewusstsein bewegt.

    Es gibt zur Tiefenentspannung verschieden Techniken, unter anderem auch die allgemein bekannte Hypnose. Der Mediator hat hier die Aufgabe, die Verbindung zur realen Welt zu halten und das Abgleiten in den Schlafzustand zu verhindern. Über diese Schiene wird dann auch das Szenenbild eines Themas generiert und in die gewünschten Bahnen geführt. In der Tiefentherapie laufen diese Dinge unter dem Sammelbegriff Reisen, wenn auch mit einer etwas anderen Zielsetzung.

    Die Seele ist ein sehr fragiles Gebilde, wer dort eintaucht, sollte dies mit Bedacht tun und sich dort als Gast betrachten. Allzuleicht können dort unbedachte Bilder großen Schaden an der Seele anrichten und bis hin zu einem Schockzustand führen (insbesonders in der Reinkarnation). Es ist also jeder gut beraten, wenn er die Fähigkeiten seines Mediators genau unter die Lupe nimmt. Irgendwelche Diplome oder besondere Kurse sollten dabei nicht der Maßstab sein, sondern deren Umsicht und Verantwortungsgefühl.

    Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Gedanken ein paar Erkenntnisse vermitteln konnte.


    Einen kleinen Lichtstrahl der Erkenntnis :zauberer2
    Merlin
     
  3. Sternschen

    Sternschen Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    186
    Ort:
    Lavanttal
    Hallo Merlin

    Danke für deinen Lichtstrahl der Erkenntnis... :D

    Und wie erkennen Traumdeuter was es jetzt war?
    Ein Traum oder eine Reise an die man sich erinnern kann....

    Wie könnt "ihr" auseinander halten?

    Wenn ich meinen letzten Traum (für mich war es eine Reise denn ich kenne meine Träume und das Gefühl - das war nichts dagegen) jetzt so beschreiben würde... wie wird da gehandelt...???

    lg Silke - ich schick dir einen kleinen Lichtstrahl meines wissensgierigen Kopfes :D
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Hm ...,

    irgendwie habe ich jetzt ein kleines Problem. Wir hatten doch von der Sache mit der Energetikerin gesprochen, war das nun mit dem Besuch bei ihr ein Erlebnis aus dem realen Leben oder etwa ein Traumgeschehen? Ich verstehe nicht so recht, wohin deine Frage zielen soll, geb mir doch bitte einmal einen kleinen Schups.

    Merlin :dontknow:
     

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